15. Bayerischer Ingenieuretag WASSER BAU WERKE

Begrüßung
Dipl.-Ing. Univ. Heidi Aschl; Präsidentin der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
München, 19.01.2007

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Gäste aus dem In- und Ausland,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr herzlich begrüße ich Sie alle zu unserem 15. Bayerischen Ingenieuretag im Kongresszentrum der Neuen Messe München.

Unser diesjähriger Ingenieuretag steht unter dem Motto Wasser Bau Werke.
Wie Sie alle am gestrigen Tag, in der letzten Nacht und auch noch heute Morgen erlebt haben, ist es wichtig, sich mit den Naturgewalten auseinander zu setzen.

Ich hoffe, Ihre Anreise hierher verlief ohne größere Probleme, trotz des Orkans, der in weiten Teilen Deutschlands und Mitteleuropas seine Spuren hinterlassen hat.

Begrüßen darf ich zunächst Sie, sehr geehrter Herr Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard.
Es freut uns sehr, dass wir diesen Ingenieuretag nutzen können, um die Kontakte unserer Kammer zum Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zu intensivieren.

Herr Dr. Bernhard wird heute den Hauptvortrag halten, worüber wir uns sehr freuen und wofür ich mich ausdrücklich bedanken möchte. Herr Staatsminister Dr. Werner Schnappauf, der im Programm angekündigt war, ist leider kurzfristig verhindert.

Herzlich willkommen heißen darf ich die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, Herrn Dipl.-Ing. Roland Richter und Herrn Ludwig Wörner.

Unser Ingenieuretag ist immer auch eine sehr gute Gelegenheit, den internationalen Dialog zwischen den Ingenieuren in Europa zu pflegen. Die guten Kontakte, die die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zu vielen Kammern und Verbänden pflegt, gehen ganz wesentlich auf das Wirken unseres ehemaligen Kammerpräsidenten zurück. Wir freuen uns, dass unsere Kollegen aus dem europäischen Ausland heute zu uns gekommen sind.

Herzlich willkommen:
• Präsident Karoly Baross (IK Ungarn)
• Präsident Rudolf Kolbe (Kammer Oberösterreich und Salzburg)
• Präsident Crtomir Remec (IK Slowenien)
• Präsident Svatoplik Zidek (Tschechischer Verband CSSI)
sowie die Vizepräsidenten und Vorstandsmitglieder, und Kammerrepräsentanten
• Dusan Misik (IK Slowakei)
• Bohumil Rusek und Jiri Plicka (IK Tschechien)
• Dr. Jan Czupajllo (Niederschlesische Baukemmer)
• Mg. Reinhard Leitner (Kammer Oberösterreich und Salzburg)
• Filip Makrid (IK Montenegro)
• Gabor Szöllössy (IK Ungarn)

und die weiteren Gäste, die Sie begleiten.


Ein herzliches Grüß Gott meinen Kollegen aus den Ingenieurkammern der Länder
• Präsident Hans-Ullrich Kammeyer (IK Niedersachsen)
• Präsident Dr. Wilfried Mollenhauer (IK Brandenburg)
• Präsident Peter Otte (IK Mecklenburg-Vorpommern)
• Präsident Dr. Hubter Verheyen (IK Rheinland-Pfalz)
• sowie den Geschäftsführern Dr. Peter Traichel (IK Berlin) und Dietmar Zänker (IK Mecklenburg-Vorpommern)

Aus Berlin zu uns gekommen sind die Repräsentanten der Interessensvertretung aller Ingenieurkammern Deutschlands beim Bund und in Europa.

Ich freue mich sehr, den Präsidenten der Bundesingenieurkammer, Herrn Dr. Karl Heinrich Schwinn, den Vizepräsidenten Hanspeter Klein und den Bundesgeschäftsführer Thomas Noebel hier in München begrüßen zu dürfen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, im Rahmen der Erfüllung unserer Aufgaben haben wir als Kammer selbstverständlich permanent Kontakt zu den Bayerischen Staatsministerien und den ihnen nachgeordneten Behörden.

Wir arbeiten in der Regel sehr gut zusammen, auch wenn wir in einzelnen Fragen ab und an unterschiedlicher Meinung sind.

Ich freue mich sehr, heute Herrn Ministerialdirektor Günther Schuster vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, und Herrn Ministerialdirektor Josef Poxleitner, den Leiter der Obersten Baubehörde, begrüßen zu können.

Aus dem Finanzministerium sind Herr Dr. Rainer Bauer und Herr Professor Dr. Josef Frankenberger zu uns gekommen, aus dem Finanzministerium begrüße ich Herrn Herrmann Lück und Herrn Bernd Panze.

Selbstverständlich haben wir als Kammer der im Bauwesen tätigen Ingenieure intensivste Kontakte zur Obersten Baubehörde. Daher freue ich mich über die große „Delegation“ der OBB bei unserem Ingenieuretag:
Herzlich willkommen:
• Dr. Wolfgang Dölker
• Reinhard Entorf
mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,  und selbstverständlich Frau Katja Gründel, die als Nachfolgerin von Dr. Wolfgang Peitek seit einiger Zeit ein oder zwei wachsame Augen auf unsere Kammer wirft.

Unter uns ist heute auch der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern: Grüß Gott, sehr geehrter Herr Karl Wiebel.

Begrüßen darf ich den Regierungspräsidenten von Oberbayern, Herrn Christoph Hillenbrand, sowie die Mitarbeiter der Regierungen von Unterfranken, Mittelfranken, der Oberpfalz und aus Oberbayern.

Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau wird getragen von den Ingenieurverbänden im Freistaat Bayern und pflegt gute Kontakte zu allen Verbänden, Kammern und Institutionen, die sich mit Planen und Bauen befassen.
Meine Grüße gehen an:
• Dr. Wolfgang Heubisch, Präsident des Verbands der Freien Berufe in Bayern, und an den Vizepräsidenten Eckhard Dittrich,
• Johann Huber, Präsident des Amts für Ländliche Entwicklung Schwaben,
• Hans Czapka, Präsident LVS Bayern,
• sowie an alle Repräsentanten der Ingenieur- und Architektenverbände und -vereine in Bayern.

Überaus wichtig ist der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau der Kontakt zu den Hochschulen. Denn die Kammer ist bestrebt, die Qualität bei Planen und Bauen zu erhalten und weiter zu fördern. Unerlässlich hierzu ist exzellente Forschung und exzellente Lehre. Die Hochschulen in Deutschland und insbesondere auch in Bayern leisten hier sehr gute Arbeit. Daher freue ich mich, dass Sie, sehr geehrte Herren Professoren, heute so zahlreich hier erschienen sind.
Stellvertretend für Sie alle, meine sehr geehrtern Herren Professoren, begrüße ich namentlich die Dekane
• der Universität der Bundeswehr München, Herrn Professor Dr.-Ing. Ingbert Mangerig,
• der FH München, Herrn, Professor Dr.-Ing. Karlhans Stark,
• der FH Regensburg, Prof. Dr.-Ing. Andreas Bracher.

Zu uns gekommen sind heute Repräsentanten der unterschiedlichsten Organisationen, Institutionen und Verbände, mit denen die bayerische Ingenieurekammer-Bau in gutem Kontakt steht.

Stellvertretend für Sie alle darf ich begrüßen
• Herrn Manfred Wutzelhofer (Messe München) als Hausherrn,
• Herrn Peter Stievemann vom Bayerischen Obersten Rechnungshof,
• Herrn Lothar Panzer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau,
• und Herrn Lutz Diesbach, Verlagsleiter beim Deutschen Ingenieurblatt.

Ich freue mich, dass heute auch der Vorsitzende unseres Eintragungsausschusses, Herr Dr. Paul Theuersbacher, und der stellvertretende Vorsitzende, Herr Diether von Hahn, bei uns sind.

Meine sehr geehrten Damen und Herren Ingenieure, die heute hier sind, aber sich noch nicht für eine Mitgliedschaft in der Kammer entschieden haben – was ich gar nicht verstehen kann(!): Dies sind Ihre kompetenten Ansprechpartner.

Ganz besonders herzlich darf ich die Preisträger unseres Ingenieurpreises 2007 begrüßen. Meine Herren, Ihnen sowie Ihren Projektpartnern gilt mein ganz besonderer Glückwunsch für das, was Sie bei den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen geleistet haben. Wir werden bei der Preisverleihung noch mehr über Sie und über Ihre Projekte erfahren.

Begrüßen darf ich meine Kollegen aus dem Kammervorstand, die Mitglieder der Vertreterversammlung sowie in den Ausschüssen und Arbeitskreisen unserer Kammer, alle Kammermitglieder und künftigen Kammermitglieder, die heute unter uns sind, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kammergeschäftsstelle.


Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mit der Wahl des diesjährigen Mottos „Wasser Bau Werke“ unseres internationalen Branchentreffs, das ja zugleich auch das Thema unseres Ingenieurpreises 2007 ist, den wir heute verleihen werden, hat sich die Bayerische Ingenieurekammer ganz bewusst einem hoch aktuellen Thema zugewandt.

Einem Thema, das nicht nur uns hier in Bayern und in Europa betrifft, sondern das – in all seinen Facetten – zu einem der Zukunftsthemen weltweit gehört.

Der Umgang der Menschen mit Wasser und damit mit der Lebensgrundlage schlechthin, bestimmt immer mehr – schicksalhaft - den Alltag aller Zivilisationen:

- sei es in Gebieten mit geringen Niederschlägen, wo es existentiell notwendig ist, eine halbwegs adäquate Wasserversorgung aufzubauen, damit Menschen dort leben und überleben können;

- sei es in Gebieten mit Hochwasserrisiko oder an Küsten und Flussläufen, wo die Gewalt des Wassers eine dauerhafte Bedrohung des Menschen bedeutet,

- oder sei es in Gebieten wie beispielsweise hier bei uns in Mitteleuropa, wo wir eine gut ausgebaute Infrastruktur mit Wasserversorgung und Abwasserentsorgung dauerhaft aufrecht erhalten müssen.

Dazu kommen die großen Chancen, die uns Wasser als umweltfreundlicher und kostengünstiger Verkehrsweg bietet oder als Möglichkeit der Erzeugung von Energie, die wir zwar bereits nutzen, die es aber auszubauen gilt, wenn wir uns von den fossilen Brennstoffen weg bewegen möchten.

Wasser Bau Werke bestimmen – bewusst oder unbewusst – seit Menschengedenken unseren Alltag. Wahrgenommen werden sie von der Bevölkerung – leider - nur selten.

Man ist es, zumindest in unserer westlichen zivilisierten Gesellschaft, gewohnt, dass sauberes Trinkwasser aus der Leitung kommt. Wir gehen davon aus, dass der bestehende Damm am Fluss die Urgewalt des Wassers schon im Zaum halten wird. Und wenn der Lichtschalter gedrückt wird, dann wird da schon im Hintergrund irgendwo ein Wasserkraftwerk laufen, das den Strom erzeugt.

Offenbar gibt es da einen Personenkreis, der sich darum kümmert, dass dies alles funktioniert. In der Regel sind das zunächst einmal die im Bauwesen tätigen Ingenieure, die mit intelligenten Planungen und innovativen Konzepten – das sage ich sehr selbstbewusst – in allen Bereichen „Zivilisation“ und wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben erst möglich machen.

Aufmerksamkeit erlangt das Thema Wasser leider immer dann, wenn aus dem Leben spendenden Nass eine Bedrohung des Menschen und seiner Umwelt wird.

Mittlerweile ist es vielen Menschen bewusst, dass der Klimawandel nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt hier bei uns vor der Haustür Auswirkungen hat.

Hochwasserereignisse waren früher die Ausnahme, heute sind sie beinahe schon „normal“. Der vergangene Winter mit seinen sehr starken Niederschlägen steht – zumindest bislang – in krassem Gegensatz zu diesem Winter.

Ist das auch „normal“? Oder spüren wir hier die Auswirkungen des Klimawandels direkt vor der eigenen Haustür?

Die im Bauwesen tätigen Ingenieure setzen genau hier an, um auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Das gesamte vergangene Jahr über haben uns der Halleneinsturz von Bad Reichenhall und die Sicherheit unserer Dächer beschäftigt.
Wir haben an der Erarbeitung von Handlungsanweisungen, die unmittelbar nach dem Unglück durch die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern unter der Leitung des Staatssekretärs Georg Schmid initiiert wurden, mitgearbeitet. Die „Hinweise für die Überprüfung der Standsicherheit von baulichen Anlagen durch den Eigentümer/ Verfügungs-berechtigten „sollen den Besitzern und Betreibern insbesondere von großen Hallen helfen, die richtigen Maßnahmen zu treffen und die richtigen Experten zu Rate zu ziehen, wenn es darum geht, die Standsicherheit Ihrer Gebäuden zu überprüfen.

Und, lassen Sie mich diesen deutlichen Hinweis an dieser Stelle anbringen:
Nach unserer Einschätzung können nur die Ingenieurinnen und Ingenieure in dieser sensiblen Thematik den Besitzern und Betreibern fachlich fundierten Rat geben und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, die tagtäglich mit der Erstellung von Standsicherheitsnachweisen und mit deren Prüfung befasst und betraut sind.

Doch zurück zum Thema des heutigen Ingenieuretags.
Wir haben als planende Ingenieure die Verpflichtung, verantwortlich und sensibel mit unseren natürlichen Ressourcen umzugehen. „Nachhaltigkeit“ ist ein Grundprinzip, das wir in nahezu allen Bereichen längst verinnerlicht haben.

Selbstverständlich gilt es immer, abzuwägen zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Doch genau diese Abwägung, das Austarieren der unterschiedlichen Möglichkeiten, das Finden der unter den gegebenen Umständen optimalen Lösung für den Bauherrn ist ureigenste Aufgabe des Beratenden Ingenieurs.

Denn bei ihm kann der Auftraggeber sicher sein, dass er jederzeit unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen Dritter handelt –immer im Interesse des Bauherren und im Interesse „der Sache“.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
kein Ingenieuretag vergeht – und das seit mittlerweile sehr vielen, leider zu vielen Jahren, – an dem wir nicht mahnende Blicke Richtung Berlin werfen. Manchmal denke ich mir, das eine oder andere Stoßgebet könnte auch nicht schaden.

Im Bauwesen tätige Ingenieure und Architekten leisten nicht nur Enormes für die Gesellschaft, sie sind auch ein bedeutender Arbeitgeber. Sie erbringen Leistungen, die unerlässlich sind für das Wachstum unserer Wirtschaft, für die Entwicklung der Gesellschaft und für das Gemeinwohl insgesamt. Die Planungs- und Baubranche in Deutschland ist ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor.

Und dennoch ist es für uns Ingenieure ein Trauerspiel, dass – insbesondere im Bundeswirtschaftsministerium – seit vielen Jahren verhindert wird, dass unsere Leistung durch eine novellierte Honorarordnung endlich zu halbwegs auskömmlichen Stundesätzen honoriert wird.

Es ist öffentlich weitaus spektakulärer, wenn die Ärzte auf die Straße gehen und um ordentliche Gehälter kämpfen, denn sie haben medial wirksame Druckmittel.

Der Kranke liegt in der Klinik, und wer kümmert sich jetzt um ihn? Also schnell, schnell, da muss etwas geschehen!

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
wenn die Ingenieure keine Leistung erbringen würden, dann wäre es auch um die bauliche und infrastrukturelle Situation der Krankenhäuser schlecht bestellt. Dann gäbe es keine Versorgung von Patienten, keine Haustechnik für die Intensivstationen und Operationssäle – von ordentlichen Straßen, auf denen die Krankenwagen fahren, einmal ganz zu schweigen.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist wichtig und richtig, dass Ärzte gut bezahlt werden. Aber ich möchte auch betonen: Die Leistungen der Ingenieure für diese Gesellschaft sind auch von großer Bedeutung, sie finden - leider – ruhig und oftmals im Verborgenen statt.

Aber für uns ist es dringend an der Zeit, dass die Politik endlich dafür sorgt, dass auch die Arbeit der Ingenieure zu auskömmlichen Stundensätzen honoriert wird. Und dafür ist eine rasche Novellierung der HOAI unerlässlich. Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch. Mein Ruf geht nach Berlin: Es ist Zeit, endlich zu handeln!

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Der 15. Bayerische Ingenieuretag ist – wie jedes Jahr – ein Treffen vieler Ingenieure aus ganz Europa. Ich freue mich, dass es im Laufe der Jahre gelungen ist, diesen Tag zu etablieren als einen Tag, bei dem nicht nur die Information über Sachthemen, sondern vor allem auch der Dialog zwischen den Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund steht. Daher freue ich mich auf die zahlreichen interessanten Begegnungen, die der heutige Tag noch bringen wird.

Wir hatten bereits gestern im Rahmen eines kleinen Vorabendempfangs die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen dieses Empfangs wurde übrigens eine sehr interessante Ausstellung in unseren Räumen in der Nymphenburger Straße 5 eröffnet. Wir zeigen dort Bilder des Künstlers Heinz Haberkorn. Es würde mich freuen, wenn Sie in den kommenden Wochen Zeit finden würden, uns in der Kammer zu besuchen. Es lohnt sich.

Und daher möchte ich Sie aufrufen, diesen Tag zu nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte zu pflegen. Neudeutsch heißt das „Networking“ – ich nenne es lieber ein kollegiales Miteinander.

Abschließend möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die zum Gelingen des heutigen Tages beitragen.

Zunächst natürlich bei unserem Hauptredner Herrn Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard,
bei unseren Referenten Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle und Jörg Roth,
bei den Preisträgern des Ingenieurpreises 2007, die wir Ihnen im Rahmen der Preisverleihung dann noch detaillierter vorstellen werden,
bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kammer, die diesen Ingenieuretag organisiert haben (Fr. Günther, Fr. Hierer, Hr. Link),
und selbstverständlich bei der Bigband Weihenstephan unter der Leitung von Karl Muskini, von der wir im letzten Jahr bereits so begeistert waren, dass wir sie heuer gleich wieder eingeladen haben.

Ihnen allen, meine sehr geehrten Damen und Herren, wünsche ich einen angenehmen Tag hier bei uns in der Neuen Messe München, und ich freue mich bereits jetzt auf die interessanten Gespräche im Anschluss entweder im Foyer oder später auch gerne an unserem Messestand in Halle B 0.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

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