Vorabendempfang zum 25.Bayerischen Ingenieuretag

Donnerstag, 19. Januar 2017, ab 18.00 Uhr
Geschäftsstelle Bayerische Ingenieurekammer-Bau

Grußwort Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken
Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau


[es gilt das gesprochene Wort]


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde,

unsere Kammer hat bereits vor anderthalb Jahren ihr großes Jubiläum, ihren 25. Geburtstag gefeiert. Nun wird unser traditionsreicher Bayerischer Ingenieuretag morgen 25. Darauf sind wir sehr stolz.

Morgen blicken wir mit unserem Hauptredner Matthias Horx in die Zukunft und auf aktuelle Trends. In seinem Vortrag geht es um die globalen Veränderungen und neuen Herausforderungen für die technologische, ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung unserer Gesellschaft.

Auch dieses Mal war unser Ingenieuretag wieder Wochen im Voraus ausgebucht. 900 Gäste erwarten wir. Ein großartiger Erfolg.

Wie jedes Jahr läuten wir den Ingenieuretag mit einem Vorabendempfang ein. Hierzu darf ich Sie herzlich begrüßen. Ich freue mich sehr, dass Sie so zahlreich erschienen sind!

Sie sehen, vieles läuft auch in diesem Jahr wieder so, wie es seit Jahren erfolgreich erprobt ist. Mit einer Tradition allerdings brechen wir am heutigen Abend. Diejenigen unter Ihnen, die auch in den vergangenen Jahren schon regelmäßig unserer Einladung gefolgt sind, wurden an dieser Stelle immer von meinem geschätzten Kollegen Dr. Heinrich Schroeter begrüßt.

Nun stehe ich heute vor Ihnen. Für mich ist es heute eine Premiere. Es ist das erste Mal, dass ich Sie als Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau willkommen heißen darf.

Sie wissen sicher, dass Herr Dr. Schroeter Ende November letztes Jahres aus dem Präsidentenamt ausgeschieden ist. Nach fast zehn Jahren im Amt hat er nicht mehr kandidiert. Er hat Großes für die Kammer geleistet, hat uns voran gebracht und für die Zukunft gerüstet. Er hat es geschafft, dass unsere Kammer so attraktiv ist, dass sie weiterhin auf Wachstumskurs ist und inzwischen mehr als 6.600 Mitglieder zählt. Dafür gebührt Heinrich Schroeter unser Dank. Heute kann er leider nicht hier sein. Aber morgen werden ihn noch einmal angemessen würdigen.

Nachdem Heinrich Schroeter nicht mehr für das Präsidentenamt zur Verfügung stand, hat mich die Vertreterversammlung zu seinem Nachfolger gewählt. Zwar kenne ich die Kammer auch schon viele Jahre von innen. Ich war ja lange Zeit 2. Vizepräsident. Das ist ein großer Vorteil und macht manches leichter. Doch Präsident zu sein, ist schon noch mal etwas anderes. Eine große Herausforderung, der ich mich gerne stelle. In den letzten Wochen habe ich mir einen Überblick über die demnächst anstehenden Aufgaben verschafft und in der Klausurtagung nächsten Monat werde ich gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen einige zentrale Weichen für unsere Amtszeit stellen.

Neben Heinrich Schroeter sind im November mit Prof. Oliver Fischer und Dr. Heinrich Hochreither noch zwei weitere Kollegen aus dem Vorstand der Kammer ausgeschieden. Auch ihnen möchte ich herzlich für ihre tatkräftige Arbeit und ihre wertvollen Impulse danken.

Drei neue Vorstandskollegen haben wir im November dazu bekommen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen Herrn Klaus-Jürgen Edelhäuser und Herrn Dieter Räsch vorzustellen. Der dritte neue Vorstandskollege, Dr. Markus Hennecke, kann heute Abend leider nicht hier sein. Aber morgen am Ingenieuretag ist er natürlich dabei. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, liebe Kollegen!

Sie wissen, dass unser Vorabendempfang stets den Ehrengästen der Kammer vorbehalten ist. Insofern stünde eigentlich Ihnen allen eine namentliche Begrüßung zu. Bei rund 100 Gästen würde dies aber doch arg lang dauern und ich bin sicher, Sie stimmen mir zu, dass wir uns genügend Zeit für den Austausch untereinander nehmen sollten. Daher beschränke ich mich auf Einzelne von Ihnen, die ich namentlich nenne.

Und für den Ingenieuretag morgen möchte ich schon mal den Hinweis geben, dass für unsere Ehrengäste Plätze in den ersten drei Reihen reserviert sind. Namentlich platziert sind jedoch nur jene Personen, die auch auf der Bühne agieren.

Heute möchte ich zunächst ganz herzlich diejenigen begrüßen, die einen besonders weiten Weg auf sich genommen haben, um heute bei uns zu sein zu können, unsere Gäste aus dem Ausland. Ich begrüße

Ein herzliches Willkommen gilt auch unseren Gästen aus den Hochschulen. Auch hier beginnen wir mit einem ausländischen Gast:

Aus den Verbänden begrüße ich:

Aus der Beamtenschaft begrüße ich

Aus den deutschen Ingenieurkammern begrüße ich

Damit komme ich zum Ende meiner Begrüßung. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen und falls doch, bitte ich Sie, es mir nachzusehen.

Vorstellen möchte ich Ihnen nun zwei weitere Ehrengäste des heutigen Abends. Denn Sie wissen ja, unser Vorabendempfang zum Ingenieuretag ist nicht nur ein Abend zum Austausch unter Kollegen. Es ist auch ein Abend, der im Zeichen des Kunstgenusses steht. Wie jedes Jahr stellen wir auch heuer Werke eines Künstlers in den Räumen unserer Geschäftsstelle aus. Sie sind die ersten, die heute die Gelegenheit haben, diese Werke bei uns in Augenschein zu nehmen. Die Ausstellung mit dem Titel „Rettungen“ läuft aber noch bis zum 19. April. Informieren Sie also gerne auch Ihre Freunde und Geschäftspartner über die Ausstellung.

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich die Werke in Ruhe anzusehen. Sollte Ihnen eines ganz besonders gut gefallen, so können Sie es auch kaufen und damit Ihr Büro oder Ihr Wohnzimmer schmücken. Der Katalog liegt am Empfang aus.

Dieses Jahr stellt Tim Freiwald bei uns aus. Herzlich willkommen, Herr Freiwald!
Damit wir Ingenieure die Kunst besser verstehen können, wird uns nun Klaus von Gaffron, Vorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler Bayern, Herrn Freiwald und sein Schaffen näher vorstellen.

Herr von Gaffron, ich darf Sie nun um Ihre Einführung bitten!

 

 

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