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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Baumaterialien im Jahr 2022 erneut stark verteuert
    Lieferengpässe, Materialknappheit, gestiegene Energiepreise – die Folgen von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg haben auch den Bausektor erheblich beeinflusst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren nahezu alle Baumaterialien im Jahresdurchschnitt 2022 noch einmal deutlich teurer als im Vorjahr, als es bereits hohe Preissteigerungen gegeben hatte.
  • Neues aus der Bundesingenieurkammer
    Die jährliche Versammlung der Bundesingenieurkammer fand dieses Jahr in Frankfurt statt. Die Tagesordnung spiegelte das breite Themenspektrum der Arbeit in den Ingenieurkammern wider: von berufspolitischen Themen über Staatspreis und Baukultur bis hin zu europapolitischen Aktivitäten. Auf Initiative von Prof. Dr. Norbert Gebbeken, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, wurde die Annahme des Konzepts „Gebäudetyp E“ beschlossen.
  • Vollzug der PrüfVBau: Erteilung von Prüfaufträgen an Prüfingenieure und Prüfämter für Standsicherheit
    Mit Rundschreiben vom 27. Januar 2023 informiert das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr über den Vollzug der PrüfVBau und die Erteilung von Prüfaufträgen an Prüfingenieure und Prüfämter für Standsicherheit. Neben allgemeinen Hinweise zum Vollzug der PrüfVBau wird auch über erlöschende Anerkennungen aufgrund des Erreichens der Altersgrenze im Jahr 2023 sowie im Jahr 2022 erfolgte Anerkennungen u.a. informiert.
  • Denkmäler klug energetisch modernisieren
    Die energetische Modernisierung denkmalgeschützter Gebäude ist bei fundierter fachlicher Planung gut möglich und aus Klima-Gesichtspunkten sinnvoll. Welche Maßnahmen geeignet sind, variiert jedoch von Fall zu Fall. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau spricht sich daher dafür aus, jedes Denkmal ergebnisoffen von Fachleuten prüfen und einschätzen zu lassen.
  • Projekt „Stadtlabore“ mit 3D-Simulation der Stadt Würzburg
    Manchmal freuen sich Planer, wenn sie in die Zukunft blicken und Auswirkungen ihrer Projekte bereits bei der Planung sehen können. Würzburg schafft jetzt zumindest für das Stadtgebiet selbst die Möglichkeit dazu. Mit dem digitalen Zwilling der Stadt lassen sich ganze Straßenzüge erbauen, aber auch neue Gebäude oder Straßenplanungen simulieren.
  • Deutsche Normungsroadmap Circular Economy veröffentlicht
    Eine Circular Economy verspricht nachhaltigeres Wirtschaften: Materialien und natürliche Ressourcen idealerweise in Kreisläufen führen, ohne neue zu verbrauchen – ganz im Sinne des European Green Deals und des Klimaschutzgesetzes 2021. Damit das gelingt, braucht es Normen und Standards. Hier setzt die Normungsroadmap Circular Economy an: Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) haben das Dokument jetzt veröffentlicht.
  • Wohnungsbau bricht ein - Baunachfrage geht zurück
    Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe für November 2022 im Vergleich zum Vormonat ein (saison-, kalender- und preisbereinigtes) Orderminus von 5,6 %. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Auftragseingang preisbereinigt um 12,7 % zurückgegangen, die Nachfrage im Wohnungsbau ist sogar um 29,1 % eingebrochen. Für den Zeitraum von Januar bis November wird für die Branche ein reales Minus von 8,3 % ausgewiesen, im Wohnungsbau sogar von 15,0 %.
  • Standardisierte BIM-Konzepte für jedes Projekt
    Das interdisziplinäre Kooperationsbündnis „einfach BIM“ hat die Ergebnisse seiner zweijährigen Forschungsarbeit zur BIM-Methode vorgestellt. In dem Projekt wurden zahlreiche praxiserprobte Wissensbausteine erarbeitet, darunter standardisierte BIM-Workflows. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit präsentiert das Kooperationsbündnis jetzt auf der Website www.einfachbim.de.
  • Gesetzentwurf zur Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben
    Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung bedeutsamer Infrastrukturvorhaben vorgelegt. Es hat zum Ziel, das verwaltungsgerichtliche Verfahren zeitlich zu straffen. Der Regierungsentwurf wurde am 19. Januar 2023 in erster Lesung beraten. Nach der Debatte im Parlament überwiesen die Abgeordneten den Entwurf an die Ausschüsse. Bei den Beratungen übernimmt der Rechtsausschuss die Federführung.
  • GEG 2020 und Änderungen GEG 2023 - Neuer Leitfaden für Bauherren und Anwender - Kostenfrei!
    Der Leitfaden stellt alte und neue Regelungen im Gebäudeenergiegesetz gegenüber und richtet sich gleichermaßen an Bauherren und Anwender. Er gibt dazu einen Überblick über die wichtigsten Änderungen gegenüber den bisherigen Regelungen „Energieeinsparverordnung“ und „Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz“, nimmt die Änderungen zum GEG 2023 auf und erläutert die wesentlichen Inhalte. Die 68-seitige Publikation der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ist ab sofort kostenfrei zum Download und in gedruckter Form erhältlich.
  • Bayerische Ingenieurekammer-Bau fordert: Mehr Baustoffe wiederverwenden
    Damit mehr Baustoffe wiederverwendet werden, braucht es vor allem geänderte gesetzliche Regelungen – das ergab eine Umfrage, die die Bayerische Ingenieurekammer-Bau im Dezember 2022 durchführte. Fast die Hälfte aller Abstimmenden (48%) sah dies als zentrale Stellschraube, um das nachhaltige Bauen zu stärken.
  • Startschuss für den Wohnbau-Booster Bayern
    Mit einer Aufstockung der bestehenden bayerischen Wohnungsbauförderprogramme will die Staatsregierung in der schwieriger werdenden Lage auf dem Wohnungsmarkt gegensteuern. Unter anderem sollen zusätzliche Anreize für den Bau von Mietwohnungen geschaffen werden, mit verbesserten Konditionen für Darlehen, höheren Zuschüssen und einer Extra-Förderung für den Bau von Mietwohnungen in Stadt- und Ortskernen.
  • Rekordbeteiligung beim Holzbaupreis Bayern 2022
    Zum Holzbaupreis Bayern 2022 wurden 251 Projekte von Architekt:innen und Fachplaner:innen eingereicht. Das entspricht einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber der letztmaligen Auslobung 2018 und stellt eine neue Bestmarke dar. Das ist ein weiteres Zeichen für die stetig wachsende Beliebtheit des Holzbaus in Bayern.
  • Impulse pro Kanal: Video-Interview mit Dr.-Ing. Werner Weigl
    Dr.-Ing. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, hat der Aktionsgemeinschaft Impulse pro Kanal ein kurzes Video-Interview gegeben. Es geht darum, wie man die Bürgerinnen und Bürger bei der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen ihrer privaten Abwasserleitungen unterstützen kann.
  • So schützen Sie Ihr Haus bei Starkregen, Sturm, Schnee und Frost
    Regen und Sturm richteten in einigen Teilen Deutschlands dieser Tage Schäden an, Schnee und Frost werden erwartet. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau informiert, wie Eigentümer und Mieter ihr Haus vor Schäden schützen können und was wichtig ist, wenn ein Schaden bereits entstanden ist.
  • Uralte Mikroorganismen helfen bei der Energiewende
    Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutert Dr.-Ing. Martin Thema anhand des Projektes „Infinity 1“ in Pfaffenhofen an der Ilm, wie aus erneuerbarem Strom, Wasserstoff und Kohlenstoff aus dem Abwasser grünes Gas entsteht, das fossiles Erdgas ersetzt und Strom aus Wind und Sonne speicherbar macht.
  • Bauindustrie fordert 40-Milliarden-Schub für Wohnungen und Verkehr
    Die Lage ist ernst - aber nicht hoffnungslos: Trotz hoher Materialpreise, steigender Hypothekenzinsen und gedämpfter gesamtwirtschaftlicher Konjunkturprognose für 2023 sieht die Bauindustrie ohne Krisenblick auf die kommenden Monate. „Natürlich ist die Lage mit Blick auf das Jahr nicht einfach. Wir gehen von einem realen Rückgang des Umsatzes von sechs Prozent aus“, so Bauindustrie-Präsident Peter Hübner.
  • Mitmachen: Innovationen zum World Engineering Day
    Noch bis zum 22. Januar 2023 können Studierende ihre technischen Innovationen für eine widerstandsfähigere Welt einreichen und diese zum Weltingenieurstag für nachhaltige Entwicklung präsentieren. Gesucht werden Projekte u.a. aus den Bereichen Stadtentwicklung und Infrastruktur oder sauberes Trinkwasser. Stellen Sie Ihre Idee in einem kurzen Video vor und machen Sie die Welt ein bisschen besser!
  • Energetischer Quartiersumbau für bezahlbares Wohnen
    Im Großprojekt „smood® – smart neighborhood“ arbeiteten in den vergangenen Jahren unter wissenschaftlicher Beteiligung von Fraunhofer 16 Unternehmen, vier Forschungseinrichtungen und ein Verein an der Zukunft der energetischen Sanierung: Vom digitalisierten Planungsprozess über neuartige Quartiersspeicher für Strom und Wärme bis hin zur intelligenten Steuerungs- und Betriebsführungslösung sollen Bestandsquartiere fit gemacht werden für die Energiewende – und Mieter dadurch kostengünstiger wohnen.
  • Info-Webinare der KFW zur zukünftigen Neubauförderung und BEG
    Exklusiv für Mitglieder und Mitarbeitende der Ingenieur- und Architektenkammern bietet die KfW zwei kostenfreie Info-Webinare zur Neubauförderung "Klimafreundlicher Neubau" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen an. Außerdem gibt es weitere kostenfreie Webinare zur wohnwirtschaftlichen Förderung der KfW und zur seriellen Sanierung von Wohngebäuden.
  • Wohnungsbaugipfel bei Bundesbauministerin Klara Geywitz
    Bundesbauministerin Klara Geywitz lud am 13. Januar zum Wohnungsbaugipfel ein. Dem Treffen war ein Schreiben der Organisationen der Wertschöpfungskette Bau mit Maßnahmen vorausgegangen, die eine sich verschlechternde Lage beim Wohnungsbau abfedern können. Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, fordert: „Schnellere Projektrealisierungen und Innovationen am Bau dürfen nicht durch ein Zuviel an Regulierung und Formalismen ausgebremst werden. Eine gesunde Portion Pragmatismus und die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen sind jetzt unerlässlich.“
  • Bundesregierung muss Ziele im Wohnungsbau neu ausrichten
    Das Bauvolumen geht inflationsbereinigt im Jahr 2022 zurück und die Preisentwicklung und steigende Zinsen werden der Bauwirtschaft auch in den kommenden Jahren schwer zu schaffen machen. Der Wohnungsneubau bricht stärker ein als das gesamte Bauvolumen. Die Politik wird einen Strategiewechsel vollziehen müssen, um die Ziele bei Schaffung neuen Wohnraums und energetischer Gebäudesanierung mittelfristig zu erreichen, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Bauämter sollten Genehmigungspraxis beim Bauen im Bestand überdenken
    Die Bundesregierung will jährlich 400.000 neue Wohnungen bauen, davon 100.000 Sozialwohnungen. Bekannt ist, dass die meisten Experten dieses Ziel unter anderem wegen reduzierter staatlicher Förderprogramme, erheblich gestiegener Materialkosten am Bau sowie höherer Zinsen für unerreichbar halten. Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB) hat ein weiteres Hindernis für die schnelle Schaffung neuen Wohnraums ausgemacht: die Genehmigungspraxis vieler unterer Baubehörden und Bauämter bei Bauanträgen für Bestandsgebäude.
  • Neue Publikation: Architektur. Im Kreis. Gebrauchte Bauteile - erfassen, verkaufen und weiter verwenden
    In dem bayernweit ersten Pilotprojekt ist es dem Staatlichen Bauamt Augsburg gemeinsam mit der HS Augsburg und der Firma Concular gelungen, die alte Stadtbücherei in Augsburg vor dem Abbruch zu recyceln, indem wiederverwertbare Bauteile von den Studierenden identifiziert und auf der Concular-Plattform online verkauft wurden. Jetzt ist eine 132-seitige Dokumentation zum kostenfreien Download erschienen.
  • Messbundhaus wird zum Künstleratelier
    Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutert Wolfgang Brandl vom Ingenieurbüro Brandl + Eltschig Tragwerksplanung GmBH, wie er ein mehrere hundert Jahre altes Stadthaus in Neuötting instand gesetzt hat. mögliche Synergien durch eine thermische Nutzung von Grundwasser aus Grundwasserreinigungsanlagen in Berlin und die resultierenden ökologischen und wirtschaftlichen Chancen. Lesen Sie hier den Artikel - und reichen Sie gleich selbst ein Projekt zur Veröffentlichung ein.
  • 3. Klimaforum: Kommunales Bauen gegen den Klimawandel - 22.11.2022 - Nürnberg - Anmeldung beendet!
    In Zeiten einer sich ändernden Baubrauche hin zum nachhaltigen und klimaschonenden Planen und Bauen stehen Kommunen, Städte und auch der Freistaat Bayern vor der großen Herausforderung, diese Entwicklung zu unterstützen und voranzutreiben. Auf dieses Thema geht das 3. Klimaforum mit interessanten Vorträgen und Diskussionsmöglichkeiten ein. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Regionaltour Oberbayern: Tiny Living - 19.10.2022 - Pullach - Ausgebucht!
    Wenn man sich vor Augen führt, dass sich die pro Person genutzte Wohnfläche von 15 m² in den 50er Jahren auf über 47 m² im Jahr 2020 mehr als verdreifacht hat (Tendenz gemäß Prognosen weiter deutlich steigend), macht es Sinn, sich mit dem neuen Trend „Tiny Houses“ auseinanderzusetzen. Im Rahmen unserer neuen Regionaltour erhalten Sie Hintergrundinformationen zum Thema „Tiny Living“. Wir laden Sie recht herzlich zu hautnahen Einblicken in ein „Tiny House“ ein. Gleichzeitig erfahren Sie Wissenswertes zum Pilotprojekt „Tiny PopUp“ in München. Die Regionaltour ist ausgebucht!
  • Eine Straße unter Strom
    Kein Suchen nach Ladesäulen, keine Angst, dass der Akku des Elektroautos vor Erreichen des Ziels versagt: Elektrifizierte Straßen laden E-Autos während der Fahrt. Wie sich das anfühlt, sollen Autofahrer/innen ab 2025 auf einer Teststrecke in Nordbayern ausprobieren können. Die Strecke ist Teil des Projekts E|MPOWER unter Leitung des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).
  • Baubranche, Industrie und Handel erwarten schlechtes Jahr
    Wegen hoher Energiekosten und gestörter Lieferketten rechnen 39 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit einem Rückgang ihrer Geschäftstätigkeit. Das zeigt die neuste Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Vor allem die Baubranche stellt sich auf eine Rezession ein - nur 15 Prozent der befragten Baufirmen sehen für 2023 einen Zuwachs.
  • Sicherheit kritischer Infrastrukturen
    "Durch Corona und insbesondere durch den Krieg in der Ukraine rücken die kritischen Infrastrukturen ins Bewusstsein von Politik, Medien und Bevölkerung. Aber sobald wir in die Bereiche der Übernahme von Verantwortung und Haftung kommen, fühlt sich niemand mehr zuständig. Es herrscht maximale Verantwortungsdiffusion", sagt Kammerpräsident Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken in unserer aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Klimaneutraler Neubau mit (wiederverwendeten) Betonfertigteilen
    In einem interdisziplinären EU-Projekt erarbeiten Forschende und Unternehmen aus Finnland, Schweden und den Niederlanden gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Mettke (Foto) von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) innovative Technologien und digitale Tools für die Wiederverwendung von Beton aus Abrissbauten.
  • Mehr Sicherheit durch das Vier-Augen-Prinzip am Bau
    Bauherren, die die Planung und die Ausführung ihres Bauvorhabens in verschiedene Hände legen, reduzieren Fehlerrisiken. Denn wer Planung und Ausführung trennt, stellt eine erhöhte Sorgfalt in den verschiedenen Bauphasen sicher. „Für den Bauherrn bietet es viele Vorteile, Planung und Ausführung voneinander zu trennen“, erklärt Dr. Ulrich Scholz, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Eine besondere Rolle kommt dabei den beauftragten Beratenden Ingenieurinnen und Ingenieuren zu.
  • Update: Bayern bringt Entschließungsantrag zur Erhöhung der EU-Schwellenwerte in Bundesrat ein
    Der Freistaat Bayern hat in der Sitzung des Bundesrates am 25.11.2022 einen Entschließungsantrag (Drs. 602/22) eingebracht, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, sich auf europäischer Ebene unverzüglich für eine inflationsbedingte Erhöhung der EU-Schwellenwerte einzusetzen. Am 19. Januar 2023 hat sich jetzt die Bundesingenieurkammer mit einem Schreiben des Präsidenten, Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, an den Ausschussvorsitzenden, Herrn Minister Guido Beermann, gewandt, um nochmals auf die Notwendigkeit der Beibehaltung von § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV hinzuweisen.
  • Online-Umfrage zum Normenportal für Ingenieure
    Das Normenportal für Ingenieure des Beuth Verlages steht in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer exklusiv Mitgliedern der Länderkammern zur Verfügung. Um die Zusammensetzung des Normenpools noch besser an den Anforderungen der Nutzer auszurichten, führt der Beuth Verlag gemeinsam mit der Bundesingenieurkammer eine Umfrage unter den Abonnentinnen und Abonnenten und auch unter den Kammermitgliedern durch. Bitte beteiligen sie sich bis Ende Januar an der Umfrage!
  • Dresdner Wissenschaftler erforschen verbesserte Anwendungen für Carbonfasern in Beton
    Kohlenstofffasern bzw. Carbonfasern (CF) werden aufgrund ihrer sehr hoher Steifigkeit und Festigkeit immer häufiger in Verbundwerkstoffen genutzt – in den letzten Jahren auch verstärkt in der Bauindustrie. Für Beton ist diese Verbindung insbesondere bei höheren Temperaturen nicht immer ausreichend stabil. Dabei gilt Carbonbeton als ein Baustoff der Zukunft: Leicht, flexibel und deutlich weniger Ressourcenverbrauch als bei Stahlbeton.
  • Neue praxistaugliche Technologie für Decken aus Verbund von Holz und Beton entwickelt
    Wissenschaftler der TU Berlin haben eine Technik entwickelt, die die gängige Bauweise für Decken klimafreundlicher, effizienter, ressourcenschonender und preiswert macht. Um Decken mit Spannweiten ab sieben Metern klimafreundlich zu bauen, werden dabei die üblichen 25 bis 35 Zentimeter dicken, CO2-intensiven Stahlbetondecken durch umweltfreundliche Deckenkonstruktion aus einem Verbund aus 20 Zentimetern Holz und nur noch zehn Zentimetern Beton ersetzt.
  • Bauverbände und Handwerk fordern Maßnahmen zur Stabilisierung der Baukonjunktur
    Der russische Krieg gegen die Ukraine droht Deutschland und Europa in eine Wirtschaftskrise zu stürzen. Anders als in vergangenen Krisen ist der Bausektor mit rund 2 Millionen Beschäftigten und 400 Milliarden Euro Bauvolumen aktuell ebenfalls von deutlichen Rückgängen betroffen. So waren im September 2022 laut ifo-Institut bereits 17 % der Wohnungsbauunternehmen von Stornierungen betroffen. Ein ähnliches Bild zeichnen die Auftragseingänge im Wohnungsbau, die im August real um 24 % gegenüber dem Vorjahresniveau sanken. Bauverbände und Handwerk fordern von der Politik bessere Rahmenbedingungen.
  • HS Koblenz entwickelt hybride Holz-Granit-Verbund-Brücke
    Die Hochschule Koblenz hat eine hybride Holz-Granit-Verbund-Brücke entwickelt, die nachhaltiger und langlebiger als jede Betonbrücke sein soll. Der nach Angaben der Hochschule bislang weltweit einzige Prototyp wird derzeit von den Studierenden als über sechs Meter langer Stehtisch im Außenbereich der Mensa genutzt und dient weiterhin als Forschungsobjekt, um z.B. das Verhalten des Materials bei Wintereinbruch zu messen.
  • Brücken ganzheitlich planen statt möglichst billig
    Der Bau bzw. die Erneuerung von Brücken und Straßen ist in Deutschland für etwa 17 % der CO2-Emissionen des Bausektors verantwortlich. Trotzdem ist der Herstellungspreis immer noch das wichtigste Kriterium, wenn Bauherren entscheiden, welche Planungsvariante verfolgt wird. Für Matthias Müller vom Karlsruher Institut für Technologie ist das eine unzulässige Verengung der Perspektive, da die volkswirtschaftlichen Folgekosten nicht berücksichtigt werden.
  • Green-BIM Awards 2022 vergeben
    Mit einer feierlichen BIM-GALA im ALLIANZ FORUM am Brandenburger Tor wurden Nominierte und Gewinner des Green-BIM Awards 2022 mit ihren vorbildhaften Projekten, Tools und Methoden hervorgehoben, die Lösungen für einen besseren Klimaschutz in der digitalen Bauwirtschaft erbracht haben. Der Preis wurde zum zweiten Mal vergeben und wurde von den Initiatoren der BIM-TAGE Deutschland ausgelobt.
  • Digitaler Bauantrag startet an zehn weiteren Unteren Bauaufsichtsbehörden in Bayern
    Mehr Bürgerfreundlichkeit, weniger Bürokratie: In zehn weiteren Landratsämtern und Städten in Bayern können Bauanträge ab 1. Januar 2023 auch digital eingereicht werden. Neu angeboten wird der digitale Bauantrag ab 1. Januar 2023 an den Landratsämtern Aichach-Friedberg, Bamberg, Deggendorf, Kelheim, Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und Regensburg sowie in den Städten Augsburg, Bamberg, Friedberg und Waldkraiburg.
  • Deutscher Ingenieurbaupreis 2022 für Stadtbahnbrücke in Stuttgart
    Der Deutsche Ingenieurbaupreis geht dieses Jahr nach Stuttgart. Das Ingenieurbüro schlaich bergermann partner sbp erhält den mit 30.000 Euro dotierten Staatspreis. Ausgezeichnet wurde die Konzeptidee der 2021 fertiggestellten Stadtbahnbrücke in Stuttgart. Für die SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG entwickelte das Ingenieurbüro den innovativen Brückenbau. Auch drei bayerische Projekte wurden besonders gewürdigt. Wir gratulieren!
  • Stoffpreisgleitklausel für Bauverträge des Bundes verlängert
    Trotz erster Anzeichen für eine Stabilisierung der Baupreise haben sich das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie das Bundesministerium für Digitales und Verkehr dazu entschieden, die Sonderregelungen für die Vereinbarung von Stoffpreisgleitklauseln noch einmal um sechs Monate bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern. Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat die Sonderregelungen ebenfalls bis 30.06.2023 verlängert.
  • Resolution zum Vertragsverletzungsverfahren Auftragswertberechnung
    In einer gemeinsamen Resolution beziehen die Kommunalen Spitzenverbände und alle maßgebenden Verbände der Planenden Berufe im Bauwesen Stellung zu einer möglichen Streichung des § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV aufgrund eines aktuellen EU-Vertragsverletzungsverfahrens. Dabei sprechen sie sich gegen eine Streichung aus, da diese zu deutlichen Mehrbelastungen führen würde, sowohl im Hinblick auf den bürokratischen Aufwand als auch auf den daraus resultierenden Anstieg der Kosten.
  • Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Ab 1. Januar 2023 gültige Förderbedingungen veröffentlicht
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat die zum 01. Januar 2023 gültigen Förderbedingungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) veröffentlicht. Mit den Änderungen wird auch ein Bonus für serielles Sanieren in Höhe von 15 Prozentpunkten in die BEG eingeführt, sofern das Wohngebäude auf die Effizienzhausstufe 40 oder 55 saniert wird. Für den Neubau ist zukünftig das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zuständig. Eine überarbeitete Förderrichtlinie Neubau wird im März 2023 erwartet.
  • Unter den Schwellenwerten…
    Schon seit langem verdichten sich die Gerüchte, dass künftig die Auftragswerte aller Planungsleistungen für ein Bauvorhaben addiert werden müssen, um das Erreichen des EU-Schwellenwertes zu prüfen. Bevor dadurch weite Teile des nationalen Vergabevolumens dem EU-Recht anvertraut werden, richtet unser Justiziar Dr. Andreas Ebert schnell noch den Blick auf das Recht der Unterschwellenvergabe.
  • Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk veröffentlicht
    Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. hat unlängst die neuste, überarbeitete Fassung der „Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton“ veröffentlicht. Die Leitlinien wenden sich an Architekten, Planer und ausführende Handwerksbetriebe sowie an interessierte Bauherren. Sie beschreiben das Verputzen von Außenwänden, Innenwänden und Decken.
  • Bauen planlos: Die digitale Transformation der Baubranche
    "Wir stehen an einer Zeitenwende. Die digitale Transformation der Baubranche ist notwendig, um sie fit für die Zukunft zu machen. Die Verbesserung der Effizienz in Prozessen und im Ressourcengebrauch ist ein essenzieller Schritt in die Zukunft. Nur so können ökologische und soziologische Ziele erreicht werden", sagt Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Markus Hennecke in unserer aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Bayerisches Bauministerium: Hinweise zum Vollzug des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)
    Mit Schreiben vom 09.12.2022 gibt das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie erläuternde Hinweise zum Vollzug des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der AVEn, welche die Vollzugshinweise aus dem Schreiben des StMB vom 15. Oktober 2020 ersetzen.
  • Fehlende Nachfrage bremst Digitalisierung von Ingenieurbüros aus
    Bei Hochbauprojekten des Bundes soll ab 2023 die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) verbindlich eingesetzt werden. Der Einsatz von BIM bei Infrastrukturprojekten wird stufenweise ausgebaut. Der Bund als Bauherr verspricht sich durch die Digitalisierung mehr Transparenz bei Kosten- und Zeitbudgets insbesondere von Großprojekten. Eine aktuelle Umfrage der Bundesingenieurkammer geht der Frage nach, wie weit die Digitalisierung im Arbeitsalltag der Ingenieurbüros fortgeschritten ist.

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