| Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Statistische Bundesamt meldet 10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025. Im Bayerischen Bauhauptgewerbe sind die Umsätze und Auftragseingänge im Dezember 2025 um 7,1 % gestiegen und auch das Geschäftsklima im Wohnungsbau hat sich im Januar 2026 leicht verbessert. Die Baukonjunktur nimmt also langsam
wieder Fahrt auf - aber wie läuft es bei den bayerischen
Ingenieur- und Planungsbüros? Um die Interessen unserer Mitglieder in der Politik zu vertreten,
benötigen wir aktuelle Daten über die Entwicklungen in den Ingenieurbüros, bei den selbstständig Tätigen und im Ingenieurwesen. Daher unsere Bitte an Sie: Beteiligen Sie sich bis zum 20. März an unserer Konjunkturumfrage 2026. Die Bayerische Staatszeitung berichtet wieder über ein Mitgliederprojekt: Das Birgmannforum Dachau - Tragwerksplanung als Schlüssel für Wandel. Die Bundesingenieurkammer hat ihre Positionen zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung dargelegt und plädiert außerdem für eine grundlegende Überarbeitung der GEG-Novellierung. Nehmen Sie noch bis zum
17. März am Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 teil - wir sind gespannt auf Ihre Projekte! Ganz herzlich einladen möchten wir Sie zur Preisverleihung unseres Schülerwettbewerbs Junior.ING am 12. März in der Hochschule München. Die Schülerinnen und Schüler haben über 150 Modelle zum Thema "Arena - gut überDACHt!" eingereicht. Und hier noch weitere kostenfreie Veranstaltungstippsfür Sie: Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de. Viel Spaß mit unserem Newsletter! Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.
Bitte beteiligen Sie sich bis zum 20. März 2026 Um die Interessen unseres Berufstandes in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit wirksam zu vertreten, benötigen wir aktuelle Daten und Zahlen über die Leistungen unserer Mitglieder und die Entwicklungen in den Ingenieurbüros und im Ingenieurwesen. Denn nur mit klaren Fakten können wir fachlich fundierte und erfolgreiche Gespräche mit Politikern führen. Dazu brauchen wir Ihre Mitwirkung! Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und beteiligen Sie sich bis zum 20. März 2026 an der Konjunkturumfrage 2026. Direkt zur Umfrage Mehr Infos
| | Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die
Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende
Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutern Daniel
Heim und Harald Dumele von der Pache Heim Ingenieure GmbH den
erfolgreichen Umbau des ehemaligen Kaufhauses Hörhammer in der Dachauer
Altstadt zum Birgmannforum. Dabei zeigen sie, dass Tragwerksplanung im
Bestand weit über klassische Nachweise hinausgeht. Mehr Infos |
| | Im Rahmen des CDU-Parteitags hat das Baugewerbe zusammen mit dem ZDH,
der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, der Bundesarchitektenkammer, der
Bundesingenieurekammer und dem Bundesverband der Freien Berufe erneut eine
mittelstandsgerechte Ausgestaltung des Vergaberechts gefordert. Hintergrund
hierfür ist die seit Monaten andauernde Diskussion über die Beschleunigung der
Vergabe öffentlicher Aufträge. Mehr Infos |
| | Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich zu
Jahresbeginn etwas verbessert. Das Geschäftsklima stieg im Januar von
-22,7 auf -20,9 Punkte. Die Unternehmen zeigten sich etwas zufriedener
mit ihren laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen hellten sich auf.
„Die Baubranche bleibt in einer Warteschleife“, sagt Klaus Wohlrabe,
Leiter der ifo Umfragen. „Bis sich die gestiegenen
Wohnungsbaugenehmigungen in Aufträgen realisieren, braucht es Geduld.“ Mehr Infos |
| | Der Normenausschuss „Feuerwehrwesen“ des
Deutschen Instituts für Normung (DIN) überarbeitet derzeit die Vorgaben
für Rauchwarnmelder in Wohnhäusern. Ein erster Entwurf sieht eine
wesentliche Verschärfung der Anforderungen vor. Der Bayerische
Bauminister Christian Bernreiter kritisiert die geplante Verschärfung
mit deutlichen Worten und hat Christoph Winterhalter, den
Vorstandsvorsitzenden des DIN aufgefordert, das Verfahren zu stoppen und
die Norm zurückzuziehen. Mehr Infos |
| | Im Dezember 2025 erzielte das bayerische
Bauhauptgewerbe einen baugewerblichen Umsatz von rund 2,39 Milliarden
Euro. Damit hat sich der Umsatz im Dezember 2025 gegenüber dem
Vorjahresmonat um 7,1 % bzw. rund 159 Millionen Euro erhöht. Im Tiefbau
werden markant höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat
erwirtschaftet, insbesondere beim gewerblichen und industriellen Tiefbau
mit einem Plus von 38,9 %. Auch die Auftragseingänge entwickeln sich im
Tiefbau positiv mit jeweils zweistelligen prozentualen Zuwächsen,
während der Hochbau gegenüber Dezember 2024 in allen Bausparten
rückläufig ist. Mehr Infos |
| | Bis zum 17. März 2026 sind private und öffentliche Bauherren sowie am Bau beteiligte Ingenieure aufgerufen, sich mit ihren Projekten um den Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird in den beiden Kategorien „Private Bauwerke“ und „Öffentliche Bauwerke“ in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege loben den Preis seit 2008 im Zwei-Jahres-Turnus aus.
Mehr Infos |
| | Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt
fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen
für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die
standardisierten Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte
Photovoltaik (BIPV) machen es Planenden, Architektinnen und
Projektentwicklern leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen.
Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare
Lösungen wählen, die alle normativen und bauordnungsrechtlichen
Anforderungen erfüllen. Design und gestalterische Umsetzung der
gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel. Mehr Infos |
| | Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von
238.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 10,8 % oder 23.200
Wohnungen mehr als im Jahr 2024, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf
den niedrigsten Stand seit 2010 gesunken war. Damit stieg die Zahl der
Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder
an. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für
Neubauwohnungen enthalten als auch die Baugenehmigungen für Wohnungen,
die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen. Mehr Infos |
| | Im Rahmen der geplanten Novellierung des
Gebäudeenergiegesetzes setzt sich die Bundesingenieurkammer für eine
Vereinfachung und stärkere Fokussierung auf Klimaschutz ein. Im
Mittelpunkt stehen die Begrenzung von CO₂-Emissionen und ein effizienter
Energieeinsatz durch verbesserten Wärmeschutz. Sie fordert
technologieoffene Nutzung erneuerbarer Energien, klare und messbare
Kriterien sowie praxisnahe Regelungen, die Akzeptanz und Anwendung
erleichtern und die Klimaziele sicherstellen. Mehr Infos |
| | Wer Einigkeit in Deutschland sucht, findet sie schnell in
Themen wie dem hohen Sanierungsbedarf unserer Brücken. Um Unglücke wie den
Einsturz der Carolabrücke in Dresden zu verhindern, prüfen Fachleute
kontinuierlich den Zustand solcher kritischen Infrastruktur. Für rund 130.000
deutsche Brücken ein personal- und ressourcenintensives Unterfangen. Im Projekt
TotalScope entwickelt die Technische Universität Braunschweig gemeinsam mit
Partnern LED-basierte Messgeräte, die das Monitoring von Brücken, Dämmen und
Gebäuden günstiger, präziser und in Echtzeit ermöglichen sollen. Mehr Infos |
| | Bisher gilt: Ohne Zement kein Beton. Das bewährte
Bindemittel für den Massenbaustoff hat jedoch einen hohen
CO₂-Fußabdruck. An einem klimaschonenden Material, das den Zement in
Teilen ersetzen soll, arbeiten Forschende des KIT mit Partnern aus vier
europäischen Ländern im EU-Projekt C-SINC. Sie nutzen CO₂-gebundene
Magnesiumsilikate, die Kohlendioxid dauerhaft in mineralischer Form
einschließen. Beton, der mit diesem Zementersatzstoff hergestellt wird,
verursacht deutlich weniger Emissionen und kann aktiv Kohlenstoff
speichern und damit der Atmosphäre entziehen. Mehr Infos |
| | Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig und
Bundesbauministerin Verena Hubertz hatten gemeinsam am 10. Dezember 2025
ein Eckpunktepapier zur vertragsrechtlichen Umsetzung des Gebäudetyps E
vorgelegt. Im Stakeholderdialog zu diesem Eckpunktepapier hat der
Deutsche Baugerichtstag jetzt durch seine Vorstandsmitglieder Prof. Dr.
Heiko Fuchs und VorsRiOLG Dr. Tobias Rodemann eine erste Stellungnahme
abgegeben und fordert eine praxisnahe rechtliche Ausgestaltung. Mehr Infos |
| | Der Equal Pay Day findet in diesem Jahr am 27.
Februar statt. Er markiert den symbolischen Zeitpunkt, bis zu dem Frauen
im Vergleich zu Männern rechnerisch unbezahlt arbeiten. Eine aktuelle
Studie von Cobalt zeigt im Bauwesen auf den ersten Blick ein positives
Bild: Frauen und Männer verdienen im Durchschnitt jeweils rund 80.000
Euro pro Jahr. Blickt man aber auf die Berufsgruppen offenbart sich ein
anderes Bild. Je nach Tätigkeitsfeld bestehen teils deutliche
Gehaltsunterschiede - sowohl zugunsten der Männer als auch zugunsten der
Frauen. Mehr Infos |
| | Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum neuen
Klimaschutzprogramm der Bundesregierung hat der Arbeitskreis
„Nachhaltigkeit und Energie“ der Bundesingenieurkammer konkrete
Vorschläge vorgelegt, wie die Klimaziele wirksam, sozial ausgewogen und
wirtschaftlich tragfähig erreicht werden können. Die
Bundesingenieurkammer hat diese Vorschläge beim Bundesministerium für
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
eingebracht. Mehr Infos |
| | Wenn Menschen und Roboter miteinander arbeiten,
kommt es nicht nur auf Technik, sondern vor allem auf Verständnis,
Vertrauen und Vorhersagbarkeit an. Wie eine solche Zusammenarbeit
aussehen kann, untersucht ein Forschungsteam der Hochschule Bochum mit
dem neuen Großgerät CoBotCraftLab - in enger interdisziplinärer
Kooperation der Fachbereiche Architektur und Mechatronik und
Maschinenbau. Mehr Infos |
| | Der Bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume
hat am 11. Februar 2026 gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft das
Technologietransferzentrum (TTZ) der Technischen Hochschule Augsburg in
Aichach offiziell eröffnet. Das TTZ Aichach ist spezialisiert auf
digitales Planen und Fertigen im Bauwesen. Hier entwickeln Partner aus
Forschung und Bauwirtschaft ressourcenschonende Baumaterialien und
digitale Fertigungsverfahren im Massiv- und Holzbau. Mehr Infos |
17.03.2026 | 09:30 bis 16:45 Uhr | München | Kostenfrei! Am 17. März 2026 findet unser Energieforum zur
kommunalen Stromversorgung im Wandel statt. Freuen Sie sich auf
spannende Vorträge zum aktuellen Stand von Energiewende und Netzausbau,
Photovoltaik, rechtlichen Rahmenbedingungen und innovativen
Geschäftsmodellen für Kommunen. Experten berichten über neue
Technologien wie Drohneneinsatz und Energiespeicher. Nutzen Sie die
Gelegenheit zum fachlichen Austausch und kommen Sie mit Fachleuten aus
der Branche ins Gespräch. Die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos
| | Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist
nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen
Sprechstunde am 25. Februar 2026 geht es um die wichtigsten Fragen zur
Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll
ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich
beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen
Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Wir freuen uns auf Sie!
Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten
Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 04. März 2026 zu unserem
Netzwerktag an die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Mit der
Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche Verwaltung
bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der Suche nach
Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf der Suche
nach Praktikumsplätzen.
Mehr Infos |
| | Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt neben
gesetzlichen Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei
entsprechender Qualifikation eintragen lassen können auch Servicelisten,
in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können.
Am 11. März 2026 erfahren Sie in der digitalen Sprechstunde mit unserer
Ingenieurreferentin Irma Voswinkel alles Wissenswerte über die
Eintragung in die verschiedenen Fach- und Servicelisten. Wir freuen uns
auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Wer
baut das beste Modell und gewinnt den diesjährigen bayerischen
Landeswettbewerb des
Schülerwettbewerbs Junior.ING? Wer fährt zum Bundesentscheid am 19.
Juni 2026 nach Berlin? Die Preisträgerinnen und Preisträger des
diesjährigen
Landeswettbewerbs Bayern
zum Thema "Arena - gut überDACHt!"
werden bei der großen Preisverleihung an der
Hochschule
München am 12. März 2026 von 15 bis ca. 17 Uhr bekannt gegeben. Die
Teilnahme
ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 25.
März 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in
der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder
als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre
Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Am 23. April 2026 können Schülerinnen ab der 5.
Klasse deutschlandweit am Girls'Day teilnehmen und praktische Einblicke
in Berufe erleben, in denen es wenige weibliche Studentinnen gibt - wie
bei den am Bau tätigen Ingenieurinnen. Machen Sie mit Ihrem Büro mit und
tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein, damit die Mädchen
sich dafür anmelden können. Denn wir brauchen viel mehr am Bau tätige
Ingenieurinnen. Gerne berichten wir auch über Ihre Veranstaltung! Mehr Infos |
| | Der Straßen- und Brückenbau in Bayern steht vor großen Herausforderungen. Der Erhalt der bestehenden Infrastruktur rückt immer stärker in den Fokus, gleichzeitig eröffnen neue Investitionsprogramme, innovative Vertragsmodelle und Pilotprojekte Chancen für die Zukunft. Aus diesem Grund haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die Autobahn GmbH des Bundes und das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr den Runden Tisch Straßen- und Brückenbau ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Plätze sind begrenzt. Mehr Infos |
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Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten
Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 7. Mai 2026 zu unserem
Netzwerktag an die Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut. Mit
der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche
Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der
Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf
der Suche nach Praktikumsplätzen. Jetzt Aussteller werden! Mehr Infos |
| | Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe
"Bauingenieurin: gestern, heute, morgen" wird fortgesetzt und gastiert
in Bamberg! Nach Nürnberg, Deggendorf und Kempten kommen wir nun nach
Oberfranken. Drei Ingenieurinnen mit unterschiedlichem beruflichen
Hintergrund und Berufserfahrung tauschen sich über Herausforderungen für
Frauen im Ingenieurberuf aus und berichten von ihren persönlichen
Erfahrungen. Mit dabei ist Dipl.-Ing. (FH) Hertha Ulm, das älteste
weibliche Kammermitglied. Sie ist auch im hohen Alter noch zwei Tage die
Woche als Seniorpartnerin im Büro aktiv - und denkt noch lange nicht
ans Aufhören. Mehr Infos |
| | Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für
den jährlichen B2RUN Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING"
wieder ein Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf
altbekannter Strecke geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner
Olympiapark. Auf dem Programm stehen Laufen mit einem begeisterten
Kammerteam und Netzwerken bei einer anschließenden Stärkung. Mehr Infos |
28.04.2026 | 16:00 - 18:30 Uhr | München | Kostenfrei! Der Straßen- und Brückenbau in Bayern steht vor großen Herausforderungen. Der Erhalt der bestehenden Infrastruktur rückt immer stärker in den Fokus, gleichzeitig eröffnen neue Investitionsprogramme, innovative Vertragsmodelle und Pilotprojekte Chancen für die Zukunft. Aus diesem Grund haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die Autobahn GmbH des Bundes und das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr den Runden Tisch Straßen- und Brückenbau ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Plätze sind begrenzt. Mehr Infos
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Das Seminar widmet sich der äußerst problematischen Fragen der
Mehrkostenansprüche aufgrund von Bauzeitverzögerungen. Sowohl hinsichtlich der
terminlichen Planung des Bauablaufs von Beginn an als auch während der
Baudurchführung sind die Ingenieure im Rahmen und aufgrund der durch den
Bauherrn an sie übertragenen technischen Betreuung des Objekts in diesem
Bereich stark gefordert.
Mehr Infos |
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Die gesetzliche Pflicht, unter bestimmten Voraussetzungen eine
Solaranlage auf Gebäudedächern zu installieren, wurde bereits in einigen
Bundesländern realisiert. Seit März 2023 ist auch im Freistaat Bayern die
entsprechende Gesetzesgrundlage in Kraft getreten. Mit der Novellierung
des bayerischen Klimaschutzgesetzes geht nun eine Ergänzung der bayerischen
Bauordnung (BayBO) um Artikel 44a
einher, die die Vorgaben einer Solarpflicht beinhaltet.
Mehr Infos |
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Das Seminar beleuchtet die zum Jahresende 2025 beschlossenen Änderungen im Baugesetzbuch („Bauturbo“) und ihre Bedeutung für Planungs- und Genehmigungsprozesse.
Praxisnah wird aufgezeigt, wie die neuen Regelungen konkret angewendet werden können, wo ihre Grenzen liegen und welche Anforderungen an Planung, Nachweise und Abstimmungen mit den Kommunen zu beachten sind. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden Sicherheit im Umgang mit den neuen gesetzlichen Instrumenten zu vermitteln und sie bei der effizienten Umsetzung von Wohnungsbauprojekten zu unterstützen.
Mehr Infos |
- Einfaches Bauen – Gebäudetyp-e: Einfach – Experimentell – Rechtssicher - 25.02.2026 - Online - In
Kooperation mit dem Bauzentrum München
- Bauen im Bestand – Gebäudeschadstoffe erkennen, bewerten und sanieren - 26.02.2026 - Online
- Brandschutznachweise Geb.-Klasse 1-5 -
02.-04.03.2026 - München
- Lehrgang: Qualifizierte/r Vergabeberater/in -
03.03.-23.04.2026 - Online/ München
- Fachkundige:r Planer:in für bautechnischen Gewässerschutz -
05.-07.03.2026 - München
- Bayerische Bauordnung - BayBO: Grundlagen, Genehmigungsverfahren, Bauvorlagen - 09.03.2026 - Online
- Grundlagen von BBQ-Konzept und BetonBauQualitätsklassen -
10.03.2026 - Online
- Der gestörte Bauablauf - Die erfolgreiche Durchsetzung und Abwehr von Mehrkostenansprüchen - 11.03.2026 - München
- Photovoltaikanlagen auf, an und in Gebäuden Teil 1 von 3 - 11.03.2026 - Online
- Projektmanagement- und Kommunikationsstrategien | Einblicke in die Praxis der Bauüberwachung - 12.03.2026 - München
- Bayerische Bauordnung - BayBO: Bautechnische Nachweise – Bauvorlagen, Anzeigen, Kriterienkatalog, Prüfpflicht? -
12.03.2026 - Online
- Instandsetzungskonzepte für Betonbauwerke nach ZTV-ING und TR Instandhaltung - 17.-18.03.2026 - Feuchtwangen
- Bauturbo – Neue gesetzliche Spielräume für eine schnellere Umsetzung von Wohnungsbauprojekten - 17.03.2026 - Online
- Energieforum: Kommunale Stromversorgung im Wandel | Kostenfrei - 17.03.2026 - München - Kostenfrei!
- Digitalisierung & KI für mittelständische Unternehmen: Praxisnaher Einstieg für Ingenieurbüros -
18.-19.03. + 24.03.2026 - Online
- Photovoltaikanlagen auf, an und in Gebäuden Teil 2 von 3 - 18.03.2026 - Online
- Lehrgang Konstrukteur:in im konstruktiven Hoch- und Ingenieurbau | Modul 2 Massivbau - 19.-21.03.2026 -
München
- Bauplanungs- und Abstandsflächenrecht -
23.03.2026 - Online
- Photovoltaikanlagen und Brand- und Blitzschutz
- 24.03.2026 - Online
- Photovoltaikanlagen auf, an und in Gebäuden Teil 3 von 3 - 25.03.2026 - Online
- Der Berufsalltag von Energieberater:innen – Praxis, Förderung & Positionierung für Ingenieur:innen -
25.-26.03.2026 - Online
- Durchsetzungs- und Kommunikationsstrategien für Frauen im Baugewerbe - 26.03.2026 - München
- Will eine potentielle Kundin
nicht von einer weiblichen Person (Arbeitnehmerin), sondern von einem
männlichen Berater betreut werden, hat die Arbeitgeberin im Rahmen ihrer
Reaktionsmöglichkeiten grundsätzlich den Schutzpflichten nach § 12 Abs. 4 AGG
nachzukommen. Tut sie dies nicht, kann der Entzug der potentiellen Kundin aus
der Betreuungszuständigkeit der Arbeitnehmerin eine unmittelbare
Benachteiligung im Sinne des § 3 Abs. 1 AGG durch die Arbeitgeberin darstellen,
die einen Entschädigungsanspruch auslöst (Landesarbeitsgericht
Baden-Württemberg, Urteil v. 20.11.2024, 10 Sa 13/24 – IBR 2025, 235).
- Für den Umfang der
beauftragten Architektenleistungen trägt der sein Honorar einfordernde Planer
die Darlegungs- und Beweislast. Behauptet er, mit den Leistungsphasen 1-8
beauftragt worden zu sein, während der Auftraggeber nur die Leistungsphasen 4
und 5 angibt, muss der Auftraggeber nicht dazu vortragen, wer anstelle des klagenden
Planers mit Leistungen der Leistungsphasen 1-3 beauftragt wurde und ob
überhaupt eine andere Person mit diesen Leistungen beauftragt wurde (OLG
Bamberg, Urteil v. 13.12.2023, 12 U 45/23 – IBR 2025, 184).
- Im nationalen deutschen Recht
sehen weder das allgemeine Zivilrecht noch das Vergaberecht eine Verpflichtung
des öffentlichen Auftraggebers vor, ein von ihm eingeleitetes Vergabeverfahren
mit einem Zuschlag abzuschließen. Auch der fiskalisch handelnde öffentliche
Auftraggeber kann sich auf die zivilrechtliche Privatautonomie berufen. Bei der
Entscheidung über eine Aufhebung der Ausschreibung – sei es vollständig oder
teilweise, sei es in Form einer zeitlichen Zurückversetzung in ein früheres
Stadium des Verfahrens oder in Form eines endgültigen Verzichts sind die
Grundsätze des Vergabeverfahrens zu beachten, d.h. insbesondere der
Wettbewerbsgrundsatz, der Gleichbehandlungsgrundsatz sowie der Grundsatz der
Verhältnismäßigkeit (OLG Naumburg, Beschl. v. 01.11.2024, 6 Verg 3/24 – IBR
2025, 134).
- Die vom Besteller vorformulierte und dem Unternehmer
gestellte Klausel, wonach der Besteller wegen der Kosten, die ihm für eine
Bauwesenversicherung oder den Verbrauch von Strom und Wasser entstehen, zu
einem pauschalen Abzug vom Vergütungsanspruch des Unternehmers berechtigt ist
(hier in Höhe von 1,8 %), ist gemäß § 307 BGB unwirksam, da der Abzug keinen
Bezug zu den tatsächlichen Kosten des Bestellers und zum tatsächlichen
Verbrauch des Unternehmers hat (KG Berlin, Urteil v. 11.02.2025, 21 U 89/23 – BauR
2025, 1700).
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