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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Statistische Bundesamt meldet 10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025. Im Bayerischen Bauhauptgewerbe sind die Umsätze und Auftragseingänge im Dezember 2025 um 7,1 % gestiegen und auch das Geschäftsklima im Wohnungsbau hat sich im Januar 2026 leicht verbessert.

Die Baukonjunktur nimmt also langsam wieder Fahrt auf - aber wie läuft es bei den bayerischen Ingenieur- und Planungsbüros? Um die Interessen unserer Mitglieder in der Politik zu vertreten, benötigen wir aktuelle Daten über die Entwicklungen in den Ingenieurbüros, bei den selbstständig Tätigen und im Ingenieurwesen. Daher unsere Bitte an Sie: Beteiligen Sie sich bis zum 20. März an unserer Konjunkturumfrage 2026

Die Bayerische Staatszeitung berichtet wieder über ein Mitgliederprojekt: Das Birgmannforum Dachau - Tragwerksplanung als Schlüssel für Wandel. Die Bundesingenieurkammer hat ihre Positionen zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung dargelegt und plädiert außerdem für eine grundlegende Überarbeitung der GEG-Novellierung.

Nehmen Sie noch bis zum 17. März am Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 teil - wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Ganz herzlich einladen möchten wir Sie zur Preisverleihung unseres Schülerwettbewerbs Junior.ING am 12. März in der Hochschule München. Die Schülerinnen und Schüler haben über 150 Modelle zum Thema "Arena - gut überDACHt!" eingereicht. 

Und hier noch weitere kostenfreie Veranstaltungstippsfür Sie:

Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de.

Viel Spaß mit unserem Newsletter!

Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern

PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.


Bitte beteiligen Sie sich bis zum 20. März 2026

Konjunkturumfrage 2026 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - Jetzt mitmachen!

Um die Interessen unseres Berufstandes in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit wirksam zu vertreten, benötigen wir aktuelle Daten und Zahlen über die Leistungen unserer Mitglieder und die Entwicklungen in den Ingenieurbüros und im Ingenieurwesen. Denn nur mit klaren Fakten können wir fachlich fundierte und erfolgreiche Gespräche mit Politikern führen. Dazu brauchen wir Ihre Mitwirkung! Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und beteiligen Sie sich bis zum 20. März 2026 an der Konjunkturumfrage 2026.
Direkt zur Umfrage                 Mehr Infos


Mitgliederprojekt: Birgmannforum Dachau - Tragwerksplanung als Schlüssel für Wandel

Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutern Daniel Heim und Harald Dumele von der Pache Heim Ingenieure GmbH den erfolgreichen Umbau des ehemaligen Kaufhauses Hörhammer in der Dachauer Altstadt zum Birgmannforum. Dabei zeigen sie, dass Tragwerksplanung im Bestand weit über klassische Nachweise hinausgeht.
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Baugewerbe appelliert erneut für mittelstandsgerechte Gestaltung des Vergaberechts

Im Rahmen des CDU-Parteitags hat das Baugewerbe zusammen mit dem ZDH, der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, der Bundesarchitektenkammer, der Bundesingenieurekammer und dem Bundesverband der Freien Berufe erneut eine mittelstandsgerechte Ausgestaltung des Vergaberechts gefordert. Hintergrund hierfür ist die seit Monaten andauernde Diskussion über die Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge.
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ifo Konjunkturumfrage: Geschäftsklima im Wohnungsbau leicht verbessert

Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich zu Jahresbeginn etwas verbessert. Das Geschäftsklima stieg im Januar von -22,7 auf -20,9 Punkte. Die Unternehmen zeigten sich etwas zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen hellten sich auf. „Die Baubranche bleibt in einer Warteschleife“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Bis sich die gestiegenen Wohnungsbaugenehmigungen in Aufträgen realisieren, braucht es Geduld.“
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Bauminister Christian Bernreiter kritisiert geplante DIN-Verschärfungen bei Rauchwarnmeldern

Der Normenausschuss „Feuerwehrwesen“ des Deutschen Instituts für Normung (DIN) überarbeitet derzeit die Vorgaben für Rauchwarnmelder in Wohnhäusern. Ein erster Entwurf sieht eine wesentliche Verschärfung der Anforderungen vor. Der Bayerische Bauminister Christian Bernreiter kritisiert die geplante Verschärfung mit deutlichen Worten und hat Christoph Winterhalter, den Vorstandsvorsitzenden des DIN aufgefordert, das Verfahren zu stoppen und die Norm zurückzuziehen.
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Bayerisches Bauhauptgewerbe: Umsätze und Auftragseingänge im Dezember 2025 um 7,1 Prozent gestiegen

Im Dezember 2025 erzielte das bayerische Bauhauptgewerbe einen baugewerblichen Umsatz von rund 2,39 Milliarden Euro. Damit hat sich der Umsatz im Dezember 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,1 % bzw. rund 159 Millionen Euro erhöht. Im Tiefbau werden markant höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat erwirtschaftet, insbesondere beim gewerblichen und industriellen Tiefbau mit einem Plus von 38,9 %. Auch die Auftragseingänge entwickeln sich im Tiefbau positiv mit jeweils zweistelligen prozentualen Zuwächsen, während der Hochbau gegenüber Dezember 2024 in allen Bausparten rückläufig ist.
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Bayerischer Denkmalpflegepreis 2026: Bis 17. März 2026 Projekt einreichen!

Bis zum 17. März 2026 sind private und öffentliche Bauherren sowie am Bau beteiligte Ingenieure aufgerufen, sich mit ihren Projekten um den Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird in den beiden Kategorien „Private Bauwerke“ und „Öffentliche Bauwerke“ in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege loben den Preis seit 2008 im Zwei-Jahres-Turnus aus.
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Webbasierter Leitfaden hilft bei der Planung von bauwerkintegrierter Photovoltaik

Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die standardisierten Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) machen es Planenden, Architektinnen und Projektentwicklern leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare Lösungen wählen, die alle normativen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Design und gestalterische Umsetzung der gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel.
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10,8 Prozent mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025

Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von 238.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 10,8 % oder 23.200 Wohnungen mehr als im Jahr 2024, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf den niedrigsten Stand seit 2010 gesunken war. Damit stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder an. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Neubauwohnungen enthalten als auch die Baugenehmigungen für Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen.
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GEG-Novellierung: Bundesingenieurkammer plädiert für grundlegende Überarbeitung

Im Rahmen der geplanten Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes setzt sich die Bundesingenieurkammer für eine Vereinfachung und stärkere Fokussierung auf Klimaschutz ein. Im Mittelpunkt stehen die Begrenzung von CO₂-Emissionen und ein effizienter Energieeinsatz durch verbesserten Wärmeschutz. Sie fordert technologieoffene Nutzung erneuerbarer Energien, klare und messbare Kriterien sowie praxisnahe Regelungen, die Akzeptanz und Anwendung erleichtern und die Klimaziele sicherstellen.
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Optimierte Bauwerksinspektion durch neue LED-Technologie der TU Braunschweig

Wer Einigkeit in Deutschland sucht, findet sie schnell in Themen wie dem hohen Sanierungsbedarf unserer Brücken. Um Unglücke wie den Einsturz der Carolabrücke in Dresden zu verhindern, prüfen Fachleute kontinuierlich den Zustand solcher kritischen Infrastruktur. Für rund 130.000 deutsche Brücken ein personal- und ressourcenintensives Unterfangen. Im Projekt TotalScope entwickelt die Technische Universität Braunschweig gemeinsam mit Partnern LED-basierte Messgeräte, die das Monitoring von Brücken, Dämmen und Gebäuden günstiger, präziser und in Echtzeit ermöglichen sollen.
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Beton als CO₂-Senke

Bisher gilt: Ohne Zement kein Beton. Das bewährte Bindemittel für den Massenbaustoff hat jedoch einen hohen CO₂-Fußabdruck. An einem klimaschonenden Material, das den Zement in Teilen ersetzen soll, arbeiten Forschende des KIT mit Partnern aus vier europäischen Ländern im EU-Projekt C-SINC. Sie nutzen CO₂-gebundene Magnesiumsilikate, die Kohlendioxid dauerhaft in mineralischer Form einschließen. Beton, der mit diesem Zementersatzstoff hergestellt wird, verursacht deutlich weniger Emissionen und kann aktiv Kohlenstoff speichern und damit der Atmosphäre entziehen.
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Gebäudetyp E: Stellungnahme des Deutschen Baugerichtstags

Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig und Bundesbauministerin Verena Hubertz hatten gemeinsam am 10. Dezember 2025 ein Eckpunktepapier zur vertragsrechtlichen Umsetzung des Gebäudetyps E vorgelegt. Im Stakeholderdialog zu diesem Eckpunktepapier hat der Deutsche Baugerichtstag jetzt durch seine Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Heiko Fuchs und VorsRiOLG Dr. Tobias Rodemann eine erste Stellungnahme abgegeben und fordert eine praxisnahe rechtliche Ausgestaltung.
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Cobalt-Studie zum Equal Pay Day: Im Bauwesen zwar Gehaltsparität im Durchschnitt - aber deutliche Unterschiede nach Berufsgruppen

Der Equal Pay Day findet in diesem Jahr am 27. Februar statt. Er markiert den symbolischen Zeitpunkt, bis zu dem Frauen im Vergleich zu Männern rechnerisch unbezahlt arbeiten. Eine aktuelle Studie von Cobalt zeigt im Bauwesen auf den ersten Blick ein positives Bild: Frauen und Männer verdienen im Durchschnitt jeweils rund 80.000 Euro pro Jahr. Blickt man aber auf die Berufsgruppen offenbart sich ein anderes Bild. Je nach Tätigkeitsfeld bestehen teils deutliche Gehaltsunterschiede - sowohl zugunsten der Männer als auch zugunsten der Frauen.
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Neues Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: Positionen der Bundesingenieurkammer

Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung hat der Arbeitskreis „Nachhaltigkeit und Energie“ der Bundesingenieurkammer konkrete Vorschläge vorgelegt, wie die Klimaziele wirksam, sozial ausgewogen und wirtschaftlich tragfähig erreicht werden können. Die Bundesingenieurkammer hat diese Vorschläge beim Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) eingebracht.
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Wenn Mensch und Roboter Hand in Hand arbeiten

Wenn Menschen und Roboter miteinander arbeiten, kommt es nicht nur auf Technik, sondern vor allem auf Verständnis, Vertrauen und Vorhersagbarkeit an. Wie eine solche Zusammenarbeit aussehen kann, untersucht ein Forschungsteam der Hochschule Bochum mit dem neuen Großgerät CoBotCraftLab - in enger interdisziplinärer Kooperation der Fachbereiche Architektur und Mechatronik und Maschinenbau.
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Staatsminister Blume eröffnet Technologietransferzentrum Aichach der TH Augsburg

Der Bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume hat am 11. Februar 2026 gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft das Technologietransferzentrum (TTZ) der Technischen Hochschule Augsburg in Aichach offiziell eröffnet. Das TTZ Aichach ist spezialisiert auf digitales Planen und Fertigen im Bauwesen. Hier entwickeln Partner aus Forschung und Bauwirtschaft ressourcenschonende Baumaterialien und digitale Fertigungsverfahren im Massiv- und Holzbau.
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17.03.2026 | 09:30 bis 16:45 Uhr | München | Kostenfrei!

Energieforum: Kommunale Stromversorgung im Wandel - 17.03.2026 - München - Kostenfrei!

Am 17. März 2026 findet unser Energieforum zur kommunalen Stromversorgung im Wandel statt. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge zum aktuellen Stand von Energiewende und Netzausbau, Photovoltaik, rechtlichen Rahmenbedingungen und innovativen Geschäftsmodellen für Kommunen. Experten berichten über neue Technologien wie Drohneneinsatz und Energiespeicher. Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und kommen Sie mit Fachleuten aus der Branche ins Gespräch. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Digitale Sprechstunde: Das Büro gut geplant in neue Hände - 25.02.2026 - Kostenfrei

Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde am 25. Februar 2026 geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! 
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Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden - 04.03.2026 - Würzburg

Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 04. März 2026 zu unserem Netzwerktag an die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Mit der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf der Suche nach Praktikumsplätzen.
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Digitale Sprechstunde: Listeneintragung - wieso, weshalb, warum? - 11.03.2026 - Kostenfrei

Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt neben gesetzlichen Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können auch Servicelisten, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Am 11. März 2026 erfahren Sie in der digitalen Sprechstunde mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel alles Wissenswerte über die Eintragung in die verschiedenen Fach- und Servicelisten. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Schülerwettbewerb Junior.ING - Preisverleihung Landeswettbewerb Bayern - 12.03.2026 - München - Kostenfei!

Wer baut das beste Modell und gewinnt den diesjährigen bayerischen Landeswettbewerb des Schülerwettbewerbs Junior.ING? Wer fährt zum Bundesentscheid am 19. Juni 2026 nach Berlin? Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Landeswettbewerbs Bayern zum Thema "Arena - gut überDACHt!" werden bei der großen Preisverleihung an der Hochschule München am 12. März 2026 von 15 bis ca. 17 Uhr bekannt gegeben. Die Teilnahme ist kostenfrei! 
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Digitale Sprechstunde: Alles zur Kammermitgliedschaft - 25.03.2026 - Kostenfrei

Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 25. März 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Girls’Day -Mädchen-Zukunftstag: Dein Tag, dein Weg! - 23.04.2026 - Jetzt Ihr Büro anmelden!

Am 23. April 2026 können Schülerinnen ab der 5. Klasse deutschlandweit am Girls'Day teilnehmen und praktische Einblicke in Berufe erleben, in denen es wenige weibliche Studentinnen gibt - wie bei den am Bau tätigen Ingenieurinnen. Machen Sie mit Ihrem Büro mit und tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein, damit die Mädchen sich dafür anmelden können. Denn wir brauchen viel mehr am Bau tätige Ingenieurinnen. Gerne berichten wir auch über Ihre Veranstaltung!
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Runder Tisch Straßen- und Brückenbau - 28.04.2026 - München - Kostenfrei!

Der Straßen- und Brückenbau in Bayern steht vor großen Herausforderungen. Der Erhalt der bestehenden Infrastruktur rückt immer stärker in den Fokus, gleichzeitig eröffnen neue Investitionsprogramme, innovative Vertragsmodelle und Pilotprojekte Chancen für die Zukunft. Aus diesem Grund haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die Autobahn GmbH des Bundes und das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr den Runden Tisch Straßen- und Brückenbau ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Plätze sind begrenzt.
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Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden - 07.05.2026 - Landshut

Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 7. Mai 2026 zu unserem Netzwerktag an die Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut. Mit der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf der Suche nach Praktikumsplätzen. Jetzt Aussteller werden!
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Bauingenieurin: Gestern, heute, morgen - 12.05.2026 - Bamberg - Kostenfrei!

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Bauingenieurin: gestern, heute, morgen" wird fortgesetzt und gastiert in Bamberg! Nach Nürnberg, Deggendorf und Kempten kommen wir nun nach Oberfranken. Drei Ingenieurinnen mit unterschiedlichem beruflichen Hintergrund und Berufserfahrung tauschen sich über Herausforderungen für Frauen im Ingenieurberuf aus und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Mit dabei ist Dipl.-Ing. (FH) Hertha Ulm, das älteste weibliche Kammermitglied. Sie ist auch im hohen Alter noch zwei Tage die Woche als Seniorpartnerin im Büro aktiv - und denkt noch lange nicht ans Aufhören.
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Firmenlauf B2Run - 15.07.2026 - München - Kostenfrei

Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für den jährlichen B2RUN Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING" wieder ein Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf altbekannter Strecke geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner Olympiapark. Auf dem Programm stehen Laufen mit einem begeisterten Kammerteam und Netzwerken bei einer anschließenden Stärkung.
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Ingenieurakademie Bayern - Fortbildungen

28.04.2026 | 16:00 - 18:30 Uhr | München | Kostenfrei!

Runder Tisch Straßen- und Brückenbau | Austausch und Perspektiven zur Zukunft der Infrastruktur in Bayern | Kostenfrei!

Der Straßen- und Brückenbau in Bayern steht vor großen Herausforderungen. Der Erhalt der bestehenden Infrastruktur rückt immer stärker in den Fokus, gleichzeitig eröffnen neue Investitionsprogramme, innovative Vertragsmodelle und Pilotprojekte Chancen für die Zukunft. Aus diesem Grund haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die Autobahn GmbH des Bundes und das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr den Runden Tisch Straßen- und Brückenbau ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Plätze sind begrenzt. 
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Bauen im Bestand – Gebäudeschadstoffe erkennen, bewerten und sanieren

Das Seminar widmet sich der äußerst problematischen Fragen der Mehrkostenansprüche aufgrund von Bauzeitverzögerungen. Sowohl hinsichtlich der terminlichen Planung des Bauablaufs von Beginn an als auch während der Baudurchführung sind die Ingenieure im Rahmen und aufgrund der durch den Bauherrn an sie übertragenen technischen Betreuung des Objekts in diesem Bereich stark gefordert.
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Photovoltaikanlagen auf, an und in Gebäuden

Die gesetzliche Pflicht, unter bestimmten Voraussetzungen eine Solaranlage auf Gebäudedächern zu installieren, wurde bereits in einigen Bundesländern realisiert. Seit März 2023 ist auch im Freistaat Bayern die entsprechende Gesetzesgrundlage in Kraft getreten. Mit der Novellierung des bayerischen Klimaschutzgesetzes geht nun eine Ergänzung der bayerischen Bauordnung (BayBO) um Artikel 44a einher, die die Vorgaben einer Solarpflicht beinhaltet.
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Bauturbo – Neue gesetzliche Spielräume für eine schnellere Umsetzung von Wohnungsbauprojekten

Das Seminar beleuchtet die zum Jahresende 2025 beschlossenen Änderungen im Baugesetzbuch („Bauturbo“) und ihre Bedeutung für Planungs- und Genehmigungsprozesse. Praxisnah wird aufgezeigt, wie die neuen Regelungen konkret angewendet werden können, wo ihre Grenzen liegen und welche Anforderungen an Planung, Nachweise und Abstimmungen mit den Kommunen zu beachten sind. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden Sicherheit im Umgang mit den neuen gesetzlichen Instrumenten zu vermitteln und sie bei der effizienten Umsetzung von Wohnungsbauprojekten zu unterstützen.
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  • Will eine potentielle Kundin nicht von einer weiblichen Person (Arbeitnehmerin), sondern von einem männlichen Berater betreut werden, hat die Arbeitgeberin im Rahmen ihrer Reaktionsmöglichkeiten grundsätzlich den Schutzpflichten nach § 12 Abs. 4 AGG nachzukommen. Tut sie dies nicht, kann der Entzug der potentiellen Kundin aus der Betreuungszuständigkeit der Arbeitnehmerin eine unmittelbare Benachteiligung im Sinne des § 3 Abs. 1 AGG durch die Arbeitgeberin darstellen, die einen Entschädigungsanspruch auslöst (Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil v. 20.11.2024, 10 Sa 13/24 – IBR 2025, 235).

  • Für den Umfang der beauftragten Architektenleistungen trägt der sein Honorar einfordernde Planer die Darlegungs- und Beweislast. Behauptet er, mit den Leistungsphasen 1-8 beauftragt worden zu sein, während der Auftraggeber nur die Leistungsphasen 4 und 5 angibt, muss der Auftraggeber nicht dazu vortragen, wer anstelle des klagenden Planers mit Leistungen der Leistungsphasen 1-3 beauftragt wurde und ob überhaupt eine andere Person mit diesen Leistungen beauftragt wurde (OLG Bamberg, Urteil v. 13.12.2023, 12 U 45/23 – IBR 2025, 184).

  • Im nationalen deutschen Recht sehen weder das allgemeine Zivilrecht noch das Vergaberecht eine Verpflichtung des öffentlichen Auftraggebers vor, ein von ihm eingeleitetes Vergabeverfahren mit einem Zuschlag abzuschließen. Auch der fiskalisch handelnde öffentliche Auftraggeber kann sich auf die zivilrechtliche Privatautonomie berufen. Bei der Entscheidung über eine Aufhebung der Ausschreibung – sei es vollständig oder teilweise, sei es in Form einer zeitlichen Zurückversetzung in ein früheres Stadium des Verfahrens oder in Form eines endgültigen Verzichts sind die Grundsätze des Vergabeverfahrens zu beachten, d.h. insbesondere der Wettbewerbsgrundsatz, der Gleichbehandlungsgrundsatz sowie der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (OLG Naumburg, Beschl. v. 01.11.2024, 6 Verg 3/24 – IBR 2025, 134).

  • Die vom Besteller vorformulierte und dem Unternehmer gestellte Klausel, wonach der Besteller wegen der Kosten, die ihm für eine Bauwesenversicherung oder den Verbrauch von Strom und Wasser entstehen, zu einem pauschalen Abzug vom Vergütungsanspruch des Unternehmers berechtigt ist (hier in Höhe von 1,8 %), ist gemäß § 307 BGB unwirksam, da der Abzug keinen Bezug zu den tatsächlichen Kosten des Bestellers und zum tatsächlichen Verbrauch des Unternehmers hat (KG Berlin, Urteil v. 11.02.2025, 21 U 89/23 – BauR 2025, 1700).


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