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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie steht es um die wirtschaftliche Lage der bayerischen Ingenieurbüros? Unsere aktuelle Konjunkturumfrage zeigt: Viele Büros stehen unter zunehmendem wirtschaftlichem und strukturellem Druck. Zwar bewerten viele Büros ihre Geschäftslage noch als stabil, insgesamt überwiegt jedoch eine verhaltene Stimmung. So prägen rückläufige Auftragsvolumina, unsichere Rahmenbedingungen und der anhaltende Fachkräftemangel die Stimmung in der Branche.

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz sorgt für Diskussionen. "Aus dem GEG wird ein GMG - und aus der Vergangenheit wurde wenig gelernt. Was als Vereinfachung verkauft wird, könnte sich als Rückschritt erweisen, der Zeit kostet, die wir nicht haben. Gerade in Bayern, wo Kommunen, Betriebe und Eigentümer oft pragmatischer vorangehen als der Bund, ist das ein unnötiges Hindernis", sagt unser Vorstandsmitglied Alexander Lyssoudis in der aktuellen Kolumne in der Staatszeitung.

Bei den 19 Pilotprojekten zum Gebäudetyp-e in Bayern konnten teils über 15 Prozent an Kosten eingespart werden. Jedoch führt die Befürchtung, haften zu müssen, noch oft dazu, dass einfache und kostensparende Bauweisen nicht vereinbart werden. Daher fordert Bayern jetzt eine schnelle Verankerung des Gebäudetyp-e im BGB.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat das Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht. Der Gesetzentwurf soll nach Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

In unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen sprechen wir mit Anita Reichl-Lachmann, eine von bundesweit nur fünf weiblichen Prüfsachverständigen im konstruktiven Ingenieurbau im Eisenbahnbereich. Wie ihr Weg zur Führungskraft klappte und wie sie Job und Familie wuppt, erzählt sie im Interview. Ihr Credo: Mut zeigen. Verantwortung übernehmen. Seinen Platz einnehmen. 

Und hier wieder unsere Veranstaltungstipps für Sie - kostenfrei!

Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de.

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und Ingenieurakademie Bayern

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Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2026 

Bayerische Ingenieurbüros unter Druck: Auftragsrückgänge, Ingenieurmangel und Strukturwandel - Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2026 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau

Das Infrastrukturpaket der Bundesregierung kommt in den Ingenieurbüros nicht an. Ein Jahr nach der Einigung auf das 500 Millionen Euro Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität und mehrere Monate nach dem beschlossenem „Bauturbo“ ist die wirtschaftliche Stimmung der bayerischen Ingenieurbüros sehr verhalten. Dies ergibt die Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, die jährlich im März durchgeführt wird.

Die Mehrheit der Befragten rechnet mit stagnierenden Entwicklungen im Jahr 2026. Dabei werden Geschäftslage, Auftragsvolumen und Erträge schlechter bewertet als im Vorjahr. Belastend wirken vor allem Auftragsrückgänge und gestörte Projektabläufe, aber auch die zunehmende Vergabe an Generalplaner. 

Eine große Herausforderung bleibt der anhaltende Ingenieurmangel: Viele Büros finden trotz steigender Einstiegsgehälter kaum qualifizierte Bewerber. So fällt auch die Investitionsplanung der Büros für 2026 zurückhaltender aus als noch im Vorjahr. Gleichzeitig steigt der Druck durch strukturelle Veränderungen im Markt.

Die Ergebnisse und eine ausführliche Dokumentation finden sie hier:

www.bayika.de/de/konjunkturumfrage                 Dokumentation (PDF)


GMG statt GEG: Rückschritt mit Ansage

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz sorgt für Diskussionen - gerade in Bayern. Alexander Lyssoudis, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, nimmt in der aktuellen Kammerkolumne in der Staatszeitung kein Blatt vor den Mund und zeigt, warum die geplanten Änderungen für viele Fachleute und Kommunen mehr Fragen als Antworten aufwerfen. Lesen Sie, welche Konsequenzen er für die Zukunft des Bauens und den Klimaschutz sieht – und warum die Debatte gerade jetzt wichtiger denn je ist.
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Bayern fordert schnelle Verankerung des Gebäudetyps-e im BGB

Schneller, günstiger und unbürokratischer planen und bauen durch Verzicht auf nicht zwingend notwendige Komfort- und Ausstattungsstandards – das ermöglicht der Gebäudetyp-e. Derzeit laufen dazu 19 Pilotprojekte in Bayern, die wertvolle Erkenntnisse liefern. So konnten teilweise über 15 Prozent an Kosten eingespart werden. Herausforderungen liegen aktuell aber noch im Zivilrecht: Die Befürchtung, haften zu müssen, führt derzeit noch oft dazu, dass einfache und kostensparende Bauweisen nicht vereinbart werden. Die Bayerische Staatsregierung fordert deshalb eine schnelle gesetzliche Anpassung.
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Mut zeigen. Verantwortung übernehmen. Seinen Platz einnehmen.

In Teil 6 unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen sprechen wir mit Anita Reichl-Lachmann, eine von bundesweit nur fünf weiblichen Prüfsachverständigen im konstruktiven Ingenieurbau im Eisenbahnbereich. Frau Reichl-Lachmann absolvierte vor ihrem Studium eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Anschließend ging sie im gleichen Büro den Weg von der Werksstudentin zur geschäftsführenden Gesellschafterin. Wie der hausinterne Weg zur Führungskraft klappte und wie sie Job und Familie wuppt, erzählt sie im Interview.
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BMWBS: Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWBS) hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (Baugesetzbuch-Upgrade) in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben. Der Gesetzentwurf enthält weitreichende Neuerungen im Baugesetzbuch, der Baunutzungsverordnung und dem Raumordnungsgesetz und geht damit einen entscheidenden Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.
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VBI und BIngK im Austausch mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Kießling

Die Herausforderungen der deutschen Planungswirtschaft standen im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs zwischen dem VBI-Bundesvorstand und Michael Kießling (CSU), Mitglied des Bauausschusses des Deutschen Bundestags und selbst Bauingenieur. An dem Gespräch nahm auch Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, der Präsident der Bundesingenieurkammer und VBI-Mitglied, teil. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben der fehlenden Planungssicherheit für die Büros auch die HOAI und Nachwuchsgewinnung sowie die drohenden Kosten durch die Normungsreform.
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: Minus 5,1 Prozent zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
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anotHERVIEWture Award 2026 gestartet: Wenn Frauen die Bauwelt neu denken

Die Zukunft des Bauens braucht neue Perspektiven – und vor allem mehr Sichtbarkeit für jene, die sie maßgeblich gestalten. Der anotHERVIEWture Award richtet sich gezielt an Frauen im Ingenieurwesen und in der Architektur, die mit ihren Projekten, Ideen und Haltungen einen anderen Blick auf unsere gebaute Umwelt eröffnen. Die Auszeichnung wurde von der Bundeskammer für Ziviltechniker:innen ausgelobt. Bewerbungen sind bis 30. Juni 2026 möglich. Die Bundesingenieurkammer ist Kooperationspartnerin.
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Wohnungsbau-Tag 2026: Absturz auf unter 200.000 Neubau-Wohnungen droht

Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200 000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zog der Wohnungsbau-Tag am 26. März 2026 in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
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Aus Leerstand wird Wohnraum: Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026

In Deutschland besteht weiterhin ein großer Bedarf an neuem Wohnraum. Gleichzeitig gibt es in vielen Städten und Regionen leerstehende und unsanierte Gewerbeimmobilien mit wenig Nutzungsperspektive. Das bietet eine große Chance, um durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen. Das Bundesbauministerium möchte dabei unterstützen, diese Chance zu nutzen und plant deshalb zum Juli 2026 den Förderstart für das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen (GzW)". Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit.
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BIM Reifegradmessung in der Wirtschaft: Jetzt an der Umfrage von BMV und DEGES teilnehmen

Am 5. Mai 2025 unterzeichneten CDU/CSU und SPD ihren Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode. Mit Hilfe verschiedener Maßnahmen wie einer verstärkten Digitalisierung von Planung, Organisation und Kommunikation sollten neue Chancen für effizientere Prozesse, schnellere Abläufe und eine höhere Qualität am Bau geschaffen werden. Knapp ein Jahr später zieht die Bluebeam GmbH eine erste Bilanz: Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, welche stehen noch aus? Und welche Rolle spielt die Digitalisierung dabei?
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Klimaschutzprogramm 2026 soll Deutschland moderner und unabhängiger von Öl und Gas machen

Das Bundeskabinett hat am 25. März 2026 das von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm 2026 beschlossen. Das Programm enthält 67 Maßnahmen, die im Jahr 2030 mehr als 25 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und damit Deutschland moderner und unabhängiger von unsicheren fossilen Importen machen sollen. Insgesamt soll Deutschland so im Jahr 2030 knapp sieben Milliarden Kubikmeter Erdgas und rund vier Milliarden Liter Benzin einsparen können.
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Konjunkturumfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe

Im Auftrag des Bundesverbandes der Freien Berufe führt das Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg die Konjunkturbefragung zur Erhebung der konjunkturelle Lage und der erwarteten Entwicklung bei den Freien Berufen durch. Neben den konjunkturellen Entwicklungen in den Freien Berufen dreht sich die turnusmäßige Befragung diesmal um das Thema Arbeitsmodelle und Erwerbsbiografien. Die Teilnahme ist bis 26. April 2026 möglich.
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14.04.2026 | 18:00 - 19:00 Uhr | Online | Kostenfrei!

Digitalforum: Fassadenplanung in der Praxis - 14.04.2026 - Online - Kostenfrei!

Die Fassade bietet viele Chancen aber auch Herausforderungen zum nachhaltigen, klimagerechten Bauen: In den großen, oft ungenutzten Fassadenflächen kann mittels Photovoltaik Energie erzeugt werden, mittels Fassadenbegrünung das Klima in den Städten verbessert werden, durch Verschattungen der Energiebedarf für Klimatisierung reduziert werden oder mittels neuartiger, oft baurechtlich ungeregelter Materialien ressourcenschonend gebaut werden. Das Digitalforum am 14. April 2026 bietet Einblicke in ausgewählte Ingenieurthemen der "Fassade" und Handlungsabläufe basierend auf der Arbeitshilfe "Fassade". Die Teilnahme ist kostenfrei - gleich anmelden!
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Digitale Sprechstunde: Der Schritt in die Selbstständigkeit - 08.04.2026 - Kostenfrei

Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel erfahren Sie alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit bei der Gründung. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Denkmalschutz als Chance: Gebäude zukunftssicher erhalten - 21.04.2026 - Wolframs-Eschenbach - Kostenfrei!

Wie lässt sich ein altes Gebäude nicht nur bewahren, sondern fit für die Zukunft machen? Unter dem Titel „Denkmalschutz als Chance: Gebäude zukunftssicher erhalten“ lädt das Regionalmanagement am Landratsamt Ansbach am Dienstag, 21. April 2026, ab 14 Uhr zu einer Fachveranstaltung in den Bürgersaal des Rathauses Wolframs-Eschenbach (Wolfram-von-Eschenbach-Platz 1), ein. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit einem Vortrag von Vorstandsmitglied Klaus-Jürgen Edelhäuser dabei.
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Digitale Sprechstunde: Das Büro gut geplant in neue Hände - 22.04.2026 - Kostenfrei

Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden - 07.05.2026 - Landshut

Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 7. Mai 2026 zu unserem Netzwerktag an die Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut. Mit der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf der Suche nach Praktikumsplätzen. Die Ausstellerplätze sind ausgebucht! Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Bauingenieurin: Gestern, heute, morgen - 12.05.2026 - Bamberg - Kostenfrei!

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Bauingenieurin: gestern, heute, morgen" wird fortgesetzt und gastiert in Bamberg! Nach Nürnberg, Deggendorf und Kempten kommen wir nun nach Oberfranken. Drei Ingenieurinnen mit unterschiedlichem beruflichen Hintergrund und Berufserfahrung tauschen sich über Herausforderungen für Frauen im Ingenieurberuf aus und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Mit dabei ist Dipl.-Ing. (FH) Hertha Ulm, das älteste weibliche Kammermitglied. Sie ist auch im hohen Alter noch zwei Tage die Woche als Seniorpartnerin im Büro aktiv - und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Teilnahme kostenfrei!
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Digitale Sprechstunde: Alles zur Kammermitgliedschaft - 13.05.2026 - Kostenfrei

Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 13. Mai 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Digitalforum: Gut versorgt ins Alter - Das Versorgungswerk stellt sich vor - 20.05.2026 - Online - Kostenfrei!

Die Rente ist noch so weit hin… Dennoch sollte man sich - gerade in der heutigen Zeit - frühzeitig mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen. Welche Möglichkeiten hier das Versorgungwerk den am Bau beteiligten Ingenieurinnen und Ingenieuren bietet und was die Altersvorsorge hier so lohnenswert macht, erfahren Sie bei unserem Digitalforum. Sie erhalten hierbei Einblicke in das Versorgungswerk und Antworten auf Ihre Fragen rund um die Versorgungsmöglichkeiten. Die Teilnahme am Forum ist kostenfrei!
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Ingenieurakademie Bayern - Fortbildungen
Verhandeln am Bau

Ob Vertragsabschlüsse, Vergütungsfragen, Terminabstimmungen oder der Umgang mit Mängeln und Ansprüchen – Verhandlungen gehören zum Berufsalltag.  Im Grundlagenworkshop lernen Sie praxiserprobte Techniken und Strategien kennen, um Verhandlungen strukturierter, souveräner und erfolgreicher zu führen. Sie erfahren, wie Psychologie und Rhetorik den Verhandlungsprozess beeinflussen und wie Sie rechtliche Ansprüche im Baubereich sicher einordnen. Im Vertiefungsworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Grundlagenkenntnisse im Verhandeln durch praxisnahe Übungen in realistischen Szenarien zu festigen und gezielt zu vertiefen. Sie schärfen Ihre Reaktionsfähigkeit und gewinnen Sicherheit bei anspruchsvollen Verhandlungssituationen am Bau.
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Frisch in Führung: Wirkungsvoll führen – Stolpersteine erkennen, Klarheit & Vertrauen gewinnen

Frisch in einer Führungsposition wird einem rasch klar: Hier sind auch andere Kompetenzen gefordert als bisher. Einfach weiter so ist oftmals gar nicht möglich. Neben dem bisherigen Fokus auf die Projektarbeit gewinnen nun zwischenmenschliche Beziehungen an Bedeutung. Und die gilt es zusätzlich zu meistern. Ziel dieses Workshops ist es, Klarheit über die eigene Führungsrolle zu erlangen und die Führungskompetenz zu stärken. Es geht darum, ein Gewahrsein für die Wirkung von Führung zu entwickeln, mögliche Stolpersteine sichtbar zu machen und Werkzeuge für eine wirksame und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu erhalten.
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Brandschutz und Bauen im Bestand

Im Seminar werden die Grundlagen der Akustik im Hochbau vermittelt. Zudem werden die Neuerungen der DIN 4109 erläutert und eingeordnet sowie aktuelle und zukünftige Nachweis- und Rechenverfahren verständlich dargestellt. Im Workshop werden die aktuellen und zukünftigen Nachweis- und Rechenverfahren anhand von Fallbeispielen und exemplarischen Nachweisberechnungen detailliert erläutert. Das Seminar und der Workshop richten sich an Bauingenieur:innen, Fachplanende und Architekt:innen, die in ihren Planungen mit den Fragestellungen des Schallschutzes im Hochbau konfrontiert sind.
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Forum Projektversicherung: Versicherung trifft Bauwirtschaft - Projektrisiken gemeinsam meistern - 01.07.2026 - München

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Projektversicherung in Deutschland und im internationalen Umfeld, die Abgrenzung zu bestehenden Versicherungsmodellen sowie konkrete Erfahrungen aus Großprojekten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Risikomanagement komplexer Bauvorhaben – von Risk Engineering über integrierte Projektabwicklungsmodelle bis hin zu neuen digitalen Risiken. Insbesondere Cyber-Risiken, der Einsatz von BIM und Künstlicher Intelligenz sowie passende Versicherungslösungen werden beleuchtet.
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  • Vergaberechtliche Vorschriften, die sich auf ein abgeschlossenes Vergabeverfahren beziehen, gehen dem Informationsfreiheitsgesetz nicht vor. Zwar sind die Interessensbekundungen, Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote einschließlich ihrer Anlagen sowie die Dokumentation über Öffnung und Wertung der Teilnahmeanträge und Angebote gemäß § 5 Abs. 2 Satz 2 VgV auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens vertraulich zu behandeln. Dies steht jedoch einem Informationsanspruch des Bieters im Hinblick auf ausschließlich sein eigenes Angebot betreffende Informationen nicht entgegen (BVerwG, Urteil v. 17.12.2025, 10 C 5.24).

  • Ein Ausschluss des Verbraucherwiderrufsrechts wegen Rechtsmissbrauchs gemäß § 242 BGB kommt bei Fernabsatzverträgen nur ausnahmsweise unter dem Gesichtspunkt besonderer Schutzbedürftigkeit des Unternehmers, etwa bei arglistigem Verhalten des Verbrauchers gegenüber dem Unternehmer, in Betracht (BGH, Urteil v. 20.02.2025, VII ZR 133/24 – BauR 2025, 797).

  • Zwischen in einer nicht produktneutralen Ausschreibung liegenden Pflichtverletzung und den als Schaden geltend gemachten Kosten eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens besteht kein Zurechnungszusammenhang, wenn letzteres wegen Verstoßes des Auftraggebers gegen das Nachverhandlungsverbot eingeleitet wurde (KG Berlin, Urteil v. 30.01.2024, 9 U 110/21 – BauR 2025, 271).

  • Planern steht wegen ihrer vertraglichen Honorarforderungen ein Anspruch auf Eintragung einer Sicherungshypothek zu, auch ohne dass sich die Planungsleistung bereits im Bauwerk verkörpert und damit zu einer Wertsteigerung des Grundstücks geführt haben und ohne dass die Baumaßnahme begonnen haben müsse (OLG Hamburg, Beschl. v. 03.12.2024, 10 W 24/24 – BauR 2025, 1848).


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Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Schloßschmidstr. 3, 80639 München, Tel: +49 (0)89 419434-0, Mail: info@bayika.de, www.bayika.de

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