| Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im deutschlandweiten Schülerwettbewerb Junior.ING hat ein bayerischer Schüler das beste Arena-Modell Deutschlands gebaut! Mit der „Arena Z“ holt Paul vom Gymnasium Donauwörth den 1.
Platz in der Alterskategorie
II (ab 9. Klasse). Und Emma und Elina von der Grund- und Mittelschule Fürstenzell
gewinnen mit der „Jägerwirth Arena“ den 3. Platz in der Alterskategorie I (bis 8.
Klasse).
Wie viel darf Qualität kosten - und was kostet es, wenn sie fehlt? Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Ulrich Scholz betont in
der Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung: Qualität hat ihren Preis - fehlende Qualität aber meist einen deutlich höheren. Auch sonst war berufspolitisch wieder einiges los: Ingenieurleistungen brauchen mehr öffentliche Wahrnehmung! Bewerben Sie sich
bis zum 10. Juli 2026
für den mit 10.000 Euro dotierten Bayerischen Ingenieurpreis 2027! Staatsministerin Michaela Kaniber ruft die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau zur Teilnahme am Holzbaupreis Bayern 2027 auf. Reichen Sie bis zum 31. Juli Ihre Projekte ein. Hier kommen wieder unsere kostenfreien Veranstaltungstipps für Sie: Zum Schluss noch zwei Seminartipps für Kurzentschlossene: Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de. Viel Spaß mit unserem Newsletter! Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage. Die bayerischen Finalisten erzielen im deutschlandweiten Schülerwettbewerb Junior.ING das bislang beste bayerische Ergebnis - und das in beiden Alterskategorien. Zwei Viertklässlerinnen aus Niederbayern belegen den 3. Platz im Bundesfinale in der Alterskategorie I (bis 8. Klasse) und setzen sich damit gegen deutlich ältere Kinder durch. In der Alterskategorie II (ab 9. Klasse) geht sogar der 1. Platz nach Bayern. Die Preise wurden am Freitag, 19.06.2026 in Berlin im Technikmuseum verliehen.
Die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau schickte in diesem Wettbewerbsjahr Paul aus dem
Landkreis Donauwörth mit seinem Modell „Arena Z“ und Emma und Elina aus dem
Landkreis Passau mit der „Jägerwirth Arena“ ins Rennen. Paul setzte sich
in der Alterskategorie II (ab 9. Klasse) gegen alle Siegerteams der anderen
Bundesländer durch und konnte als erster bayerischer Teilnehmer überhaupt
das Bundesfinale gewinnen. In der
Alterskategorie I (bis 8. Klasse) belegten Emma und Elina den 3. Platz – was ebenfalls das bislang beste bayerische
Ergebnis in dieser Kategorie ist.
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Wie viel darf Qualität kosten - und was kostet es, wenn sie fehlt? In
der aktuellen Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung macht
Dr.-Ing. Ulrich Scholz deutlich, warum eine einseitige Preisorientierung
bei der Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu kurz greift und
welche Bedeutung qualitätsvolle Planung für den langfristigen Erfolg von
Bauvorhaben hat. Qualität in Planung und Bau ist keine Frage des
niedrigsten Preises, sondern eine zentrale Voraussetzung für sichere,
wirtschaftliche und nachhaltige Bauwerke.
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Mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz (InfZuG) hat der Bundestag am 26.
Juni 2026 ein Gesetzespaket verabschiedet, das Planungs-, Genehmigungs-
und Bauverfahren für zentrale Infrastrukturvorhaben deutlich
beschleunigen soll. Ziel ist es, Investitionen in Verkehrswege,
Wasserstraßen, Schieneninfrastruktur sowie Hochwasser- und Küstenschutz
schneller umzusetzen und vorhandene Planungskapazitäten effizienter
einzusetzen. Die Bundesingenieurkammer unterstützt das
Infrastruktur-Zukunftsgesetz und sieht darin eine wichtige
Voraussetzung, um den Investitionsstau bei Straßen, Brücken, Schienen
und Wasserstraßen abzubauen.
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Der Bundestag hat am 25. Juni 2026 in erster Lesung über das sogenannte
„BauGB-Upgrade“ beraten. Dabei wurde deutlich: Die Notwendigkeit
schnellerer Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie zusätzlicher
Impulse für den Wohnungsbau wird fraktionsübergreifend anerkannt.
Kontrovers diskutiert wurden hingegen Umfang und Folgen der vorgesehenen
Verfahrensvereinfachungen. Für Ingenieurbüros könnten digitale
Verfahren, kürzere Abstimmungswege und beschleunigte Bauleitplanungen
künftig zum Standard werden.
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Das Vergabebeschleunigungsgesetz tritt nach langwierigen Verhandlungen
am 1. Juli 2026 in Kraft. Der Arbeitskreis "Vergabe" der
Bundesingenieurkammer hat sich für den Kompromiss eines alternativen
Beschaffungsmodells und deren rechtliche Konkretisierung intensiv
eingesetzt. Die Anpassungen des Gesetzes schaffen Flexibilität, ohne die
losweise Vergabe grundsätzlich zu verdrängen. Der
Arbeitskreisvorsitzende, Dr.-Ing. Werner Weigl, gibt im Interview mit
dem Deutschen Ingenieurblatt eine fachliche Einschätzung des neuen
Gesetzes.
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Auf einer Investorenkonferenz in Frankfurt am Main haben
Bundesbauministerin Verena Hubertz und Bundesfinanzminister und
Vizekanzler Lars Klingbeil entscheidende Akteure der Politik,
Immobilienwirtschaft und Investmentbranche zusammengebracht, um einen
Impuls für die Mobilisierung von privatem und institutionellem Kapital
in neuen Wohnraum zu setzen. Im Zentrum der Diskussion stand der von der
Bauministerin vorgestellte Aktionsplan zur Senkung der Baukosten. Die
Bundesingenieurkammer war mit Hauptgeschäftsführer Martin Falenski
vertreten.
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Die AHO-Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen der ins Stocken
gekommenen HOAI-Novellierung. Das zuständige
Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hatte im vergangenen Jahr die
Fortführung für Mitte 2026 angekündigt, um zunächst laufende
Gesetzgebungsvorhaben wie das Tariftreuegesetz oder das
Vergabebeschleunigungsgesetz abzuschließen. Nachdem diese Gesetze
verabschiedet wurden, ist der Weg für die HOAI-Reform jetzt frei.
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| | Die derzeit andauernde Hitze- und Dürreperiode in Bayern unterstreicht erneut die Notwendigkeit verstärkter Klimaanpassungsmaßnahmen, insbesondere im Hinblick auf eine nachhaltige Siedlungsentwicklung, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, bestehende Infrastrukturen zu sichern sowie die natürlichen Lebensgrundlagen und Ökosysteme langfristig zu erhalten. Die Initiative "Wassersensibles Planen und Bauen", bestehend aus dem DWA-Landesverband Bayern, der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der Bayerischen Architektenkammer und dem bayerischen Handwerkstag setzt sich dafür ein, den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt präventiv zu begegnen. Mehr Infos |
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Der Freistaat Bayern startet eine Hochschulbau-Offensive und investiert
rund eine Milliarde Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und
Klimaneutralität“ des Bundes gezielt in die Modernisierung der
Hochschulinfrastruktur. Im Fokus stehen die Sanierung bestehender
Gebäude und die Beschleunigung von Neubauten. Geplant sind über 120
Maßnahmen in rund vier Jahren, um die Studien- und Arbeitsbedingungen
für Studierende, Lehrende und Forschende spürbar zu verbessern und die
internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Bayern
nachhaltig zu stärken.
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| | Haben Sie in letzter Zeit ein spannendes Projekt realisiert, auf das Sie besonders stolz sind? Oder eine besonders innovative oder nachhaltige Ingenieurleistung umgesetzt? Dann bewerben Sie sich für den mit 10.000 Euro dotierten Bayerischen Ingenieurpreis 2027! Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zeichnet mit dem Ingenieurpreis große und kleine Ingenieurleistungen, Projekte und Bauwerke aller Fachrichtungen aus, die auf ihre ganz besondere Weise herausstechen. Reichen Sie Ihr Projekt
bis zum 10. Juli 2026 ein! www.bayerischer-ingenieurpreis.de |
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Die Bundesstiftung Bauakademie hat am 23. Juni 2026 in Berlin die
zentralen Ergebnisse des Transformationsbarometers Bauwirtschaft
vorgestellt. Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der
Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie
Stiftungsratsvorsitzender, ordnete die Ergebnisse für die aktuelle
Baupolitik ein. Im Anschluss präsentierte Kerstin Faber,
Programmleiterin der Stiftung und Projektleiterin des
Transformationsbarometers, die wesentlichen Befunde als Grundlage für
ein anschließendes Tischgespräch, an dem Prof. Dr. Norbert Gebbeken für
die Bundesingenieurkammer teilnahm.
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| | Bis zum 31.
Juli sind Ingenieur/innen, Architekt/innen und Fachplaner/innen
aufgerufen, ihre Projekte beim Holzbaupreis Bayern
einzureichen. Der Wettbewerb würdigt
herausragende Beispiele für innovatives, nachhaltiges und
qualitätsvolles Bauen mit Holz in Bayern. Gesucht werden Projekte, die
den Baustoff Holz in gestalterischer, konstruktiver und ökologischer
Hinsicht überzeugend einsetzen.
Mehr Infos Staatsminsterin Kaniber: Einladung an Kammermitglieder (PDF) |
| | Genießen Normen und technische Regeln allein schon durch ihre Anwendung den Status einer allgemein anerkannten Regel der Technik (a.a.R.d.T.)? In der Rechtsprechung galt bisher eine entsprechende Vermutung des V. Zivilsenats am Bundesgerichtshof. Die Frage hat für den vorbeugenden Brandschutz und die Arbeit der damit befassten Architekten, Planer und Ingenieure weitreichende praktische und haftungsrechtliche Konsequenzen. Eine Umfrage des Deutschen Instituts für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB) kommt zu einem klaren Ergebnis. Mehr Infos |
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Der neu gewählte Haushaltsausschuss der
Bundesingenieurkammer hat sich am 15. Juni 2026 zu seiner konstituierenden
Sitzung zusammengefunden. Als Vorsitzender wurde Dipl.-Ing. Michael Püthe
(IK-Bau NRW) gewählt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit Dipl.-Ing. Rainer
Albrecht und Dipl.-Ing. Univ. Dieter Räsch vertreten. Außerdem dabei
ist Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser (IK RLP), zuständiges
Vorstandsmitglied der BIngK ist Dipl.-Ing. Ingolf Kluge.
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat
bekennt gegeben, dass die zeitlich befristete Effizienzhaus
55-Plus-Förderung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien beantragt werden
kann, bis die Fördermittel vollständig verausgabt sind - längstens
jedoch bis zum Jahresende. Aktuell stehen noch rund 343 Millionen Euro
zur Verfügung.
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Die Entwicklung eines witterungsbeständigen
Laubholzbaustoffs für hoch beanspruchte Tragwerke im Außenbereich war das Ziel
eines Forscherteams der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität
Kaiserslautern-Landau (RPTU) und der Georg-August-Universität Göttingen.
Gemeinsam mit zwei Industriepartnern aus der Holzveredelung und der
Holzwerkstoffproduktion erprobten die Fachleute Fertigungsvarianten für
Bauteile aus formstabilem, hochfestem Furnierschichtholz auf Basis heimischen
Buchenholzes.
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Ob alternde Brücken oder marode Gebäude: Ultraschallmessungen können bei
der Sicherheitsprüfung von großen Bauwerken auf Defekte, Schwachstellen
und Risse hinweisen. A und O für die fachliche Bewertung der Integrität
ist jedoch die computerbasierte Abbildung dieser Messergebnisse. In der
Geophysik können solche Visualisierungen schon heute schnell und
qualitativ hochwertig berechnet werden. Ein neues Startup-Projekt der TU
Bergakademie Freiberg hat sich nun vorgenommen, die Lösungen aus der
Geophysik erstmals auf die Bauwerksprüfung anzuwenden.
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Das „Haus fast ohne Heizung“, ein Projekt der GWG Ingolstadt mit nbundm*
Architekten, ist ein wegweisendes Modellprojekt für die zukunftsfähige
Wohnungswirtschaft. Es ist eines der 19 Pilotprojekte des Bayerischen
Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr zur Erprobung des
Gebäudetyp-e. Herzstück sind holzfasergefüllte Silvacor-Mauerziegel von
Leipfinger-Bader, die durch ihre Dämm- und Speicherfähigkeit maßgeblich
dazu beitragen, dass das Gebäude ganzjährig ohne klassische Heiztechnik
auskommt.
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Mit dem Gebäudetyp E verspricht die Politik mehr Wohnungen, niedrigere
Kosten und weniger Bürokratie. Die Große Koalition hat das Vorhaben in
den Koalitionsvertrag aufgenommen, die Ministerien haben Eckpunkte
vorgelegt. Doch je schneller die Politik wird, desto größer werden bei
Juristinnen und Juristen die Fragezeichen. Die ARGE Baurecht warnt vor
unrealistischen Erwartungen an das geplante Reformgesetz.
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Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), mit dem die
Bundesregierung das Gebäudeenergiegesetz ("Heizungsgesetz") ablösen
will, ist bei Sachverständigen auf massive Kritik gestoßen. In der
öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie am 22.
Juni 2026 bemängelten die Experten vor allem bürokratische Überlastung,
soziale Risiken für Verbraucher und mangelnde Praxistauglichkeit - und
sie äußerten verfassungsrechtliche Bedenken.
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Die Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e. V. (FDB) hat im
Rahmen ihrer Wissensreihe Nachhaltigkeit die neue Studie
„Treibhauspotenzial von Hallentragwerken aus Betonfertigteilen“
veröffentlicht. Untersucht wurden 16 Hallenvarianten, die sich
hinsichtlich Geometrie, Nutzung und Tragwerkskonzept unterscheiden. Die
Studie zeigt, dass das Treibhauspotenzial (GWP) von Hallentragwerken
maßgeblich durch die tragwerksplanerische Konzeption und die
eingesetzten Materialmengen bestimmt wird.
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Brücken, Tragwerke und industrielle Konstruktionen aus Stahl werden oft
über Jahrzehnte hinweg belastet. Mit zunehmendem Alter können
Ermüdungsrisse die Sicherheit beeinträchtigen. Der Ersatz fest verbauter
Bauteile ist jedoch häufig kaum realisierbar oder sehr aufwändig.
Empa-Forschende untersuchen deshalb, wie sich Stahlbauteile gezielt
reparieren oder künftig sogar neu konzipieren lassen - mithilfe von
metallischem 3D Druck.
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| | Wie bereiten wir unsere Städte und Gemeinden künftig besser auf extreme Wetterereignisse vor? Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Projektträgern, Planungsbüros und Bewilligungsstellen haben sich heute im mittelfränkischen Roth zur alljährlichen Jahrestagung der Wohnraum- und der Städtebauförderung getroffen, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das Tagungsthema gab den Takt vor: „Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte.“ Mehr Infos |
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Die Bauindustrie zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und
zugleich zu den am wenigsten digitalisierten. Doch wann ist der Einsatz
einer Maschine tatsächlich von Vorteil? Und wie können digitale
Technologien Bauprozesse verbessern, ohne dabei den Menschen auf der
Baustelle aus dem Blick zu verlieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich
das Forschungsprojekt „Zentrum für Digitale und Integrierte
Bauprozesse“ (ZDIB) der Technischen Universität Braunschweig. Dafür
entwickeln die Wissenschaftler/innen ein Entscheidungsinstrument, das
Planende und Bauunternehmen dabei helfen soll, digital unterstützte
Arbeitsabläufe zu bewerten.
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Die Bundesregierung hat am 24. Juni 2026 den von der Bundesministerin
für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vorgelegten
Stadtentwicklungsbericht 2025 beschlossen. Der Stadtentwicklungsbericht
gibt einen umfassenden Überblick über die Ziele, Strategien und
Handlungsfelder der deutschen Stadtentwicklungspolitik und analysiert
dabei die aktuelle Lage in deutschen Städten und Gemeinden. Ferner
werden die Aktivitäten des Bundes im Bereich der
Stadtentwicklungspolitik in den vergangenen vier Jahren dokumentiert
sowie wesentliche Herausforderungen für die Zukunft der Stadt- und
Regionalentwicklung benannt.
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Das bayerische Wirtschaftsministerium hat den „Zukunftsreport Freie
Berufe Bayern 2025“ veröffentlicht. Der Report liefert eine umfassende
Analyse der aktuellen Situation, der Entwicklungstendenzen und der
zukünftigen Perspektiven der freien Berufsfelder - von Heil- über Rechts
, Steuer und Wirtschafts- bis hin zu Kultur und technisch
naturwissenschaftlichen Berufen. Der Zukunftsreport ist kostenfrei zum
Download erhältlich.
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im
April 2026 gegenüber März 2026 kalender- und saisonbereinigt unverändert
geblieben (0,0 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
nahm dabei der Auftragseingang im Hochbau um 6,7 % ab und im Tiefbau um
6,5 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und
saisonbereinigte Auftragseingang von Februar 2026 bis April 2026 um 0,4
% höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +2,4 %; Tiefbau: -1,3
%).
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Im April 2026 wurde in Deutschland der Bau von 20.200 Wohnungen
genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das
9,2 % oder 1.700 Baugenehmigungen mehr als im April 2025. Dabei stieg
die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 10,3 % oder 1.600 auf
16.900. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender
Gebäude entstehen, stieg im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um
4,0 % oder 100 auf 3.200.
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Der reale (preisbereinigte) Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk in
Deutschland ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2025 um 2,1 %
gesunken. Dabei wies das Bauhauptgewerbe mit 7,3 % weniger Umsatz als
im Vorjahresquartal den stärksten realen Umsatzrückgang aller
Gewerbegruppen auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende März 2026 im
zulassungspflichtigen Handwerk 1,6 % weniger Personen beschäftigt als
Ende März 2025.
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21.07.2026 |
17:30 - 20:00 Uhr | München | Kostenfrei!
Wege in die Selbstständigkeit gibt es viele. Beim nächsten MeetUp des
Netzwerks Junge Ingenieur:innen sind wir bei TUM Venture Labs zu Gast.
Dort bekommt ihr Impulse, wie eine Existenzgründung im Bauingenieurwesen
aussehen kann. Die Gründer:innen Dr. Hermann Weiher, Johannes
Flotzinger und Johanna Arnold geben Tipps und berichten von
Herausforderungen. Außerdem erfahrt ihr, welche Kammerangebote es zum
Thema Selbstständigkeit gibt. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Von Herbst 2020 bis Ende 2025 hat die Stadt Nürnberg das
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ausgebaut und an das
wachsende Aufgabenspektrum sowie den aktuellen technischen Standard
musealer Bildungseinrichtungen angepasst. Mit der Regionaltour am 1.
Juli 2026 bietet die Kammer Interessierten exklusiv einen intensiven
Einblick in eines der neuen Vermittlungsformate. Dabei geht es auf
Erprobungstour durch die neue Ausstellung. Die Teilnehmenden lernen die
neue Dauerausstellung kennen und evaluieren diese im Anschluss mit den
Ausstellungsmachern. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Mehr Infos |
| | Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Projektversicherung in Deutschland und im internationalen Umfeld, die Abgrenzung zu bestehenden Versicherungsmodellen sowie konkrete Erfahrungen aus Großprojekten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Risikomanagement komplexer Bauvorhaben – von Risk Engineering über integrierte Projektabwicklungsmodelle bis hin zu neuen digitalen Risiken. Insbesondere Cyber-Risiken, der Einsatz von BIM und Künstlicher Intelligenz sowie passende Versicherungslösungen werden beleuchtet. Mehr Infos |
| | BIM ist weit mehr als eine digitale Planungsmethode und wird zunehmend zum Motor für Veränderung in der Bau- und Planungsbranche. Doch wie gelingt dieser Wandel in der Praxis? Beim regionalen BIM-Erfahrungsaustausch am 2. Juli 2026 in Regensburg zum Thema "BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell" geben Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung, Wissenschaft und Baupraxis Einblicke in ihre Erfahrungen zur Umsetzung, zeigen Erfolgsfaktoren auf und ordnen Herausforderungen der BIM-Transformation ein. Mehr Infos |
| | Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt neben gesetzlichen Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können auch Servicelisten, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Am 8. Juli 2026 erfahren Sie in der digitalen Sprechstunde mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel alles Wissenswerte über die Eintragung in die verschiedenen Fach- und Servicelisten. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für den jährlichen B2RUN
Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING" wieder ein
Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf altbekannter Strecke
geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner Olympiapark. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mehr Infos |
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Blickt man auf die Zahlen der Studienanfänger:innen, so ist das
Geschlechterverhältnis in den Bau-Studiengängen inzwischen relativ
gleich verteilt. Doch von 50:50 im Studium ist nach einigen Jahren
Berufsleben nicht mehr viel übrig. Der Frauenanteil sinkt über die Jahre
und gerade in den Führungspositionen sind Frauen nach wie vor eher die
Ausnahme. Woran liegt das? Und wie lässt sich das ändern? Im Workshop
"Change Management" hinterfragen wir mögliche Ursachen und erarbeiten in
Kleingruppen gemeinsam Wege, wie sich bestehende Hürden überwinden
lassen und wir zu nachhaltigen, strukturellen Veränderungen kommen.
Der kostenfreie Workshop ist ausgebucht - nur noch Warteliste! Mehr Infos |
| | Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 22. Juli 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Der KUMAS-Thementag „Nachhaltig Bauen“ thematisiert zukunftsweisende
Lösungen für die Kreislaufwirtschaft in der Baubranche. Experten
referieren in zwei Sessions über den Einsatz innovativer Werkstoffe,
moderne Planungsinstrumente sowie die Verwendung von
Recyclingbaustoffen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit
Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Markus Hennecke und dem Vortrag
„Standardisierter Rahmen für Anschlussnutzungskonzepte – die neue DIN
SPEC 91525“ dabei. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Mehr Infos |
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Bei der Kooperationsveranstaltung der vbw - Vereinigung der Bayerischen
Wirtschaft e. V. mit dem Bayerischen Bauindustrieverband (BBIV) werden
die Einsatzgebiete für serielles Bauen gezeigt und die damit verbundenen
Chancen zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum diskutiert. Die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit Präsident Prof. Dr. Norbert
Gebekken bei der der Podiumsdiskussion „Chancen und Herausforderungen im
Wohnungsbau“ vertreten und Vizepräsident Michael Kordon ist für die
Autobahn GmbH mit dabei.
Die Teilnahme ist kostenfrei!
Mehr Infos |
| | Am 17. September 2026 verleiht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in einem feierlichen Festakt im Neuen Schloß Schleißheim bereits zum neunten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis. Bei der Preisverleihung mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann MdL werden die Bauherren und beteiligten Ingenieur/innen mit einer Urkunde sowie das Bauwerk mit einer Ehrentafel ausgezeichnet. Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2026 an. Der Eintritt ist frei! Mehr Infos |
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Die Einführung eines agilen Projektmanagements stellt für Unternehmen eine innovative Prozessverbesserung dar und kommt immer öfter auch in der Baubranche zum Einsatz. Im allgemeinen Teil des Seminars werden die technischen Begriffe und Möglichkeiten einer digitalen und mobilen Arbeitsweise vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen die Unterschiede der klassischen Arbeitsweisen im Vergleich zu den Vorteilen der agilen Arbeitsmethoden kennen. Im praktischen Teil erfahren die Teilnehmenden wie man agiles Projektmanagement bzw. -planung im Bauprozess und in der Projektleitung anwenden kann.
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Das Seminar befasst sich sowohl mit Rissen als Ursache von Feuchteschäden als auch mit solchen Rissbildern, bei denen strittig ist, ob es sich überhaupt um Mängel handelt. Der technische Teil gibt einen Überblick über Grundlagen der Rissdiagnostik, Risskunde und Rissklassifizierung. Anhand zahlreicher Ausführungsbeispiele werden grundsätzliche Instandsetzungsmöglichkeiten in Abhängigkeit jeweiliger Rissursachen erläutert. Das rechtliche Teil zeigt Einfallstore sowie Vermeidungsstrategien für typische gesamtschuldnerische Haftungsrisiken auf.
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- Werden bei einem
Neubauvorhaben von dem Generalunternehmer bei Erstellungsarbeiten für die
Baugrube ein Nachunternehmer mit den Aushubarbeiten und ein weiterer
Nachunternehmer mit den Verbauarbeiten eingesetzt und wird die Baugrube zu tief
ausgeschachtet, so dass ein Mitarbeiter des mit den Verbauarbeiten beauftragten
Unternehmens, der sich in die Baugrube begab, um die Innenprofile von
Stahlträgern zu reinigen und hölzerne Querträger zu befestigen, bei den
Arbeiten durch einen Einsturz des Erdreichs verschüttet und schwer verletzt
wird, liegt ein in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherter
Arbeitsunfall vor. Der vom Besteller beauftragte Unternehmer führt seine
Arbeiten selbständig und in eigener Verantwortung aus. Die Pflicht zur
verkehrssicheren Durchführung der Arbeiten trifft deshalb in erster Linie den
Unternehmer selbst; er ist hinsichtlich der Ausführung seiner Leistung primär
verkehrssicherungspflichtig. Demgemäß wenden sich auch die
Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften, die die zu beachtenden
Sorgfaltspflichten durch Bestimmungen über Sicherheitsmaßnahmen konkretisieren
und die Versicherten vor den typischen Gefährdungen des jeweiligen Gewerbes
schützen sollen, an den Unternehmer und nicht an den Besteller (BGH, Urteil v.
08.05.2025, VII ZR 86/24 – BauR 2025, 1239).
- Dem Auftraggeber obliegt die Verpflichtung, den Wissensvorsprung des einen Bieters durch Information
aller anderen Bieter auszugleichen. Er hat sicherzustellen, dass der Wettbewerb
durch die Teilnahme eines vorbefassten Bieters nicht verfälscht wird. Da der
öffentliche Auftraggeber dafür Sorge zu tragen hat, dass dem Projektanten im
Vergleich zu seinen Wettbewerbern kein überlegenes Angebot ermöglicht wird,
dürfen dem Projektanten aufgrund seines Wissensvorsprungs auch durch die
festgelegten Eignungs- und Zuschlagskriterien keine Wertungsvorteile entstehen
(OLG Düsseldorf, Beschl. v. 11.12.2024, Verg 24/24 – ZfBR 2025, 291).
- Die Bestimmung in Art. 10 § 3
MRVG (jetzt § 2 ArchLG) erklärt Vereinbarungen für unwirksam, durch die sich
der Erwerber eines Grundstücks in Zusammenhang mit dem Erwerb ausdrücklich oder
konkludent dazu verpflichtet, bei Entwurf, Planung oder Ausführung eines
Bauwerks auf dem Grundstück die Leistungen eines bestimmten Ingenieurs oder
Architekten in Anspruch zu nehmen. Zwar unterfallen Bauträger und
Generalübernehmer grundsätzlich nicht dem Kopplungsverbot. Soweit aber
freiberufliche Architekten und Ingenieure „wie“ ein Bauträger oder
Generalübernehmer auftreten, ohne selbst ein gewerblicher Bauträger zu sein,
ist das Kopplungsverbot anwendbar. Nicht anwendbar ist es nur dann, wenn der
Architekt als gewerblicher Bauträger mit einer Genehmigung gemäß § 34c GewO
auftrat und handelte (OLG Nürnberg, Beschl. v. 08.05.2025, 6 U 1787/24 – BauR
2025, 1714).
- Der von der Kündigungsvergütung gemäß § 648
abzuziehende anderweitige Erwerb, den der Bauunternehmer mit seinen
Arbeitskräften erzielt (AWE), kann nach der Formel AWE = T x A berechnet
werden. Der Faktor T ist die Summe der Arbeitsstunden, in denen der Unternehmer
seine Arbeitskräfte anstelle für den gekündigten Vertrag für einen anderen
Auftrag einsetzen konnte. Trägt der Unternehmer nichts Abweichendes vor, ist T
mit der Gesamtdauer in Stunden der kündigungsbedingt entfallenen Arbeitslast
gleichzusetzen. Der Faktor A entspricht den Bruttogesamtkosten, die dem
Unternehmer durch den Einsatz der anderweitig eingesetzten Arbeitskraft pro
Stunde entstehen (KG Berlin, Urteil v. 04.07.2025, 21 U 129/23 – IBR 2025, 457).
Die
Vertreterversammlung ist das höchste Entscheidungs- und Kontrollgremium der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Vom 21. September bis 4. Oktober 2026 sind die Mitglieder der Kammer aufgerufen, die Besetzung der IX. Vertreterversammlung zu wählen - zum ersten Mal in einer digitalen Wahl! Die Mitglieder der Vertreterversammlung
werden für fünf Jahre gewählt. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Infos und Termine zusammengestellt: www.bayika.de/de/wahl
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