| Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie ganz herzlich zur Verleihung des Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 am 17. September im Neuen Schloß Schleißheim ein. Melden Sie sich sich gleich an - die Plätze sind begrenzt!
Das bayerische Bauministerium hat jetzt die Verbandsanhörung zum Gesetz zur Digitalisierung bauaufsichtlicher Verfahren gestartet, durch die das digitale Verfahren zum Regelverfahren wird. Außerdem hat das Bauministerium die Bayerische Wohnraumförderung neu aufgestellt.
Ab 2027 wird die Wohnraumförderung als Jahresbauprogramm aufgesetzt. Bis zum 15. Oktober kann man sich um eine Förderung bewerben.
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Bayerischen Energiepreis 2026 verliehen. Die Kammer war mit Vorstandsmitglied Alexander Lyssoudis in der Jury vertreten. Vom Bund
fordert Aiwanger mehr Tempo bei der Energiewende. Die Bayerische Staatszeitung berichtet über unser Mitgliederprojekt "Photovoltaikanlage im Ensembleschutz - Acht Dachflächen, drei Gebäude, ein Wechselrichter". Bewerben Sie sich noch bis zum 31. Juli für den Holzbaupreis Bayern 2027. Der mit 30.000 € dotierte Preis wird von Staatsministerin Michaela Kaniber im Frühjahr 2027 verliehen.
Kostenfreie und vergünstigte Veranstaltungstipps für Sie: Seminartipp für Kurzentschlossene: Suchen Sie neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann werden Sie Aussteller bei unserem Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden am 27. Oktober am Campus Neuburg/Donau der TH Ingolstadt. Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de. Viel Spaß mit unserem Newsletter! Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.
17.09.2026 | 19:00 - 21:00 Uhr | Neues Schloss Schleißheim | Oberschleißheim | Kostenfrei! Am 17. September 2026 verleiht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in einem feierlichen Festakt im Neuen Schloß Schleißheim bereits zum neunten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis. Bei der Preisverleihung mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann MdL werden die Bauherren und beteiligten Ingenieur/innen mit einer Urkunde sowie das Bauwerk mit einer Ehrentafel ausgezeichnet. Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2026 an. Der Eintritt ist frei! Mehr Infos Direkt zur Anmeldung
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Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 21. Juli 2026 den Entwurf eines
Gesetzes zur Digitalisierung bauaufsichtlicher Verfahren gebilligt und
das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aufgefordert, die
Verbandsanhörung durchzuführen. Der Gesetzentwurf sieht Änderungen der
Bayerischen Bauordnung (BayBO) und der Bauvorlagenverordnung vor, durch
die das digitale Verfahren zum Regelverfahren wird.
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Die staatliche Wohnraumförderung in Bayern bekommt einen neuen Rahmen: Ab nächstem Jahr
wird die Wohnraumförderung als Jahresbauprogramm aufgesetzt. Bayerns
Bauminister Christian Bernreiter, der dazu im Ministerrat berichtet hat:
„Wir drücken beim Wohnungsbau auf Vollgas! Wir haben den Bayerischen
Bauturbo auf den Weg gebracht und damit das Bauen im Bestand
erleichtert. Beim Gebäudetyp-e ist Bayern bundesweit Vorreiter. Mit mehr
Digitalisierung beschleunigen wir die Genehmigungen massiv. Parallel
vereinfachen wir nun die Förderbedingungen für die Wirtschaft!“
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| | Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Bayerischen
Energiepreis 2026 verliehen und die Preisträgerinnen und Preisträger im
feierlichen Rahmen in München ausgezeichnet. Der Bayerische Energiepreis
wurde Anfang Juli an neun Projekte in insgesamt sechs Kategorien
vergeben. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau war mit Vorstandsmitglied
Alexander Lyssoudis in der Jury vertreten.
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Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische
Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig Projekte von
Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutern Lena Kehl und Kevin
Bjarsch vom Ingenieurbüro Kehl, wie auf einem denkmalgeschützten
Ensemble in München trotz komplexer Auflagen, lückenhafter
Bestandsunterlagen und anspruchsvoller Dach- und Elektrotechnik eine
leistungsfähige Photovoltaikanlage realisiert wurde. Acht Dachflächen,
drei Gebäude und ein gemeinsamer Wechselrichter zeigen, wie
Ingenieurwissen Klima- und Denkmalschutz sowie wirtschaftliche Nutzung
sinnvoll zusammenbringt.
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Mit der Anschlagsfeier am Autobahnende der A95 vor dem
künftigen Nordportal des Auerbergtunnels ist ein Meilenstein für den
vierstreifigen Ausbau der B2neu zwischen Eschenlohe und Oberau-Nord erreicht.
Der rund 3,75 Kilometer lange Ausbauabschnitt mit dem etwa 1,9 Kilometer
langen, zweiröhrigen Auerbergtunnel ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt
für die Verkehrsachse von München in Richtung Garmisch-Partenkirchen und weiter
nach Österreich.
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Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird unter den
Rahmenbedingungen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes fortgesetzt.
Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen im
Gebäudesektor zu senken. Mit den ab 21. Juli 2026 geltenden neuen
Förderkonditionen steigt der maximale Förderhöchstbetrag auf 28.000
Euro. Je nach Maßnahme können Zuschüsse von bis zu 80 Prozent der
förderfähigen Kosten in Anspruch genommen werden.
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Mit verschiedenen Formaten schafft das Netzwerk ingenieurinnen@bayika
Raum für Austausch und Sichtbarkeit von Ingenieurinnen. Die Schwerpunkte
setzen die Netzwerkmitglieder selbst. Den Impuls, sich in einem
Workshop mit Change-Management zu befassen, gaben Katharina Wolgast,
Angela Feldmann und Franziska Roos. Stephanie Sierig, Vorsitzende des
Ausschusses Leben | Arbeit | Karriere, aus dem die Idee zum
Frauennetzwerk stammt, reflektierte die ersten Monate des Netzwerks und
nahm Anregungen zur Weiterentwicklung entgegen.
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Das Bundesministerium für Verkehr hat eine Preisgleitklausel für
vertraglich vereinbarte Stundensätze und Pauschalen bei langfristigen
baubezogenen Ingenieurverträgen eingeführt. Damit können
Kostenentwicklungen bei Verträgen mit einer Laufzeit von mehr als drei
Jahren künftig systematisch berücksichtigt werden. Vorausgegangen war
ein intensiver fachlicher Austausch zwischen dem VBI und dem
Bundesministerium. In Abstimmung mit der Generaldirektion Wasserstraßen
und Schifffahrt wurden hierfür das VHLF ergänzt und die erforderlichen
Vertragsunterlagen angepasst.
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| | Bis zum 31.
Juli sind Ingenieur/innen, Architekt/innen und Fachplaner/innen
aufgerufen, ihre Projekte beim Holzbaupreis Bayern
einzureichen. Der Wettbewerb würdigt
herausragende Beispiele für innovatives, nachhaltiges und
qualitätsvolles Bauen mit Holz in Bayern. Gesucht werden Projekte, die
den Baustoff Holz in gestalterischer, konstruktiver und ökologischer
Hinsicht überzeugend einsetzen.
Mehr Infos Staatsminsterin Kaniber: Einladung an Kammermitglieder (PDF) |
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Forschende der TU Wien entwickeln gemeinsam mit Technologiepartnern
einen digitalen Herstellungsprozess für topologieoptimierte
Stahlbetondecken, die den Materialeinsatz und den CO₂-Fußabdruck
deutlich reduzieren. Das Forschungsprojekt TOPS zeigt, wie mathematische
Optimierung, digitale Schalung und robotisch gefertigte Bewehrung zu
ressourcenschonenden Deckensystemen führen können – mit bis zu 50
Prozent weniger Beton bei gleicher Tragfähigkeit. Damit eröffnet der
Ansatz neue Perspektiven für einen klimafreundlicheren Hochbau und eine
stärker digitalisierte Bauproduktion.
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| | Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger fordert weitere Nachbesserungen bei der geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und dem Netzanschlusspaket der Bundesregierung. Die überarbeiteten Pläne seien zwar besser als die ursprünglichen Entwürfe, reichten aber nicht aus. Besonders bei der Windkraft im Süden fordert Aiwanger weitere Verbesserungen. Auch bei Photovoltaik, Bioenergie und Wasserkraft sieht der Minister Nachbesserungsbedarf. Mehr Infos |
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Robotik, Digitalisierung und automatisierte Fertigung könnten das Bauen
deutlich schneller, präziser und effizienter machen.Die neue
Forschungsanlage CREATE an der Ruhr-Universität Bochum zeigt, wie
Betonbauteile künftig in wenigen Stunden hergestellt werden können. Für
den konstruktiven Ingenieurbau eröffnet die robotergestützte Produktion
neue Perspektiven - von der seriellen Vorfertigung bis zur
ressourcenschonenden Wiederverwendung von Bauteilen.
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Um Familie und Beruf in Einklang zu bringen, braucht es viel Abstimmung
im Privaten, findet Maike Reuther, Tragwerksplanerin aus Regensburg.
Ihre Erfahrung: Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bei der
Arbeitszeitgestaltung entgegenkommen, ist das ein klarer Gewinn für
beide Seiten. Beruflich bevorzugt sie gemischte Teams, aber einen
Austausch rein unter Frauen, wie ihn das Netzwerk ingenieurinnen@bayika
ermöglicht, schätzt sie sehr. Maike Reuther ist die achte
Gesprächspartnerin unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen.
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Ein technischer Kniff beim Neubau eines Seniorenwohnzentrums in Zirndorf
(Bayern) macht den Einsatz thermoaktiver Deckensysteme im
mehrgeschossigen Wohnungsbau noch attraktiver: Anstatt wie üblich über
die Fußböden der darüberliegenden Wohnungen, erfolgt hier der Zugriff
auf die Raumklimadecke direkt von unten. Damit setzte der
Betonfertigteilspezialist Dennert bei seinen DX-Therm-Decken erstmals
auf eine Kopplungsstrategie, die Wartungs- bzw. Instandsetzungsarbeiten
deutlich vereinfacht und gleichzeitig rechtliche Hürden sowie
erheblichen Abstimmungsaufwand umgeht.
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Praxisnahe Herausforderungen regionaler Bauunternehmen beim Hackathon
„ConStructAI: Bauwesen neu denken mit KI“ des Centers für Künstliche
Intelligenz (CAIRO): Riedel Bau, Julius Berger International, open
bydata und die Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der
Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) hatten komplexe
Fragestellungen mitgebracht, an denen rund 90 Hackerinnen und Hacker
arbeiteten, während Branchen-Gäste und Interessierte die
Keynote-Sessions im CAIRO verfolgten.
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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal fordert die
Bundesingenieurkammer, die Erfahrungen aus dem Wiederaufbau konsequent
in die Planung, den Betrieb und den Schutz kritischer Infrastrukturen zu
überführen. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse dürfe
Deutschland nicht erst im Krisenfall reagieren, sondern müsse seine
technischen, organisatorischen und rechtlichen Strukturen vorausschauend
stärken. Die Bundesingenieurkammer hat hierzu Handlungsempfehlungen aus
den Erfahrungen der Flutkatastrophe im Ahrtal erarbeitet.
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| | Die Bundesregierung muss Hitzeschutz als Maßnahme zur Standortsicherung ernst nehmen und eine langfristig gesicherte Finanzierung für Präventions-, Anpassungs- und Investitionsmaßnahmen bereitstellen. Am 14. Juli 2026 forderte die Allianz „Gemeinsam für eine wasserbewusste Stadtentwicklung“, in der die Bundesingenieurkammer seit 2025 Mitglied ist, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe nach Art. 91a im Grundgesetz zu verankern. Denn Investitionen in Hitzeschutz seien Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Mehr Infos |
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Ab dem 21. Juli 2026 gelten die neuen Förderrichtlinien der
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie umfassen die
Förderprogramme für Einzelmaßnahmen, Wohngebäude und Nichtwohngebäude
und begleiten die Vorgaben des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Ziel der
Bundesregierung ist es, mit technologieoffenen Förderanreizen den Markt
an die neuen gesetzlichen Anforderungen heranzuführen. Erstmals
enthalten die Richtlinien zudem eine Definition von sogenannten
Worst-Performing Buildings (WPB) im Sinne der BEG.
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Mit dem Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes der AVA Abfallverwertung
Augsburg KU entsteht ein richtungsweisendes Projekt für das
kreislauffähige Bauen im mehrgeschossigen Hochbau - in einer innovativen
Massivbauweise aus ungebrannten GIMA Lehmhochlochziegeln. Sowohl
tragende als auch nichttragende Innen- und Außenwände nutzen hierbei die
tektonischen und raumklimatischen Qualitäten des Lehms.
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Hitze ist mehr als ein Gesundheitsrisiko. Sie belastet unsere Städte auf
vielfältige Weise: von der Mobilität über die technische Infrastruktur
bis hin zu Stadtgrün, Wirtschaft und sozialer Teilhabe. Die neue
Publikation „Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“
des BBSR zeigt, welche Folgen ausbleibende Hitzevorsorge für Städte und
Gemeinden sowie ihre Bewohnerinnen und Bewohner haben kann. Wer heute
nicht vorsorgt, muss morgen mit erheblichen gesundheitlichen, sozialen,
ökologischen und wirtschaftlichen Folgen rechnen.
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Die deutsche Bauwirtschaft bleibt auch 2026 gespalten: Während der
Hochbau weiter unter hohen Kosten, Zinsen und regulatorischen Hürden
leidet, entwickelt sich der Infrastrukturbau dank öffentlicher
Investitionen zum zentralen Wachstumstreiber. Die aktuelle Hochbau- und
Infrastrukturprognose von EY-Parthenon zeigt, warum eine echte
Trendwende im Hochbau wohl erst ab 2027 zu erwarten ist - und warum
verlässliche Investitionen in die Infrastruktur für die Branche immer
wichtiger werden.
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Die Bundesingenieurkammer (BIngK) bewertet die Beschlüsse des
sogenannten zweiten Entlastungskabinetts am 15. Juli 2026 insgesamt
positiv. Aus Sicht der Ingenieurinnen und Ingenieure greifen zahlreiche
Maßnahmen zentrale Hemmnisse bei Planungs-, Genehmigungs- und
Bauverfahren auf. Gleichzeitig sei der Bürokratieabbau mit den jetzt
beschlossenen Reformen keineswegs abgeschlossen. Insbesondere beim
Bauordnungsrecht, bei technischen Regelwerken und der Digitalisierung
der Verwaltung gebe es weiteren Optimierungsbedarf.
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| | Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4.200 Baugenehmigungen mehr als im Mai 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 29,9 % oder 4.100 auf 17.800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % oder 100 auf 3.200. Mehr Infos |
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im
Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 %
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der
Auftragseingang im Hochbau um 3,1 % ab und im Tiefbau um 8,7 % zu. Im
weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und
saisonbereinigte Auftragseingang von März 2026 bis Mai 2026 um 2,6 %
höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +5,3 %; Tiefbau: +0,3 %).
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Historische Infrastrukturen - Bahnhöfe, Kirchen, Bauernhöfe,
Industrieanlagen - prägen unsere Städte und Landschaften. Doch viele
dieser Baudenkmäler stehen leer, verlieren ihre ursprüngliche Funktion
oder sind vom Verfall bedroht. Eine neue Online-Plattform des
Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (BLfD) zeigt anhand von
Leuchtturmprojekten, wie gefährdete Infrastrukturbauten eine neue
Zukunft finden können.
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Der bvse-Recycling Germany begrüßt das vom Bundesministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit vorgelegte
Maßnahmenpaket zur Stärkung eines modernen, digitalen und wirksamen
Umweltschutzes (UMoP). Die Reform der Ersatzbaustoffverordnungsstelle
stelle den zentralen Fortschritt des UMoP-Pakets für die
Mineralikbranche dar. Insgesamt schaffe das Maßnahmenbündel bessere
Voraussetzungen für Investitionen, stärke das Baustoffrecycling und
leiste einen wichtigen Beitrag zum Ausbau einer leistungsfähigen
Kreislaufwirtschaft in Deutschland.
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Die Bundesingenieurkammer (BIngK) sieht in den geplanten Änderungen der
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zwar sinnvolle Ansätze,
fordert jedoch an mehreren Stellen Nachbesserungen. In ihrer
Stellungnahme zu den Richtlinienentwürfen des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie (BMWE) spricht sie sich für eine einfachere,
verlässlichere und stärker an der tatsächlichen Energie- und
CO₂-Einsparung ausgerichtete Förderung aus.
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Das Forschungsprojekt „Re-Glaze“ an der ETH Zürich befasst sich mit der
Zustandsbewertung von gealtertem Glas und Verglasungselementen sowie mit
der Entwicklung von Entwurfsstrategien für deren Wiederverwendung. Mit
der Umfrage sollen das Potenzial, die Einschränkungen und die
Herausforderungen bei der Wiederverwendung und/oder Wiederaufbereitung
(Remanufacturing) von gealtertem Glas und Verglasungseinheiten
analysiert werden.
Mehr Infos |
27.10.2026 | 14:30 - 17:00 Uhr | Campus Neuburg/Donau | Technische Hochschule
Ingolstadt Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten
Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 27. Oktober 2026 zu unserem
Netzwerktag am Campus Neuburg/Donau der Technischen Hochschule
Ingolstadt. Mit der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und
öffentliche Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende
aus dem In- und Ausland bei der Suche nach Jobs. Jetzt Aussteller
werden!
Mehr Infos
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Das Geotechnik-Seminar am 10. September 2026 in München informiert in
Theorie und Praxis über die Konzeption, Planung, Durchführung,
Auswertung und Interpretation von Baugrunduntersuchungen. Dabei werden
fachliche Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und praktische Erfahrungen
kompakt und anwendungsnah vermittelt. Die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner des Geotechnik-Seminars.
Mehr Infos |
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Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut
durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer
Ingenieurreferentin Irma Voswinkel am 16. September 2026 erfahren Sie
alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in
die Selbstständigkeit. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die
Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Am 17. September 2026 verleiht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in einem feierlichen Festakt im Neuen Schloß Schleißheim bereits zum neunten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis. Bei der Preisverleihung mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann MdL werden die Bauherren und beteiligten Ingenieur/innen mit einer Urkunde sowie das Bauwerk mit einer Ehrentafel ausgezeichnet. Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2026 an. Der Eintritt ist frei! Mehr Infos |
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Unter dem Leitsatz „Vom Wissen zur Lösung“ beteiligen sich beim 16.
ExtremWetterKongresses (EWK) und der 3. Deutschen KlimaManagementTagung
(KMT) vom 23. bis 25. September 2026 in Hamburg über 100 Vortragende und
Panelisten in Vorträgen, Diskussionen und Workshops. Die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau ist mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken dabei.
Kammermitglieder erhalten 70% Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Mehr Infos |
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Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut
durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer
Ingenieurreferentin Irma Voswinkel am 16. September 2026 erfahren Sie
alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in
die Selbstständigkeit. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die
Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Ein gutes halbes Jahr ist das Netzwerk ingenieurinnen@bayika jung und bereits über 200 Mitglieder stark. Die Ingenieurinnen-Interviewreihe sowie die Veranstaltungen "Bauingenieurin: gestern, heute, morgen", die durch die bayerischen Regionen touren, haben sich etabliert und sorgen für Sichtbarkeit von Ingenieurinnen. Um das BayIka-Frauennetzwerk weiterzuentwickeln, können alle Mitglieder seit Mitte Juli an einer Umfrage teilnehmen und uns ihre Ideen und Wünsche für die Zukunft mitteilen. Die Ergebnisse stellen wir am 6. Oktober 2026 in Nürnberg vor und verbinden dies mit einem großen Netzwerktreffen. Mehr Infos |
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Der Gebäudetyp E stellt besondere Anforderungen an Planung, Tragwerksplanung und Statik. In diesem Seminar erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die spezifischen Herausforderungen und Lösungsansätze, die beim Gebäudetyp E relevant sind. Das Seminar bietet nicht nur wertvolles Fachwissen, sondern auch die Gelegenheit, sich direkt mit den Referent:innen auszutauschen und von deren Erfahrung zu profitieren. So gewinnen Sie Sicherheit und Handlungskompetenz für die Planung und Umsetzung von Projekten des Gebäudetyps E. Mehr Infos |
| | Das Online-Seminar zeigt, wie BIM im Bestand gezielt für die Bauwerksprüfung und Bauwerksdiagnostik eingesetzt werden kann – von der Datenerfassung bis zur modellbasierten Auswertung. Es richtet sich an Mitarbeitende von kommunalen Bauämtern, Ingenieurbüros sowie weitere Verantwortliche für Betrieb, Prüfung und Erhalt von Bauwerken. Ziel der Weiterbildung ist es, die Potenziale digitaler Methoden für die Bauwerksprüfung zu verstehen und praxisnah anzuwenden. Die Teilnehmenden lernen, wie Bestandsbauwerke digital erfasst, in Modelle überführt und für die Zustandsbewertung sowie Instandhaltungsplanung genutzt werden können. Mehr Infos |
- KI-Bildgestaltung und KI-gestützte Bildbearbeitung - 04.08.2026 - Online
- Workshop Optimierungspotentiale bei der Strecken- und Brückensanierung mit Geobaustoffen (mit und ohne UiG/ZiE) - 10.09.2026 - Fulda - In Kooperation mit dem VDEI
- Workshop Grundlagen der Bodenmechanik 2026 - 14.-16.09.2026 - Regensburg - In Kooperation mit dem VDEI
- Gebäudetyp-e | Tragwerksplanung - Statik - Praxisbeispiele - 16.09.2026 - München
- BIM im Planungsbüro - Wie? Was? Warum? Fortbildung nach dem BIM Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern - 16.09.2026 - Online - In Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer
- Moderne Prüfverfahren in der Bauwerksdiagnose - 17./18.09.2026 - Feuchtwangen
- BIM im Bestand – modellbasierte Bauwerksprüfung und Bauwerksdiagnostik - 21.09.2026 - Online
- E-Rechnung im Ingenieurbüro: Kein Zukunftsthema – schon Pflicht! - 21.09.2026 - Online
- Wärmebrücken I: Erkennen, berechnen, bewerten, optimieren - 22.09.2026 - Online
- BIM Basiswissen (Modul 1) - 22.09.-02.10.2026 - Online - In Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer
- Wärmebrücken II: Psi-Wertberechnung ψ[W/(m K)] - Detaillierter Nachweis von Transmissionsverlusten gemäß DIN V 18599 - 23.09.2026 - Online
- Grundlagen für kaufmännische Mitarbeitende im Ingenieurbüro - 23.09.2026 - München
- KI für Ingenieurbüros: Praxisnahe Anwendungen 23.09.2026 - Online -
Ausgebucht
Zusatztermin am 13.11.2026 verfügbar - Zur Anmeldung - Mediation im Planungs-, Bau- und Umweltbereich - 24.09.2026-04.06.2027 - Hohenbercha - In Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer
- Was Sie schon immer über Ihre Berufshaftpflicht wissen sollten - 24.09.2026 - Online
- Schäden und Sanierung von (Eisenbahn-) Brücken unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung - 24.09.2026 - Online
- Bayerische Bauordnung - BayBO: Grundlagen, Genehmigungsverfahren, Bauvorlagen - 28.09.2026 - Online
- BIM-Anwendungsfälle in der Praxis: Ableitung von Bewehrungsplänen (AwF 080) - 29.09.2026 - Online
- Ingenieurtag Südwest - 29.09.2026 - Bruchsal - In Kooperation mit dem VDEI
- Der Berufsalltag von Energieberater:innen – Praxis, Förderung & Positionierung für Ingenieur:innen - 29./30.09.2026 - Online
- Change Management | Praxiswerkzeuge für erfolgreiche Veränderungsprozesse - 30.09.2026 - München
- Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2026 - 01.10.2026 - Fürth - Ermäßigung für Mitglieder!
- Die VOB – kein Buch mit 3 Siegeln, sondern das perfekte Handwerkszeug - Wissen wo es steht und verstehen wie es geht - 01.10.2026 - München
- Bayerische Bauordnung - BayBO: Bautechnische Nachweise – Bauvorlagen, Anzeigen, Kriterienkatalog, Prüfpflicht? - 01.10.2026 - Online
- 25. Zertifizierlehrgang Sachkundiger Planer im Bereich Schutz und Instandhaltung von Betonbauteilen - 02.-10.10.2026 - Feuchtwangen
- Luftdichtheitsprüfung | Blower-Door-Test – mehr als nur ein Nachweis der Luftdichtheit der Gebäudehülle - 05.10.2026 - Online
- Vorbeugender baulicher Brandschutz - 07./08.10.2026 - München
- Die Grenzen des Versicherungsschutzes - 08.10.2026 - Online
- Auffrischungsseminar für Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren nach Baustellenverordnung - 09.10.2026 - Online
- Schutz und Instandsetzung von Betonbauwerken - 12.-16.10.2026 - Feuchtwangen
- Bauplanungs- und Abstandsflächenrecht - 12.10.2026 - Online
- Microsoft 365 Copilot in der Bauprojektabwicklung praktisch anwenden - 13.10.2026 - Online
- Bauturbo – Neue gesetzliche Spielräume für eine schnellere Umsetzung von Wohnungsbauprojekten - 13.10.2026 - Online
- Bauwerksprüfung im Hochbau nach VDI 6200 und RÜV - 14.10.2026 - Online
- Lehrgang Konstrukteur:in im konstruktiven Hoch- und Ingenieurbau | Modul 4 Stahlbau / Stahlverbundbau - 15.-17.10.2026 - München
- Grundlagen von BBQ-Konzept und BetonBauQualitätsklassen - 15.10.2026 - Online
- Bei Behörden und öffentlichen
Körperschaften beginnt die Verjährungsfrist für zivilrechtliche
Schadensersatzansprüche erst dann zu laufen im Sinne des § 199 Abs. 1 Nr. 2
BGB, wenn der zuständige Bedienstete der verfügungsberechtigten Behörde
Kenntnis von dem Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen erlangt oder ohne
grobe Fahrlässigkeit hätte erlangen müssen. Sind in einer regressbefugten
Behörde mehrere Stellen für die Bearbeitung eines Schadensfalls zuständig -
nämlich die Leistungsabteilung hinsichtlich der Einstandspflicht gegenüber dem
Verletzten und die Regressabteilung bezüglich der Geltendmachung von Schadensersatz-
oder Regressansprüchen gegenüber Dritten -, kommt es für den Beginn der
Verjährung von Regressansprüchen grundsätzlich auf den Kenntnisstand der
Bediensteten der Regressabteilung an. Die Kenntnis oder grob fahrlässige
Unkenntnis der Bediensteten der Leistungsabteilung ist demgegenüber regelmäßig
unerheblich (BGH, Urteil v. 08.07.2025, VI ZR 303/23 – NJW 2025, 3496).
- Der Grundsatz der strikten
Trennung von Eignungs- und Zuschlagskriterien gehört zum allgemeinen
Bieterwissen; ein tatsächlich erkennbarer Verstoß dagegen ist daher auch in
rechtlicher Hinsicht im Sinne des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 oder 3 GWB
erkennbar (BayObLG, Beschl. v. 26.06.2025, ZfBR 2025, 595).
- Die Planung der Konstruktion
und Dimensionierung einer umlaufenden, zur Aufnahme und zum Abtransport des
Schwallwassers eines Schwimmbeckens in einem Freibad dienenden Rinne (sog.
Durchschreiterinne) obliegt nicht allein dem Objektplaner des Freibads, sondern
auch dem Planer der Technischen Ausrüstung. Bei Planungsmängeln haften beide
Planer als Gesamtschuldner (OLG Naumburg, Urteil v. 29.04.2025, 2 U 40/24 – BauR
2026, 600).
- Auf einen gesetzlich nicht
normierten Energieberatungsvertrag ist das Dienstvertragsrecht nach §§ 611 ff.
BGB anzuwenden. Der Aufgabenkreis eines Energieeffizienz-Experte vor
Durchführung des Bauvorhabens umfasst die Beratung hinsichtlich der passenden
und aufeinander abgestimmten Baumaßnahmen für das Bauvorhaben, die Prüfung, ob
diese technisch förderfähig sind sowie die Erstellung entsprechender Nachweise.
Dieser Schritt endet in der Generierung der „Bestätigung zum Antrag“ (BzA). Für
das eigentliche Antragsverfahren über das KfW-Zuschussportal ist der Bauherr
selbst zuständig, es sei denn, der Energieeffizienz-Experte wurde mit dieser
über die technische Beratung hinausgehenden Aufgabe ausdrücklich beauftragt.
Hinsichtlich der Antragstellung im KfW-Zuschussportal und der Einhaltung
etwaiger Fristen trifft den Energieeffizienz-Experten auch keine Hinweis-,
Warn- oder Überwachungspflicht, wenn die Notwendigkeit der Antragstellung für
den Bauherrn offensichtlich ist und er sich über die Antragsmodalitäten ohne
weiteres selbst informieren kann (OLG Koblenz, Urteil v. 24.03.2026, 3 U
779/25).
Die
Vertreterversammlung ist das höchste Entscheidungs- und Kontrollgremium der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Vom 21. September bis 4. Oktober 2026 sind die Mitglieder der Kammer aufgerufen, die Besetzung der IX. Vertreterversammlung zu wählen - zum ersten Mal in einer digitalen Wahl! Die Mitglieder der Vertreterversammlung
werden für fünf Jahre gewählt. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Infos und Termine zusammengestellt: www.bayika.de/de/wahl
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