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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie ganz herzlich zur Verleihung des Bayerischen Denkmalpflegepreis 2026 am 17. September im Neuen Schloß Schleißheim ein. Melden Sie sich sich gleich an - die Plätze sind begrenzt!

Das bayerische Bauministerium hat jetzt die Verbandsanhörung zum Gesetz zur Digitalisierung bauaufsichtlicher Verfahren gestartet, durch die das digitale Verfahren zum Regelverfahren wird. Außerdem hat das Bauministerium die Bayerische Wohnraumförderung neu aufgestellt. Ab 2027 wird die Wohnraumförderung als Jahresbauprogramm aufgesetzt. Bis zum 15. Oktober kann man sich um eine Förderung bewerben.

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Bayerischen Energiepreis 2026 verliehen. Die Kammer war mit Vorstandsmitglied Alexander Lyssoudis in der Jury vertreten. Vom Bund fordert Aiwanger mehr Tempo bei der Energiewende.

Die Bayerische Staatszeitung berichtet über unser Mitgliederprojekt "Photovoltaikanlage im Ensembleschutz - Acht Dachflächen, drei Gebäude, ein Wechselrichter".

Bewerben Sie sich noch bis zum 31. Juli für den Holzbaupreis Bayern 2027. Der mit 30.000 € dotierte Preis wird von Staatsministerin Michaela Kaniber im Frühjahr 2027 verliehen.

Kostenfreie und vergünstigte Veranstaltungstipps für Sie:

Seminartipp für Kurzentschlossene: 

Suchen Sie neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann werden Sie Aussteller bei unserem Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden am 27. Oktober am Campus Neuburg/Donau der TH Ingolstadt. 

Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de.

Viel Spaß mit unserem Newsletter!

Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern

PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.


17.09.2026 | 19:00 - 21:00 Uhr | Neues Schloss Schleißheim | Oberschleißheim | Kostenfrei!

Preisverleihung Bayerischer Denkmalpflegepreis 2026 - 17.09.2026- Oberschleißheim - Kostenfrei!

Am 17. September 2026 verleiht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in einem feierlichen Festakt im Neuen Schloß Schleißheim bereits zum neunten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis. Bei der Preisverleihung mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann MdL werden die Bauherren und beteiligten Ingenieur/innen mit einer Urkunde sowie das Bauwerk mit einer Ehrentafel ausgezeichnet. Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2026 an. Der Eintritt ist frei!
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Gesetz zur Digitalisierung bauaufsichtlicher Verfahren: Bayerisches Bauministerium startet Verbandsanhörung

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 21. Juli 2026 den Entwurf eines Gesetzes zur Digitalisierung bauaufsichtlicher Verfahren gebilligt und das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aufgefordert, die Verbandsanhörung durchzuführen. Der Gesetzentwurf sieht Änderungen der Bayerischen Bauordnung (BayBO) und der Bauvorlagenverordnung vor, durch die das digitale Verfahren zum Regelverfahren wird.
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Bayerische Wohnraumförderung neu aufgestellt: Start für Jahresbauprogramm 2027

Die staatliche Wohnraumförderung in Bayern bekommt einen neuen Rahmen: Ab nächstem Jahr wird die Wohnraumförderung als Jahresbauprogramm aufgesetzt. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, der dazu im Ministerrat berichtet hat: „Wir drücken beim Wohnungsbau auf Vollgas! Wir haben den Bayerischen Bauturbo auf den Weg gebracht und damit das Bauen im Bestand erleichtert. Beim Gebäudetyp-e ist Bayern bundesweit Vorreiter. Mit mehr Digitalisierung beschleunigen wir die Genehmigungen massiv. Parallel vereinfachen wir nun die Förderbedingungen für die Wirtschaft!“
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Bayerischer Energiepreis 2026: Die Preisträger

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Bayerischen Energiepreis 2026 verliehen und die Preisträgerinnen und Preisträger im feierlichen Rahmen in München ausgezeichnet. Der Bayerische Energiepreis wurde Anfang Juli an neun Projekte in insgesamt sechs Kategorien vergeben. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau war mit Vorstandsmitglied Alexander Lyssoudis in der Jury vertreten.
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Mitgliederprojekt: Photovoltaikanlage im Ensembleschutz - Acht Dachflächen, drei Gebäude, ein Wechselrichter

Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutern Lena Kehl und Kevin Bjarsch vom Ingenieurbüro Kehl, wie auf einem denkmalgeschützten Ensemble in München trotz komplexer Auflagen, lückenhafter Bestandsunterlagen und anspruchsvoller Dach- und Elektrotechnik eine leistungsfähige Photovoltaikanlage realisiert wurde. Acht Dachflächen, drei Gebäude und ein gemeinsamer Wechselrichter zeigen, wie Ingenieurwissen Klima- und Denkmalschutz sowie wirtschaftliche Nutzung sinnvoll zusammenbringt.
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Anschlagsfeier für den Auerbergtunnel

Mit der Anschlagsfeier am Autobahnende der A95 vor dem künftigen Nordportal des Auerbergtunnels ist ein Meilenstein für den vierstreifigen Ausbau der B2neu zwischen Eschenlohe und Oberau-Nord erreicht. Der rund 3,75 Kilometer lange Ausbauabschnitt mit dem etwa 1,9 Kilometer langen, zweiröhrigen Auerbergtunnel ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt für die Verkehrsachse von München in Richtung Garmisch-Partenkirchen und weiter nach Österreich.
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Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Die neuen Förderkonditionen der KfW

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird unter den Rahmenbedingungen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes fortgesetzt. Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen im Gebäudesektor zu senken. Mit den ab 21. Juli 2026 geltenden neuen Förderkonditionen steigt der maximale Förderhöchstbetrag auf 28.000 Euro. Je nach Maßnahme können Zuschüsse von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten in Anspruch genommen werden.
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"Ich will mich nicht entscheiden müssen. Ich will vom ganzen Buffet essen!"

Mit verschiedenen Formaten schafft das Netzwerk ingenieurinnen@bayika Raum für Austausch und Sichtbarkeit von Ingenieurinnen. Die Schwerpunkte setzen die Netzwerkmitglieder selbst. Den Impuls, sich in einem Workshop mit Change-Management zu befassen, gaben Katharina Wolgast, Angela Feldmann und Franziska Roos. Stephanie Sierig, Vorsitzende des Ausschusses Leben | Arbeit | Karriere, aus dem die Idee zum Frauennetzwerk stammt, reflektierte die ersten Monate des Netzwerks und nahm Anregungen zur Weiterentwicklung entgegen.
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Bundesministerium für Verkehr führt Preisgleitklausel bei langfristigen baubezogenen Ingenieurverträgen ein

Das Bundesministerium für Verkehr hat eine Preisgleitklausel für vertraglich vereinbarte Stundensätze und Pauschalen bei langfristigen baubezogenen Ingenieurverträgen eingeführt. Damit können Kostenentwicklungen bei Verträgen mit einer Laufzeit von mehr als drei Jahren künftig systematisch berücksichtigt werden. Vorausgegangen war ein intensiver fachlicher Austausch zwischen dem VBI und dem Bundesministerium. In Abstimmung mit der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt wurden hierfür das VHLF ergänzt und die erforderlichen Vertragsunterlagen angepasst.
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Holzbaupreis Bayern 2027: Bis 31. Juli 2026 Projekt einreichen!

Bis zum 31. Juli sind Ingenieur/innen, Architekt/innen und Fachplaner/innen aufgerufen, ihre Projekte beim Holzbaupreis Bayern einzureichen. Der Wettbewerb würdigt herausragende Beispiele für innovatives, nachhaltiges und qualitätsvolles Bauen mit Holz in Bayern. Gesucht werden Projekte, die den Baustoff Holz in gestalterischer, konstruktiver und ökologischer Hinsicht überzeugend einsetzen.
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Staatsminsterin Kaniber: Einladung an Kammermitglieder (PDF)

Stahlbetondecken mit weniger Beton, aber gleicher Tragkraft

Forschende der TU Wien entwickeln gemeinsam mit Technologiepartnern einen digitalen Herstellungsprozess für topologieoptimierte Stahlbetondecken, die den Materialeinsatz und den CO₂-Fußabdruck deutlich reduzieren. Das Forschungsprojekt TOPS zeigt, wie mathematische Optimierung, digitale Schalung und robotisch gefertigte Bewehrung zu ressourcenschonenden Deckensystemen führen können – mit bis zu 50 Prozent weniger Beton bei gleicher Tragfähigkeit. Damit eröffnet der Ansatz neue Perspektiven für einen klimafreundlicheren Hochbau und eine stärker digitalisierte Bauproduktion.
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Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert vom Bund mehr Tempo bei der Energiewende

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger fordert weitere Nachbesserungen bei der geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und dem Netzanschlusspaket der Bundesregierung. Die überarbeiteten Pläne seien zwar besser als die ursprünglichen Entwürfe, reichten aber nicht aus. Besonders bei der Windkraft im Süden fordert Aiwanger weitere Verbesserungen. Auch bei Photovoltaik, Bioenergie und Wasserkraft sieht der Minister Nachbesserungsbedarf.
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In drei Stunden: Roboter fertigen präzise, belastbare Betonteile

Robotik, Digitalisierung und automatisierte Fertigung könnten das Bauen deutlich schneller, präziser und effizienter machen.Die neue Forschungsanlage CREATE an der Ruhr-Universität Bochum zeigt, wie Betonbauteile künftig in wenigen Stunden hergestellt werden können. Für den konstruktiven Ingenieurbau eröffnet die robotergestützte Produktion neue Perspektiven - von der seriellen Vorfertigung bis zur ressourcenschonenden Wiederverwendung von Bauteilen.
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Ein kniffliges Problem zu lösen, macht einfach zufrieden

Um Familie und Beruf in Einklang zu bringen, braucht es viel Abstimmung im Privaten, findet Maike Reuther, Tragwerksplanerin aus Regensburg. Ihre Erfahrung: Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bei der Arbeitszeitgestaltung entgegenkommen, ist das ein klarer Gewinn für beide Seiten. Beruflich bevorzugt sie gemischte Teams, aber einen Austausch rein unter Frauen, wie ihn das Netzwerk ingenieurinnen@bayika ermöglicht, schätzt sie sehr. Maike Reuther ist die achte Gesprächspartnerin unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen.
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Klimadecken im Geschosswohnbau: Nachbarunabhängige Wartung erstmals direkt von unten

Ein technischer Kniff beim Neubau eines Seniorenwohnzentrums in Zirndorf (Bayern) macht den Einsatz thermoaktiver Deckensysteme im mehrgeschossigen Wohnungsbau noch attraktiver: Anstatt wie üblich über die Fußböden der darüberliegenden Wohnungen, erfolgt hier der Zugriff auf die Raumklimadecke direkt von unten. Damit setzte der Betonfertigteilspezialist Dennert bei seinen DX-Therm-Decken erstmals auf eine Kopplungsstrategie, die Wartungs- bzw. Instandsetzungsarbeiten deutlich vereinfacht und gleichzeitig rechtliche Hürden sowie erheblichen Abstimmungsaufwand umgeht.
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KI im Bauwesen: „Hackathon ConStructAI“ bringt innovative Lösungen auf den Weg

Praxisnahe Herausforderungen regionaler Bauunternehmen beim Hackathon „ConStructAI: Bauwesen neu denken mit KI“ des Centers für Künstliche Intelligenz (CAIRO): Riedel Bau, Julius Berger International, open bydata und die Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) hatten komplexe Fragestellungen mitgebracht, an denen rund 90 Hackerinnen und Hacker arbeiteten, während Branchen-Gäste und Interessierte die Keynote-Sessions im CAIRO verfolgten.
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Bundesingenieurkammer: Deutschland ist auf die nächste Flut nicht ausreichend vorbereitet

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal fordert die Bundesingenieurkammer, die Erfahrungen aus dem Wiederaufbau konsequent in die Planung, den Betrieb und den Schutz kritischer Infrastrukturen zu überführen. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse dürfe Deutschland nicht erst im Krisenfall reagieren, sondern müsse seine technischen, organisatorischen und rechtlichen Strukturen vorausschauend stärken. Die Bundesingenieurkammer hat hierzu Handlungsempfehlungen aus den Erfahrungen der Flutkatastrophe im Ahrtal erarbeitet.
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Allianz fordert: Hitzeschutz für eine starke Wirtschaft

Die Bundesregierung muss Hitzeschutz als Maßnahme zur Standortsicherung ernst nehmen und eine langfristig gesicherte Finanzierung für Präventions-, Anpassungs- und Investitionsmaßnahmen bereitstellen. Am 14. Juli 2026 forderte die Allianz „Gemeinsam für eine wasserbewusste Stadtentwicklung“, in der die Bundesingenieurkammer seit 2025 Mitglied ist, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe nach Art. 91a im Grundgesetz zu verankern. Denn Investitionen in Hitzeschutz seien Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
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Neue BEG-Förderrichtlinien ab 21. Juli 2026 in Kraft

Ab dem 21. Juli 2026 gelten die neuen Förderrichtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie umfassen die Förderprogramme für Einzelmaßnahmen, Wohngebäude und Nichtwohngebäude und begleiten die Vorgaben des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Ziel der Bundesregierung ist es, mit technologieoffenen Förderanreizen den Markt an die neuen gesetzlichen Anforderungen heranzuführen. Erstmals enthalten die Richtlinien zudem eine Definition von sogenannten Worst-Performing Buildings (WPB) im Sinne der BEG.
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Tragendes Lehmsteinmauerwerk im Erweiterungsbau der AVA Augsburg

Mit dem Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes der AVA Abfallverwertung Augsburg KU entsteht ein richtungsweisendes Projekt für das kreislauffähige Bauen im mehrgeschossigen Hochbau - in einer innovativen Massivbauweise aus ungebrannten GIMA Lehmhochlochziegeln. Sowohl tragende als auch nichttragende Innen- und Außenwände nutzen hierbei die tektonischen und raumklimatischen Qualitäten des Lehms.
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Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“

Hitze ist mehr als ein Gesundheitsrisiko. Sie belastet unsere Städte auf vielfältige Weise: von der Mobilität über die technische Infrastruktur bis hin zu Stadtgrün, Wirtschaft und sozialer Teilhabe. Die neue Publikation „Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“ des BBSR zeigt, welche Folgen ausbleibende Hitzevorsorge für Städte und Gemeinden sowie ihre Bewohnerinnen und Bewohner haben kann. Wer heute nicht vorsorgt, muss morgen mit erheblichen gesundheitlichen, sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen rechnen.
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Bauwirtschaft bleibt zweigeteilt: Hochbau schwach, Infrastruktur/Tiefbau robust

Die deutsche Bauwirtschaft bleibt auch 2026 gespalten: Während der Hochbau weiter unter hohen Kosten, Zinsen und regulatorischen Hürden leidet, entwickelt sich der Infrastrukturbau dank öffentlicher Investitionen zum zentralen Wachstumstreiber. Die aktuelle Hochbau- und Infrastrukturprognose von EY-Parthenon zeigt, warum eine echte Trendwende im Hochbau wohl erst ab 2027 zu erwarten ist - und warum verlässliche Investitionen in die Infrastruktur für die Branche immer wichtiger werden.
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Bundesingenieurkammer zu den Beschlüssen des Entlastungskabinetts: Insgesamt positiv, aber weiterer Handlungsbedarf

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) bewertet die Beschlüsse des sogenannten zweiten Entlastungskabinetts am 15. Juli 2026 insgesamt positiv. Aus Sicht der Ingenieurinnen und Ingenieure greifen zahlreiche Maßnahmen zentrale Hemmnisse bei Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf. Gleichzeitig sei der Bürokratieabbau mit den jetzt beschlossenen Reformen keineswegs abgeschlossen. Insbesondere beim Bauordnungsrecht, bei technischen Regelwerken und der Digitalisierung der Verwaltung gebe es weiteren Optimierungsbedarf.
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Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: Plus 24,7 % zum Vorjahresmonat

Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4.200 Baugenehmigungen mehr als im Mai 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 29,9 % oder 4.100 auf 17.800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % oder 100 auf 3.200.
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2026: Plus 3,3 Prozent zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 3,1 % ab und im Tiefbau um 8,7 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von März 2026 bis Mai 2026 um 2,6 % höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +5,3 %; Tiefbau: +0,3 %).
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Neue Online-Plattform für gefährdete Infrastrukturdenkmäler in Bayern

Historische Infrastrukturen - Bahnhöfe, Kirchen, Bauernhöfe, Industrieanlagen - prägen unsere Städte und Landschaften. Doch viele dieser Baudenkmäler stehen leer, verlieren ihre ursprüngliche Funktion oder sind vom Verfall bedroht. Eine neue Online-Plattform des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (BLfD) zeigt anhand von Leuchtturmprojekten, wie gefährdete Infrastrukturbauten eine neue Zukunft finden können.
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bvse begrüßt geplante Erleichterungen bei Ersatzbaustoffverordnung und Genehmigungsverfahren

Der bvse-Recycling Germany begrüßt das vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit vorgelegte Maßnahmenpaket zur Stärkung eines modernen, digitalen und wirksamen Umweltschutzes (UMoP). Die Reform der Ersatzbaustoffverordnungsstelle stelle den zentralen Fortschritt des UMoP-Pakets für die Mineralikbranche dar. Insgesamt schaffe das Maßnahmenbündel bessere Voraussetzungen für Investitionen, stärke das Baustoffrecycling und leiste einen wichtigen Beitrag zum Ausbau einer leistungsfähigen Kreislaufwirtschaft in Deutschland.
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Bundesingenieurkammer fordert praxisgerechte Nachbesserungen der BEG-Förderung

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) sieht in den geplanten Änderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zwar sinnvolle Ansätze, fordert jedoch an mehreren Stellen Nachbesserungen. In ihrer Stellungnahme zu den Richtlinienentwürfen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) spricht sie sich für eine einfachere, verlässlichere und stärker an der tatsächlichen Energie- und CO₂-Einsparung ausgerichtete Förderung aus.
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Umfrage zum Forschungsprojekt „Re-Glaze - Perspektiven zur Zirkularität im Glas- und Fassadensektor“

Das Forschungsprojekt „Re-Glaze“ an der ETH Zürich befasst sich mit der Zustandsbewertung von gealtertem Glas und Verglasungselementen sowie mit der Entwicklung von Entwurfsstrategien für deren Wiederverwendung. Mit der Umfrage sollen das Potenzial, die Einschränkungen und die Herausforderungen bei der Wiederverwendung und/oder Wiederaufbereitung (Remanufacturing) von gealtertem Glas und Verglasungseinheiten analysiert werden.
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27.10.2026 | 14:30 - 17:00 Uhr | Campus Neuburg/Donau | Technische Hochschule Ingolstadt

Netzwerktag: Nachwuchskräfte finden - 27.10.2026 - Neuburg/Donau - Jetzt Aussteller werden!

Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 27. Oktober 2026 zu unserem Netzwerktag am Campus Neuburg/Donau der Technischen Hochschule Ingolstadt. Mit der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende aus dem In- und Ausland bei der Suche nach Jobs. Jetzt Aussteller werden!
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Baugrunduntersuchungen: Theorie und Praxis - 10.09.2026 - München

Das Geotechnik-Seminar am 10. September 2026 in München informiert in Theorie und Praxis über die Konzeption, Planung, Durchführung, Auswertung und Interpretation von Baugrunduntersuchungen. Dabei werden fachliche Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und praktische Erfahrungen kompakt und anwendungsnah vermittelt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner des Geotechnik-Seminars.
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Digitale Sprechstunde: Der Schritt in die Selbstständigkeit - 16.09.2026 - Kostenfrei

Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel am 16. September 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Preisverleihung Bayerischer Denkmalpflegepreis 2026 - 17.09.2026 - Oberschleißheim - Kostenfrei!

Am 17. September 2026 verleiht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in einem feierlichen Festakt im Neuen Schloß Schleißheim bereits zum neunten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis. Bei der Preisverleihung mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann MdL werden die Bauherren und beteiligten Ingenieur/innen mit einer Urkunde sowie das Bauwerk mit einer Ehrentafel ausgezeichnet. Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2026 an. Der Eintritt ist frei!
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ExtremWetterKongress / KlimaManagementTagung 2026 - 23.-25.09.2026 - Hamburg - 70 % Rabatt für Kammermitglieder

Unter dem Leitsatz „Vom Wissen zur Lösung“ beteiligen sich beim 16. ExtremWetterKongresses (EWK) und der 3. Deutschen KlimaManagementTagung (KMT) vom 23. bis 25. September 2026 in Hamburg über 100 Vortragende und Panelisten in Vorträgen, Diskussionen und Workshops. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken dabei. Kammermitglieder erhalten 70% Rabatt auf die Teilnahmegebühr. 
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Digitale Sprechstunde: Unternehmensnachfolge - Das Büro gut geplant in neue Hände - 30.09.2026 - Kostenfrei!

Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel am 16. September 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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ingenieurinnen@bayika - Großes Netzwerktreffen - 06.10.2026 - Nürnberg - Kostenfrei!

Ein gutes halbes Jahr ist das Netzwerk ingenieurinnen@bayika jung und bereits über 200 Mitglieder stark. Die Ingenieurinnen-Interviewreihe sowie die Veranstaltungen "Bauingenieurin: gestern, heute, morgen", die durch die bayerischen Regionen touren, haben sich etabliert und sorgen für Sichtbarkeit von Ingenieurinnen. Um das BayIka-Frauennetzwerk weiterzuentwickeln, können alle Mitglieder seit Mitte Juli an einer Umfrage teilnehmen und uns ihre Ideen und Wünsche für die Zukunft mitteilen. Die Ergebnisse stellen wir am 6. Oktober 2026 in Nürnberg vor und verbinden dies mit einem großen Netzwerktreffen.
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Ingenieurakademie Bayern - Fortbildungen
Smartphone-Fotografie für die Praxis

Der Gebäudetyp E stellt besondere Anforderungen an Planung, Tragwerksplanung und Statik. In diesem Seminar erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die spezifischen Herausforderungen und Lösungsansätze, die beim Gebäudetyp E relevant sind.  Das Seminar bietet nicht nur wertvolles Fachwissen, sondern auch die Gelegenheit, sich direkt mit den Referent:innen auszutauschen und von deren Erfahrung zu profitieren. So gewinnen Sie Sicherheit und Handlungskompetenz für die Planung und Umsetzung von Projekten des Gebäudetyps E.
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BIM im Bestand - modelbasierte Bauwerksprüfung und Bauwerksdiagnostik

Das Online-Seminar zeigt, wie BIM im Bestand gezielt für die Bauwerksprüfung und Bauwerksdiagnostik eingesetzt werden kann – von der Datenerfassung bis zur modellbasierten Auswertung. Es richtet sich an Mitarbeitende von kommunalen Bauämtern, Ingenieurbüros sowie weitere Verantwortliche für Betrieb, Prüfung und Erhalt von Bauwerken. Ziel der Weiterbildung ist es, die Potenziale digitaler Methoden für die Bauwerksprüfung zu verstehen und praxisnah anzuwenden. Die Teilnehmenden lernen, wie Bestandsbauwerke digital erfasst, in Modelle überführt und für die Zustandsbewertung sowie Instandhaltungsplanung genutzt werden können.
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  • Bei Behörden und öffentlichen Körperschaften beginnt die Verjährungsfrist für zivilrechtliche Schadensersatzansprüche erst dann zu laufen im Sinne des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB, wenn der zuständige Bedienstete der verfügungsberechtigten Behörde Kenntnis von dem Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit hätte erlangen müssen. Sind in einer regressbefugten Behörde mehrere Stellen für die Bearbeitung eines Schadensfalls zuständig - nämlich die Leistungsabteilung hinsichtlich der Einstandspflicht gegenüber dem Verletzten und die Regressabteilung bezüglich der Geltendmachung von Schadensersatz- oder Regressansprüchen gegenüber Dritten -, kommt es für den Beginn der Verjährung von Regressansprüchen grundsätzlich auf den Kenntnisstand der Bediensteten der Regressabteilung an. Die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis der Bediensteten der Leistungsabteilung ist demgegenüber regelmäßig unerheblich (BGH, Urteil v. 08.07.2025, VI ZR 303/23 – NJW 2025, 3496).

  • Der Grundsatz der strikten Trennung von Eignungs- und Zuschlagskriterien gehört zum allgemeinen Bieterwissen; ein tatsächlich erkennbarer Verstoß dagegen ist daher auch in rechtlicher Hinsicht im Sinne des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 oder 3 GWB erkennbar (BayObLG, Beschl. v. 26.06.2025, ZfBR 2025, 595).

  • Die Planung der Konstruktion und Dimensionierung einer umlaufenden, zur Aufnahme und zum Abtransport des Schwallwassers eines Schwimmbeckens in einem Freibad dienenden Rinne (sog. Durchschreiterinne) obliegt nicht allein dem Objektplaner des Freibads, sondern auch dem Planer der Technischen Ausrüstung. Bei Planungsmängeln haften beide Planer als Gesamtschuldner (OLG Naumburg, Urteil v. 29.04.2025, 2 U 40/24 – BauR 2026, 600).

  • Auf einen gesetzlich nicht normierten Energieberatungsvertrag ist das Dienstvertragsrecht nach §§ 611 ff. BGB anzuwenden. Der Aufgabenkreis eines Energieeffizienz-Experte vor Durchführung des Bauvorhabens umfasst die Beratung hinsichtlich der passenden und aufeinander abgestimmten Baumaßnahmen für das Bauvorhaben, die Prüfung, ob diese technisch förderfähig sind sowie die Erstellung entsprechender Nachweise. Dieser Schritt endet in der Generierung der „Bestätigung zum Antrag“ (BzA). Für das eigentliche Antragsverfahren über das KfW-Zuschussportal ist der Bauherr selbst zuständig, es sei denn, der Energieeffizienz-Experte wurde mit dieser über die technische Beratung hinausgehenden Aufgabe ausdrücklich beauftragt. Hinsichtlich der Antragstellung im KfW-Zuschussportal und der Einhaltung etwaiger Fristen trifft den Energieeffizienz-Experten auch keine Hinweis-, Warn- oder Überwachungspflicht, wenn die Notwendigkeit der Antragstellung für den Bauherrn offensichtlich ist und er sich über die Antragsmodalitäten ohne weiteres selbst informieren kann (OLG Koblenz, Urteil v. 24.03.2026, 3 U 779/25).

Kammerwahl 2026

Die Vertreterversammlung ist das höchste Entscheidungs- und Kontrollgremium der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Vom 21. September bis 4. Oktober 2026 sind die Mitglieder der Kammer aufgerufen, die Besetzung der IX. Vertreterversammlung zu wählen - zum ersten Mal in einer digitalen Wahl! Die Mitglieder der Vertreterversammlung werden für fünf Jahre gewählt.
Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Infos und Termine zusammengestellt:
www.bayika.de/de/wahl



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Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Schloßschmidstr. 3, 80639 München, Tel: +49 (0)89 419434-0, Mail: info@bayika.de, www.bayika.de

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