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Künstliche Intelligenz – zwischen Erwartungen und Unbehagen

Fachzeitschrift befasst sich mit der Frage, wie man KI für Stadtentwicklung und Bauwesen nutzen kann

27.09.2021 - München/Bonn

Künstliche Intelligenz – zwischen Erwartungen und Unbehagen

Künstliche Intelligenz, kurz KI, soll nicht nur Prozesse optimieren, sondern auch neue Wege aufzeigen. Wie lassen sich KI-Anwendungen in Stadt- und Raumentwicklung und im Bauwesen sinnvoll einsetzen? Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift IzR (Informationen zur Raumentwicklung) wirft einen Blick auf Big Data, Automatisierung, künstliche neuronale Netze und maschinelles Lernen.

Im Fokus stehen nationale wie internationale Anwendungsbeispiele. Dazu gehören etwa KI-Systeme für Stromspeicheranlagen, die mit selbstlernenden Algorithmen arbeiten und laufend Verbrauchs- und Klimadaten auswerten. Lässt sich anhand dieser Daten beispielsweise absehen, dass Strom- und Wärmeproduktion in der Siedlung –  also der lokal erzeugte Strom – den Verbrauch nicht decken, führt die KI externe Energie zu. Ein weiteres Beispiel sind Webplattformen und Abrufdienste für den ÖPNV. Sie werten Geoinformationen automatisiert aus, um die Umgebung in Fahrzeugen und auf Smartphones zu visualisieren. KI-Tools helfen dabei auch den Verkehrsleitzentralen der Kommunen, das Geschehen auf der Straße zu steuern und das Parkraummanagement zu optimieren.

Auch bei der Analyse von Luftbildern kann Künstliche Intelligenz unterstützen – indem sie zu ermitteln hilft, wie viel Grün- und Freiflächen es in den Städten gibt, welche Potenziale für Solaranlagen auf Dächern vorhanden sind oder wie viele Flächen sich für den Wohnungsbau eignen. Im Bauwesen kann KI ebenfalls helfen, Bauprozesse effizienter zu organisieren und die Bauqualität zu erhöhen. Mit KI können Gebäude geplant, die Lage auf der Baustelle dokumentiert oder digitale Zwillinge für Bestandsbauwerke erstellet werden.

Die Anwendungsbeispiele zeigen: KI bietet Chancen für die kommunale und regionale Entwicklung sowie für den Bausektor. Gleichzeitig sind damit aber auch komplexe rechtliche, ethische und gesellschaftliche Fragen verknüpft. Wie stellen die Kommunen ihre digitale Souveränität und Datenhoheit sicher? Wie lassen sich Daten und entsprechende Systeme transparent und nachvollziehbar nutzen? Auf welche Weise können intransparente Algorithmen und damit Diskriminierungen von Individuen oder sozialen Gruppen vermieden werden? Und wie lässt sich Datenschutz gewährleisten? Die Autorinnen und Autoren diskutieren diese und weitere Fragen.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gibt die IzR heraus. Das neue Heft mit dem Titel „Künstliche Intelligenz – Zwischen Erwartungen und Unbehagen“ ist im Franz Steiner Verlag erschienen.

Bestellung der Printversion oder das eJournals: service@steiner-verlag.de.

Bild: Gerd Altmann / pixabay.de


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