20.03.2025 - Stuttgart
Den renommierten Rüsch-Forschungspreis des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins E.V. (DBV) erhalten 2025 drei junge Forschende, die mit ihren herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet des Betonbaus die Jury überzeugt haben. Die Preisverleihung fand am 20. März 2025 im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Bautechnik-Tages in Stuttgart statt.
Die Jury hob besonders die durchgehend außerordentlich hohe wissenschaftliche Qualität und das hohe Innovationspotenzial aller eingereichten Arbeiten hervor und würdigte dies erstmals mit drei Ehrungen.
Der 1. Platz des Rüsch-Forschungspreises 2025 geht an
Dr.-Ing. Lena Stempniewski für ihre Dissertation „Zum Trag- und
Ermüdungsverhalten von Verbundbrücken mit randnahen Kopfbolzen und gerissener
Betonfahrbahnplatte“, die sie an der Fakultät für Bauingenieurwesen und
Umwelttechnik der Universität Stuttgart bei Prof. Ulrike Kuhlmann angefertigt hat. Der Preis besteht aus
einer Anerkennungsurkunde und einem Geldpreis in Höhe von 5.000 €.
Der 2. Platz des Rüsch-Forschungspreises 2025 mit einem Preisgeld von je 2.500 € ging an zwei junge Forschende.
Dr.-Ing. Lena Leicht (siehe Foto ganz oben) belegte den 2. Platz mit ihrer
Dissertation „Characterization of Mineral-Bonded Composites As Damping Layers
Against Impact Loading“, die sie an der Fakultät Bauingenieurwesen der
Technischen Universität Dresden bei bei Prof. Manfred Curbach angefertigt hat.
Dr.-Ing. Homam Spartali belegte den 2. Platz mit seiner Arbeit „Towards an efficient design of carbon reinforced concrete elements: from prismatic beams to origami-based folded shells“, die er an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen bei Prof. Josef Hegger angefertigt hat..
Der Rüsch-Forschungspreis wird seit 1983 alle zwei Jahre auf
dem Deutschen Bautechnik-Tag verliehen. Der DBV stiftet diesen Preis zum
Andenken an den überragenden Forscher, Lehrer und Konstrukteur Prof. Dr.-Ing.
Dr.-Ing. E.h. Hubert Rüsch. Der Preis geht an junge Forscherinnen und Forscher
für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Betonbaus. Der Preis
besteht aus einer Anerkennungsurkunde und einem Geldpreis in Höhe von 5.000 €.
Übersicht aller bisherigen Preisträgerinnen und
Preisträger des Rüsch-Forschungspreises:
www.betonverein.de/ruesch-forschungspreis.
Die Emil-Mörsch-Denkmünze, die höchste Auszeichnung des DBV, erhielt in diesem Jahr Prof. Konrad Bergmeister für
seine langjährigen und besonderen Verdienste auf dem Gebiet des
Betonbaus. So heißt es in der Urkunde: „Als Wissenschaftler, Bauherr,
Planer und Publizist vereint er gleich vier Rollen des Bauingenieurs in
einer Person auf besondere Art und Weise.“
Übersicht der bisherigen Preisträger der Emil-Mörsch-Denkmünze:
www.betonverein.de/emil-moersch-denkmuenze
Quelle: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein (DBV), Fotos: Heidi Scherm / DBV
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