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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • DGNB: Neue Version des Zertifizierungssystems für Sanierungen
    Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr Zertifizierungssystem für Sanierungen unter Berücksichtigung aktueller Marktanforderungen gezielt weiterentwickelt. Mit diesem können Bauherren, Kommunen und Projektentwickler ihre Gebäudesanierungen unter ganzheitlichen Nachhaltigkeitsaspekten planen, durchführen und unabhängig prüfen lassen. Ein besonderes Augenmerk der überarbeiteten Systemversion liegt auf den Themen Klima- und Ressourcenschutz sowie der Berücksichtigung von Denkmalschutzanforderungen.
  • Wohnungswirtschaft Bayern: Wohnen muss bezahlbar bleiben
    Der Verbandstag des VdW Bayern stand dieses Jahr unter dem Motto „Wohnen muss bezahlbar bleiben“. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen der letzten Jahre wie den stetig steigenden Baukosten, teurem Bauland und den wachsenden energetischen Anforderungen an den Wohnungsbestand, ordern die Wohnungsunternehmen verlässliche Rahmenbedingungen, um weiterhin für bezahlbare Wohnungen zu sorgen.
  • Keine EU-Gelder für staatseigene Baufirmen aus China
    „Der faire Wettbewerb ist eine der zentralen Vorteile des europäischen Binnenmarktes. Werden aber große Infrastrukturprojekte aus EU-Mitteln finanziert und dann von chinesischen Staatskonzernen gebaut, kann von fairem Wettbewerb keine Rede mehr sein. Das widerspricht grundlegend allen marktwirtschaftlichen Prinzipien, den Regeln der Fairness und den Interessen der europäischen und deutschen Bauwirtschaft“, so Felix Pakleppa vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe zu den Berichten über die Fertigstellung der kroatischen Pelješac-Brücke durch staatseigene Bauunternehmen aus China.
  • AHO-Heft 29 „HOAI – Besondere Leistungen bei der Objektplanung Freianlagen“
    Bei Vergütungsvereinbarungen zur Objektplanung für Freianlagen muss zwischen Grundleistungen des Leistungsbildes, deren Vergütung sich aus den Orientierungswerten der Honorar- tafeln ableiten sollen, und frei zu vereinbarenden Besonderen Leistungen unterschieden werden. Mit der 2. Auflage des Heftes 29 der AHO-Schriftenreihe werden der Überblick und die Klarstellungen zu frei zu vereinbarenden Leistungen für Objekte der Freianlagen nach der HOAI 2021 fortgeführt.
  • Weltweiter Bauboom trotz Corona
    Nach Angaben des aktuellen Deloitte-Reports hat die Bautätigkeit der 100 größten börsengelisteten Baufirmen im vergangenen Jahr global trotz Corona-Krise weiter zugenommen und ist um 3,7 Prozent gestiegen, in Europa hingegen sank der Umsatz um sieben Prozent. Weiterhin dominiert China mit einem Gesamtumsatz von mehr als 700 Mrd. US-Dollar die globale Baubranche, mit großem Abstand auf die nächstplatzierten Länder Japan, USA und Frankreich. Nur eine deutsche Firma, die Bauer AG, kann sich mit einem Umsatz von 1,175 Mrd. US-Dollar in der weltweiten Top 100 platzieren.
  • Extremwetterereignisse – Verantwortung der Ingenieure
    Extremwetter in Mitteleuropa: Hochwasser, Sturzfluten, Sturmfluten, Dürre, Starkstürme und Tornados, Hagel. Gebaute kritische Infrastrukturen und Gebäude weggerissen, als wären sie aus Nicht-Materie - und unfassbar viele Tote. Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken beschäftigt sich in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung mit diesen Extremwetterereignissen und der Verantwortung der Ingenieure für den Schutz der Menschen und Infrastrukturen.
  • Fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte
    Im Juli 2021 gab es extreme Niederschläge in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, 2018 und 2019 litt Deutschland unter einer langanhaltenden Trockenheit und Hitze. Laut jüngeren Klimastudien wird die Wahrscheinlichkeit für beide Extreme zunehmen. Wissenschaftler*innen unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben fünf wesentliche Prinzipien definiert, an denen Städte und Gemeinden ihren Umbau für mehr Klimasicherheit orientieren sollten.
  • Baukonjunktur: Materialmangel behindert Bauproduktion
    Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg 2020 nominal um 5,9 %, real um 4,5 %. Dies ist auch einem starken Dezember mit einem Umsatzplus von 20 % zu verdanken. Die Rückkehr zum Mehrwertsteuerregelsatz von 19 % zum 1. Januar 2021 hat zum Ende des Vorjahres für erhebliche Vorzieheffekte gesorgt, da viele Auftraggeber (Teil-)Leistungen noch zum reduzierten Satz abrechnen lassen wollten. Der Gegeneffekt zeigte sich im ersten Quartal 2021 mit einem Umsatzrückgang von 9,4 %.
  • Die Stadt als Schwamm
    Über Jahrzehnte hinweg haben Menschen Flüsse als Wasserstraßen genutzt und sie dafür verändert, begradigt, eingezwängt. Gleichzeitig wurde immer mehr Land bebaut und versiegelt, sodass Regenwasser nicht mehr vor Ort versickern kann. Es läuft schnell ab und landet in den Flüssen – die Hochwasser- und Überflutungsgefahr steigt. „Der erste Reflex ist dann oft: Wir erhöhen den Deich“, sagt Prof. Dr. Christian Albert von der Ruhr-Universität Bochum. Aber solche technischen Maßnahmen verlagern das Problem nur flussabwärts.
  • 3D-Druck: Recycelbare Brücke ohne Armierungsstahl und Mörtel
    Mittels 3D-Druck lassen sich tragende Betonstrukturen bauen, die mit weniger Material und ohne Armierungsstahl und Mörtel auskommen. Das haben die ETH-Architekten und -Ingenieure der Block Research Group zusammen mit Zaha Hadid Architects und Partnern aus der Industrie bewiesen – mit einer Fußgängerbrücke in Venedig.
  • 3D-Untergrundmodell von München
    Unsere Städte wachsen. Im Zuge dessen werden auch immer mehr Ressourcen im Untergrund genutzt, etwa beim Bau von U- und S-Bahn-Tunneln, durch Geothermie oder für die Trinkwasserversorgung. Geologinnen und Geologen der Technischen Universität haben nun ein dreidimensionales Untergrundmodell von München erstellt. Und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen, wie Dr. Kai Zosseder vom Lehrstuhl für Hydrogeologie im Interview erklärt.
  • Mieter haben erstes und größtes Mehrfamilienhaus aus dem 3D-Betondrucker bezogen
    Das Handelsblatt meint, das Entstehen des Mauerwerks habe etwas Meditatives, die Agentur Reuters findet gar „Stein auf Stein war gestern“. Wie man es auch umschreiben mag: In jedem Fall war es geradezu revolutionär, als im vergangenen November Europas erstes und größtes Mehrfamilienhaus aus dem 3D-Betondrucker in Weißenhorn-Wallenhausen Gestalt annahm. Nun ist das Gebäude fertig, und die ersten Mieter haben bereits ihr neues Zuhause bezogen. Im Erdgeschoss haben die Bauherren eine Musterwohnung eingerichtet. Jetzt sollen weitere Gebäude aus dem Drucker entstehen.
  • Baumanagement Software für Flutschäden-Dokumentation 6 Wochen kostenlos
    Nach der Flutkatastrophe der letzten Tage sind in weiten Teilen Deutschlands die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Bauingenieure stehen nun vor der Mammutaufgabe, die unzähligen Schäden zu dokumentieren, um deren Ausmaß einschätzen und Aufbaumaßnahmen planen zu können. Damit die Dokumentation schnell und rechtssicher von statten gehen kann, stellt das Softwareunternehmen Capmo den Firmen in den betroffenen Regionen die Baumanagement Software kostenlos zur Verfügung – zunächst für 6 Wochen und bei Bedarf mit Verlängerung.
  • Kammer trifft Europaabgeordneten Manfred Weber
    Den Europaabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, empfing Dr.-Ing. Werner Weigl, Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und Vorsitzender des Ausschusses Vergabe der Bundesingenieurkammer, MItte Juli in Landshut zum Gespräch. Ein Schwerpunkt des Gesprächs war die EU-weite Ausschreibung von Bauprojekten und der wachsende Preisdruck.
  • Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft legt Studie und Handlungsempfehlungen für das Bauen und Planen der Zukunft vor
    Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft hat seine diesjährigen Handlungsempfehlungen vorgelegt. Auf Basis der Studie "Constructing Our Future. Planen. Bauen. Leben. Arbeiten" formuliert der Rat seine Empfehlungen an Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und legt dar, wie sich in Zukunft gleichermaßen bedarfsgerecht, kostengünstig und nachhaltig planen und bauen lässt.
  • Digitaler Zwilling für Brücken
    Bisher bestimmen die regelmäßige Bauwerksprüfung nach DIN 1076 und dabei festgestellte Mängel, wann eine Brücke gewartet wird. In Zukunft könnten „intelligente Brücken“ den zuständigen Behörden in Echtzeit Rückschlüsse auf den Zustand geben, wenn der sogenannte „digitale Zwilling“, also eine mit Sensoren ausgestattete Brücke, ihnen die richtigen Daten bereitstellt. An der Universität der Bundeswehr München forscht Prof. Thomas Braml zum „digitalen Zwilling“ von Bauwerken.
  • BMI fördert lebenswerte Innenstädte und stellt Innenstadtstrategie vor
    Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) setzt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" um. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 17.09.2021 Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen. Dafür stehen insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung.
  • Neuer Flyer: Listeneintragung und Listenführung
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt gesetzliche Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können. Zusätzlich hat die Kammer Servicelisten eingerichtet, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Eine Übersicht zur Listeneintragung und Listenführung finden Sie im neu veröffentlichten Flyer der BayIka-Bau. Klicken Sie hier, um den Flyer kostenfrei herunterzuladen oder in gedruckter Form zu bestellen.
  • Gewerbebau: Best-Practice-Beispiele gesucht!
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau sucht moderne und innovative Best-Practice-Beispiele im Gewerbebau. Damit möchten wir darstellen, wie Gewerbegebiete, Gewerbeflächen und Gewerbegebäude in Zukunft aussehen können. Reichen Sie jetzt formlos eine kurze Projektskizze (DIN A4) ein. Die besten Beispiele werden veröffentlicht!
  • Neue Bayerische Technische Baubestimmungen ab 01.04.2021 gültig
    Das Bayerische Bauministerium informiert über die bauaufsichtliche Einführung der Bayerischen Technischen Baubestimmungen (BayTB) - Ausgabe April 2021. Die Bekanntmachung ist am 1. April 2021 in Kraft getreten. Auf Bauvorhaben, für die das Baugenehmigungsverfahren vor dem 1. April 2021 eingeleitet oder bis zu diesem Zeitpunkt der Gemeinde vorgelegt worden sind sowie auf verfahrensfreie Bauvorhaben mit Baubeginn vor dem 1. April 2021 dürfen die BayTB nach der bisherigen Fassung angewendet werden
  • Freie Berufe - Garanten in der Krise
    Für die Verbände der Freien Berufe hat sich durch die Corona-Pandemie sehr deutlich herauskristallisiert: Die Freien Berufe sind Garanten in der Krise. Mit der beruflichen Selbstverwaltung sorgen sie für Stabilität, sie bewältigen Krisen mit System und übernehmen Verantwortung unbürokratisch und praxisnah. Mit einer Broschüre betont der Verband Freier Berufe in Bayern, wie wichtig und unverzichtbar das berufliche Selbstverwaltungssystem ist.
  • Umfrage: Auswirkungen der HOAI-Änderungen auf das Controlling in Architektur- und Ingenieurbüros
    Wie gehen Ingenieurbüros mit dem Wegfall der HOAI Mindestsätze um, wie ist der Stand der Kalkulation und des Controllings und welche Maßnahmen werden getroffen, um auch künftig gewinnbringend zu wirtschaften? Im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule Karlsruhe, betreut durch Prof. Dr. techn. Ralph Bartsch, werden derzeit diese und weitere Fragen zur Lage in den Ingenieurbüros erfasst. Bitte beteiligen Sie sich noch bis zum 20. August 2021 an dieser wichtigen Umfrage! Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie die Forschung in diesem überaus aktuellen Thema.
  • Baukonjunktur im Mai 2021
    „Die Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe wird aktuell vor allem durch Knappheiten und steigende Preise bei Vorprodukten gebremst. Dagegen ist die Nachfrage nach Bauleistung weiter intakt.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die aktuellen Konjunkturindikatoren für die Bauwirtschaft.
  • Aktualisierte Neuauflage: Bauen in Bayern - Wegweiser für Bauherren und Planer
    Die Publikation "Bauen in Bayern - Wegweiser für Bauherren und Planer" wurde neu überarbeitet. Die Broschüre informiert Bauherren und Planer über die wesentlichen Schritte bei der Vorbereitung Ihres Bauvorhabens und bietet Tipps und Hinweise zur Finanzierung und Auswahl eines Baugrundstücks sowie zur Planung und den wichtigsten gesetzlichen Grundlagen. Klicken Sie hier, um die kostenfreie Broschüre herunterzuladen oder in gedruckter Form zu bestellen.
  • Forstministerin Michaela Kaniber eröffnet „Haus auf Stelzen“
    Etwa 700 Kubikmeter Holz stecken im ersten Mehrfamilienhaus aus Holz in Regensburg, das Forstministerin Michaela Kaniber Mitte Juli offiziell eröffnet hat. „Das ‚Haus auf Stelzen‘ der Bayerischen Staatsforsten zeigt auf eindrucksvolle Weise, welch riesiges Potential in unserem heimischen, klimaneutralen Öko-Rohstoff Holz steckt. Es ist ein faszinierendes Vorzeigeobjekt für den Holzbau und damit ein Sinnbild für die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit der gesamten Wertschöpfungskette Forst und Holz“, sagte die Ministerin.
  • Das Fair-Price-Modell für Vergabeverfahren nach VgV
    Mit dem Ziel, Vergabeverfahren partnerschaftlicher zu gestalten, hat die Bayerische Ingenieurekammer-Bau einen neuen Ansatz entwickelt: das Fair-Price-Modell. Kernpunkt ist die Ermittlung des „optimalen Preises“ als Mittelwert der Honorarschätzung des Auftraggebers und dem Mittelwert der Bieterangebote. Das Angebot, das diesem optimalen Preis am nächsten kommt, erhält die beste Bewertung. Je weiter ein Angebot davon entfernt ist, umso weniger Punkte gibt es.
  • Neue Wohn- und Gewerbeflächen durch Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes
    Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel berichtet B.Eng. (FH) Philipp Stimpfle von der Taglieber Holzbau GmbH über die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes aus dem Jahr 1470 in Nördlingen, um damit neue Wohn- und Gewerbeflächen in der Altstadt zu schaffen. Lesen Sie hier den Artikel oder reichen Sie gleich selbst ein Projekt ein.
  • Preise für Bauleistungen im Brückenbau 2020 gegenüber 2011 um 24 % gestiegen
    Straßen, Brücken und Tunnel in Deutschland sind einer hohen Belastung ausgesetzt, sie müssen daher ständig ausgebessert, in Stand gesetzt oder – wie aktuell die Salzbachtalbrücke auf der A66 bei Wiesbaden – kurzfristig gesprengt und neu gebaut werden. Die Bauherren sahen sich dabei in den vergangenen zehn Jahren mit deutlichen Preissteigerungen konfrontiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Preise für Bauleistungen im Straßenbau in Deutschland im Jahr 2020 gegenüber 2011 um 29,1 % gestiegen. Die Erstellung von Brücken verteuerte sich im gleichen Zeitraum um rund ein Viertel (+24,1 %).
  • Robotisch gewickeltes Naturfasergebäude
    Das Bauwesen steht derzeit vor den Herausforderungen, künftig weniger Ressourcen zu verbrauchen und dadurch auf eine nachhaltige Entwicklung umzustellen. Hierfür bedarf es neuer ressourceneffizienter Ansätze bezüglich des Einsatzes von nachwachsenden Rohstoffen. In einem gemeinsamen Projekt haben Forschende der Universitäten Freiburg und Stuttgart sowie Masterstudierende der Universität Stuttgart einen Leichtbau-Pavillon mit einer tragenden Struktur aus robotisch gewickelten Flachsfasern entworfen.
  • Bauen mit Naturbaustoffen: Klimawandel und Ressourcenknappheit
    „Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, müssen wir die Kreislaufwirtschaft stärken“, sagt Kammerpräsident Prof- Dr. Norbert Gebbeken und ruft Architekten und Ingenieure dazu auf, sich verstärkt über das Bauen mit Naturbaustoffen zu informieren, damit die ganze Bandbreite der Baustoffe bei der Planung berücksichtigt wird. Wie die Baubranche durch die verstärkte Nutzung von Naturbaustoffen einen wichtigen Beitrag leisten kann, um dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit zu begegnen, darum geht es in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • VBI: Klimaschutz und Klimaanpassung brauchen innovative Ingenieure
    Die Themen Klimaschutz und nachhaltiges Planen und Bauen nehmen immer mehr Fahrt auf. Nach der Bundesregierung hat nun auch die Europäische Kommission ihre Ziele weiter verschärft. Gleichzeitig führt die Hochwasserkatastrophe in Europa erneut vor Augen, welche Folgen Wetterextreme ohne ausreichenden Schutz haben können. Der VBI unterstützt die Forderung von Prof. Dr. Lamia Messari-Becker: „Klimaanpassung muss zur nationalen Aufgabe erhoben werden.“
  • Starkregen und Hitzewellen - wie Ingenieurkompetenz helfen kann
    Angesichts zunehmender Starkregenfälle im Wechsel mit immer längeren Hitzeperioden fordert die Bundesingenieurkammer, zügig neue Wege bei der Planung von Städten und Gemeinden einzuschlagen. „Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Wetterkapriolen eher zunehmen. Dafür sind unsere Städte und auch die ländlichen Regionen derzeit nicht optimal aufgestellt. Hier können Ingenieurinnen und Ingenieure mit ihrem Wissen helfen“, so Dipl.-Ing. Christoph F. J. Schröder, Vorstandsmitglied der BIngK.
  • Digitalforum: Vergabe unterhalb der Schwellenwerte -  Video jetzt online!
    Digitalforum verpasst? Kein Problem - sehen Sie hier das YouTube-Video an. Bei unserem Digitalforum "Vergabe unterhalb der Schwellenwerte" am 15. Juli 2021 mit Dr.-Ing. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der BayIka-Bau und Vorsitzender des Ausschusses Vergabe der Bundesingenieurkammer und Dr.-Ing. Ulrich Scholz, Vorstandsmitglied der BayIka-Bau und der Bundesingenieurkammer ging es um die aktuelle Diskussion von der Veröffentlichung der „Submissionsergebnisse“ über die Formalisierung des Verfahrens bis hin zum Bieterrechtsschutz vergleichbar im Oberschwellenbereich.
  • NENA - Netzwerk Energieeffizienz und Nachhaltigkeit - 19.07.2021 - Online - Kostenfrei!
    Das Bauen ist für 50 Prozent des Ressourcen- und Energieverbrauches verantwortlich. Das Netzwerk Energieeffizienz und Nachhaltigkeit – NENA möchte daher die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beim Bauen und Sanieren in der Metropolregion Nürnberg gemeinsam voranbringen. Informieren Sie sich bei unserer Online-Veranstaltung am 19. Juli 2021 über die Ziele und Angebote der Netzwerkpartner. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Umfrage: Wirtschaftsfaktor Denkmalpflege - Die Umfrage ist beendet
    Vor dem Hintergrund knapperer Staatskassen, auch bedingt durch ungeplante Ausgaben zur Linderung der Folgen der Corona-Pandemie, besteht die Gefahr, dass Fördermittel im Denkmalbereich in Bayern gekürzt werden. Gemeinsam möchten die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege mit dieser Umfrage erheben, wie groß die Bedeutung des Planen und Bauens im Denkmalbereich für die Planerinnen und Planer ist. Die Umfrage ist beendet.
  • Städtische Ressourcen - Sanieren statt abreißen
    „In unseren Städten schlummern zahlreiche ungenutzte bauliche Ressourcen“, sagt Prof. Dr. Norbert Gebbeken, der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Warum wir das Thema „Städtische Ressourcen“ dringend neu denken und in die Konzepte von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft einbetten müssen, zeigt Gebbeken in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Bayerisches Bauministerium: Artenschutz leicht gemacht
    Artenschutz ist für die Menschen in Bayern ein wichtiges Thema, wie das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ im Jahr 2019 gezeigt hat. Die gute Nachricht: Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, Tiere und Pflanzen zu schützen und ihnen passende Lebensräume zu bieten. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer hat jetzt eine Freiluft-Ausstellung eröffnet, die zeigt, wie die Artenvielfalt an Straßen, auf Dächern, an Fassaden und in Gärten gefördert werden kann. Die neue Broschüre „Artenschutz leicht gemacht“ gibt den Bürger*innen Tipps für mehr Biodiversität rund um das eigene Haus oder die Wohnung.
  • Was nach dem Starkregen zu tun ist
    Heftige Regenfälle und Stürme fegten in den letzten Tagen über Deutschland hinweg, weitere Unwetter sind angekündigt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau informiert, wie Hausbesitzer im Schadensfall vorgehen sollten und mit welchen Maßnahmen Gebäude vor kommenden Unwettern geschützt werden können.
  • Klimanotstand München: Wie wird klimafreundlicher gebaut? - 13.07.2021 - Online - Kostenfrei
    München soll bis 2035 klimaneutral werden - das hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München beschlossen und sogar den „Klimanotstand für München“ ausgerufen. Dem müssen nun Taten folgen! Informieren Sie sich am 13. Juli 2021 beim Vortrag von Dr. Markus Hennecke, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, darüber, wie klimafreundlicher gebaut werden kann und worauf es dabei ankommt.
  • Startschuss zur neuen Runde im Wettbewerb „Auf IT gebaut –  Bauberufe mit Zukunft“!
    Der Wettbewerb für Auszubildende, Studierende, junge Beschäftigte und Startups der Wertschöpfungskette Bau geht in eine neue Runde. Insgesamt werden wieder Preisgelder von über 20.000 Euro vergeben. In den Wettbewerbsbereichen „Baubetriebswirtschaft“, „Bauingenieurwesen“, „Architektur“ und „Handwerk und Technik“ sowie der Sonderpreis-Kategorie „Startup“ können Nachwuchstalente aus der Bauwirtschaft ab sofort ihre digitalen Lösungen einreichen. Abgabetermin ist der 8. November 2021.
  • Verbundprojekt SaveCO2
    Stahl- und Zementindustrie arbeiten seit jeher eng zusammen. Nebenprodukte aus der Eisen- und Stahlproduktion kommen beispielsweise in der Baubranche zum Einsatz und sparen dort wertvolle Primärrohstoffe und CO2 -Emissionen ein. Aufgrund geplanter Prozessinnovationen bei der Roheisenproduktion entstehen veränderte Nebenprodukte, deren Eigenschaften aktuell noch unbekannt sind. Ziel des Verbundprojekts SAVE CO2 ist es, die zukünftig erzeugten Eisenhüttenschlacken für die Zement- und Baustoffindustrie weiterzuentwickeln und so auch in Zukunft CO2-Emissionen zu verringern und Ressourcen zu schonen.
  • Brückenbau mit Spoiler
    Viele Brücken werden heute im Taktschiebeverfahren gebaut, also von einem Widerlager aus ins Freie geschoben, bis zu 120 Meter weit. Schon schwache Windböen können ihnen in der Bauphase gefährlich werden. Um ein Aufschaukeln zu verhindern, entwickeln Forschende der Arbeitsgruppe Windingenieurwesen und Strömungsmechanik an der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) Tricks, die das wachsende Bauwerk vor den Gefahren des Windes schützen. Spoiler, Stoßdämpfer und Gegengewichte gehören dazu.
  • BDB fordert bessere gesetzliche Rahmenbedingungen für die Verfügbarkeit von Baustoffen
    Seit einigen Wochen berichten Planerinnen und Planer, Bauherren und Bauwirtschaft übereinstimmend über die immer problematischer werdende Knappheit von Baustoffen und damit zusammenhängenden Preissteigerungen. Die negative Folge: Viele Bauvorhaben können nicht begonnen oder fertiggestellt werden, teils ist bereits der Planungsprozess nicht mehr zuverlässig leistbar. Der BDB fordert, der Verfügbarkeit nachhaltiger Rohstoffe einen höheren Stellenwert beizumessen.
  • Sonderfonds "Innenstädte beleben" unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden in ganz Bayern
    „Die Corona-Pandemie hat die Innenstädte und Ortskerne vor große Herausforderungen gestellt. Deswegen haben wir den Sonderfonds „Innenstädte beleben“ aufgelegt. Ich freue mich, dass wir damit unsere Städte, Märkte und Gemeinden einmalig mit 100 Millionen Euro bei der Stärkung und Erhaltung ihrer Ortskerne unterstützen können“, so Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer. Das Geld stammt aus den Mitteln des Bayerischen Städtebauförderungs-programms.
  • Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021
    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich. Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7 % und Bauholz um 38,4 %. Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3 % teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4 % mehr als im Mai 2020.
  • VgV-Verfahren für öffentliche Aufträge - Fünfter Leitfaden "Verkehrsanlagen" jetzt kostenfrei erhältich
    Zur Vereinfachung der Vergabe freiberuflicher Dienstleistungen hat die Bayerische Ingenieurekammer-Bau Leitfäden für „Bewerbungsbögen mit Teilnahmeantrag“ zur einfachen Bearbeitung von Bewerbungen und Angeboten bei der Anwendung der VgV entwickelt. Die Leitfäden sind kostenfrei zum Download erhältlich und sollen Auftraggebern und Bewerbern gleichermaßen als Hilfestellung für ein leistungsbezogenes, dem Grundsatz der Gleichbehandlung verpflichtendes und transparentes Wettbewerbsverfahren dienen. Jetzt ist auch der fünte Leitfaden "Verkehrsanlagen" erhältlich!
  • Neues Fortbildungsprogramm für 2021 online
    Die Ingenieurakademie Bayern hat das neue Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2021 veröffentlicht. Unter den rund 100 Seminaren sind neben allgemeinen Themen, Recht, Honorar, Technische Ausrüstung, Konstruktiver Ingenieurbau, Vermessung, Geoinformatik, Projekt- und Objektmanagement und Baubetrieb auch wieder zahlreiche Online-Seminare im Programm. Planen Sie jetzt Ihre Weiterbildungen für 2021!
  • Vergabe und Honorar: Faires Miteinander mehr denn je erforderlich!
    "Für kleinere, mittlere und junge Unternehmen wird es zunehmend schwierig, Aufträge zu bekommen. Überzogene Referenzanforderungen sind die eine große Hürde, die es zu überwinden gilt. Die zweite Hürde ist der Preiskampf, der sich zuletzt deutlich verschärft hat", sagt Dr. Werner Weigl in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung. Es gibt aber Lösungsansätze.
  • Querverschub der 410 Meter langen Rothof Talbrücke gemeistert (mit Video)
    Nach vier Jahren anspruchsvoller Arbeiten am Ersatzneubau der Talbrücke Rothof an der BAB 7 wurde jetzt die 410 Meter lange und über 17.000 Tonnen schwere Fahrbahn Richtung Fulda mittels eines Querverschubs in die richtige Endlage verschoben. Durchgeführt wurde das Projekt im Auftrag der Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH des Bundes.
  • 50 Jahre Städtebauförderung in Bayern
    Seit 50 Jahren hilft die Städtebauförderung in Bayern, das Lebensumfeld der Menschen aufzuwerten und Stadt- und Ortsmitten attraktiver zu gestalten. Im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung am 1. Juli 2021 in der Allerheiligen-Hofkirche in München würdigten internationale Fachleute diese herausragende Leistung. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer zeichnete als Schirmherrin des Landeswettbewerbs 2021 „Gemeinsam Orte gestalten“ im Rahmen der Veranstaltung insgesamt 19 Städte und Gemeinden für ihre gelungene Stadt- und Ortserneuerung aus.

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