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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Verteilte Sensorelektronik zur energieeffizienten und vorausschauenden Instandhaltung von Bauwerken
    Vor dem Hintergrund einer alternden Infrastruktur gewinnt in Deutschland die Ermittlung des Zustands von kritischen Bauwerken wie Brücken, Kläranlagen oder Staudämmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit eine immer höhere Bedeutung. Aber auch aus wirtschaftlichen Gründen sind Industriestandorte auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert „ImaB-Edge“ mit ca. 5,6 Millionen Euro.
  • Neuer Leitfaden: Serielles Sanieren mit Holztafelbauelementen
    Im Rahmen des Bundes-Energieeffizienzgesetzes (BEG) der neue Bonus ‚Serielles Sanieren‘ eingeführt. Darunter versteht man die energetische Sanierung von Gebäuden mit vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen. Mit dem 'Leitfaden Serielles Sanieren' hat der „Informationsdienst Holz“ jetzt eine neue Publikation zu diesem Thema erstellt, die kostenfrei zum Download erhältlich ist.
  • Beton-Schalenkonstruktion aus dem 3D-Drucker
    Aus 102 individuell gedruckten Betonsteinen haben Masterstudierende der Architektur und des Bauingenieurwesens der TH Lübeck eine Art Kuppelbau errichtet. Dazu entwickelten sie modellhaft eine digitale Schalenkonstruktion und setzen sie in die Tat um. Die Methode soll perspektivisch zu weniger Materialverbrauch und CO2-Emissionen führen. Das circa 4,5x4,5-Meter große Modell wurde vom 6. bis 10.09.2023 zusammen mit zahlreichen weiteren Projekten des Fachbereichs Bauwesen auf der NordBau in Neumünster ausgestellt.
  • OTH-Studierende bauen Wasserversorgung an Schule in Uganda mit auf
    „Jeder Tropfen zählt“: Acht Studierende der Fakultät Bauingenieurwesen der OTH Regensburg sind derzeit in Ostafrika und errichten dort Zisternen, erstellen Trinkwasserfilter und kümmern sich um die naturnahe Abwasserreinigung an der International School of Music, Languages und Polytechnic Studies (IMLS) in Masaka.
  • Vergleich Holz-Ziegel-Lehm: Baustart für Nachhaltigkeitspiloten
    Welche materiellen Ressourcen führen zu einer weiteren signifikanten CO2-Einsparung? Wieviel CO2 kann durch die Verwendung von ökologischen Baustoffen wie Holz, Zellulose und Recycling-Material im Vergleich zu konventionellen Materialien eingespart werden? Kann ein ökologisch vorteilhafter Geschosswohnungsbau auch wirtschaftlich konkurrenzfähig sein? Lohnen sich höhere Baukosten langfristig gesehen ökologisch wie wirtschaftlich?
  • Stornierungswelle im Wohnungsbau markiert neuen Höchststand
    Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich weiter zu. Im August berichteten 20,7% der Firmen von abgesagten Projekten, nach 18,9% im Vormonat. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. „Die Stornierungen im Wohnungsbau türmen sich zu einem neuen Höchststand auf. Seit Beginn der Erhebung 1991 haben wir noch nichts Vergleichbares beobachtet. Die Verunsicherung im Markt ist riesig“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.
  • Energieberater-Umfrage: Politik setzt auf falsches Vorgehen im Gebäudesektor
    Auch im dritten Jahr der Mitgliederbefragung der führenden Energieberaterverbände werden der Status Quo und die Zukunftsaussichten im Gebäudesektor als düster bewertet. Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen und gesetzten Schwerpunkte halten die Energieberatenden für falsch. Rund 70 Prozent der Befragten meinen, dass bis 2045 Klimaneutralität nicht erreicht werden kann.
  • Deutscher Umweltpreis der DBU für Klimaforscherin und Holzbau-Pionierin
    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeichnet dieses Jahr zwei Frauen mit dem Deutschen Umweltpreis aus: Klimaforscherin Prof. Dr. Friederike Otto und Holzbau-Unternehmerin Dipl.-Ing. Dagmar Fritz-Kramer teilen sich die zum 31. Mal vergebene renommierte Auszeichnung in Höhe von insgesamt 500.000 Euro. Sie zählt zu den höchstdotierten Umweltpreisen Europas. Überreicht wird der Preis am 29. Oktober in Lübeck von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
  • Klimaangepasstes Bauen: Kluge Massivbauweise statt Klimaanlage
    Extreme Temperaturen und lange Trockenperioden – laut Deutschem Wetterdienst (DWD) war die Durchschnittstemperatur dieses Sommers erneut deutlich zu warm. Besonders in städtischen Ballungsgebieten sorgt der Klimawandel für immer heißere Tage und wenig nächtliche Abkühlung. Auf den Einsatz von Klimaanlagen, die das Problem des urbanen Hitzeinseleffekts durch die Abgabe der entzogenen Raumwärme an die Außenluft gar verstärken, könnte dennoch trotz zunehmender Hitzetage häufiger verzichtet werden.
  • Aus (Asph)alt mach neu: Recycling-Anteile im Asphalt erhöhen
    Die Schweiz ist gebaut, zumindest was das Straßennetz anbelangt. Daher fällt heute trotz Recycling deutlich mehr Ausbauasphalt an, als in neuen Straßen wieder eingebaut werden kann. Empa-Forscher Martins Zaumanis hat sich zum Ziel gesetzt, die Recycling-Anteile im Asphalt zu erhöhen – mit angepassten Herstellungsmethoden und einfachen Anleitungen. Zwei Teststrecken mit Recycling-Asphalt in Uster und auf dem Lukmanierpass sind vielversprechend.
  • Dramatische Lage im Wohnungsbau: BDB fordert bessere Rahmenbedingungen beim Planen und Bauen
    Die Krise im Wohnungsbau nimmt weiter Fahrt auf: Angesichts der weiterhin stark rückläufigen Auftragseingänge und der dramatischen Entwicklung bei den Baugenehmigungen warnt der BDB nicht nur vor schwerwiegenden sozialen Folgen. In Gefahr ist auch die Vielfalt der kleinen und mittelständischen Planungs- und Bauunternehmen in Deutschland. Deshalb fordert der BDB eine schnellstmögliche und umfassende Verbesserung der Rahmenbedingen für das Planen und Bauen!
  • Wahlprüfsteine des Verbands Freier Berufe in Bayern zur Landtagswahl 2023
    Vor der Landtagswahl am 8. Oktober 2023 hat der Verband Freier Berufe die Fraktionschefs von fünf im Landtag vertretenen Parteien wieder nach ihren Positionen zur Freiberuflichkeit befragt. Insgesamt hat Freiberuflichkeit für CSU, SPD, FDP, Grüne und Freie Wähler einen hohen Stellenwert, der Unterschied steckt im Detail und in der Intensität der Maßnahmen.
  • Neu im Programm: Lehrgänge Energieberater:in Wohngebäude | Nichtwohngebäude | Passivhaus Planer:in
    Der modular aufgebaute und dena-anerkannte Lehrgang vermittelt in Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Übungen grundlegendes und vertiefendes Wissen für die Energieberatung und die Planung von hoch energieeffizienten Gebäuden. Die Inhalte dieser Module entsprechen den Vorgaben des Regelhefts der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes. Lehrgangsstart ist am 16.10.2023 - jetzt anmelden!
  • Seriell - Modular - Systemisch: Clever und schnell bauen für mehr Wohnraum in Deutschland
    Am 5. September 2023 kam der Runde Tisch „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ zum ersten Mal in Berlin zusammen. Dieser ist Teil der nun bei der Bundesstiftung Bauakademie eingerichteten Geschäftsstelle für serielles, modulares und systemisches Bauen. Der Runde Tisch und die Geschäftsstelle sind zwei Forderungen des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum, die damit umgesetzt werden.
  • Weniger Abriss: 2022 fielen so wenige Wohnungen aus dem Bestand wie noch nie seit 1992
    In Deutschland werden immer weniger Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden abgerissen oder zu Gewerbeflächen umfunktioniert. Im Jahr 2022 fielen knapp 16.500 der insgesamt rund 43,4 Millionen Wohnungen hierzulande durch den Abriss von Gebäuden oder die Umwidmung von Wohn- zu Gewerbeflächen aus dem Wohnungsbestand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Wohnungsabgang damit auf dem niedrigsten Stand seit 1992. Der Höchststand wurde 2004 erreicht: Damals wurden mit gut 60-000 noch mehr als dreimal so viele Wohnungen abgerissen oder umgewidmet als im letzten Jahr.
  • Gebäudeenergiegesetz: Nur ein Baustein der Klima- und Bauwende
    Die Bundesingenieurkammer begrüßt die in den letzten Wochen verabschiedete Verzahnung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) mit der kommunalen Wärmeplanung. Nach den öffentlich kontrovers geführten Diskussionen um das Gebäudeenergiegesetz und der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung, wird nun die notwendige Planungssicherheit geschaffen. Wichtig ist und bleibt, das Vertrauen in die Energie- und Klimawende der Bevölkerung zu erlangen.
  • Erstes „Purple-Roof“-Dach Deutschlands in Oberfranken installiert
    Wirksame Maßnahmen für eine bessere Steuerung und Nutzung von Wasser in Zeiten des Klimawandels sind in aller Munde. Ein innovativer Lösungsansatz dazu ist ab sofort an der Grundschule Schauenstein zu sehen: Hier wurde in Zusammenarbeit der Hochschule Hof mit der Firma Browatech das erste sogenannte „Purple Roof“ Deutschlands installiert. Dabei handelt es sich um ein neuartiges Gründachkonzept, das die Regenwasserrückhaltung im Vergleich zu gewöhnlichen Gründächern deutlich optimiert.
  • Einführung und Vollzug der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in Bayern
    Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat mit Schreiben vom 31.08.2023 die Ersatzbaustoffverordnung offiziell eingeführt und gibt entsprechende Vollzugshinweise. Um den Vollzug der ErsatzbaustoffV in Bayern zu unterstützen, hat das LfU zusammen mit dem StMUV eine bayerische Sammlung mit „Frequently asked questions (FAQ)“ zur Anwendung der ErsatzbaustoffV veröffentlicht.
  • Wahlprüfsteine der Bayerischen Bauwirtschaft zur Landtagswahl in Bayern 2023
    Anlässlich der am 8. Oktober 2023 anstehenden Landtagswahlen in Bayern hat der Landesverband Bayerischer Bauinnungen acht Fragen als Wahlprüfsteine an die im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien verschickt. Jetzt liegen die Antworten der Parteien vor.
  • Tag der Schiene 2023 - 15.-17.09.2023 - Bayernweit
    Vom 15. bis 17. September 2023 findet zum zweiten Mal der bundesweite Tag der Schiene statt. Rund 50 Veranstaltung finden in allen Teilen des Freistaats statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen ermöglicht die Bahnbranche den Blick hinter die Kulissen und möchte mit ihrer ganzen Vielfalt auch Menschen begeistern, die bislang keinen emotionalen Bezug zum Schienenverkehr hatten. Zugleich soll auf die zahlreichen beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Branche hingewiesen werden.
  • Fachwerkträger für große Spannweiten
    Die Entwicklung eines Konzeptes zur Planung, Bemessung und Herstellung von Fachwerkträgerkonstruktionen aus Nadelbrettschichtholz und Buchenfurnierschichtholz mit Spannweiten von bis zu 100 Metern war Ziel des Projektes Fanabu. Das Verbundvorhaben wurde aus dem Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt.
  • Cradle to Cradle Congress 2023  - 08./09.09.2023 - TU Berlin
    Der internationale Cradle to Cradle Congress ist die weltweit größte Plattform für Cradle to Cradle und Circular Economy. Foren, Vorträge und Expertengespräche bieten Raum für Austausch und Vernetzung. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau war mit ihrem Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Markus Hennecke beim Forum „Baustoffe der Zukunft“ am 9. September vertreten.
  • Schaltbare Klebstoffe für zementgebundene Holzwerkstoffplatten
    Schaltbare Klebstoffe eignen sich zur Verklebung von zementgebundenen Holzwerkstoffplatten. Das konnten Forschende des Fraunhofer WKI gemeinsam mit Industriepartnern nachweisen. Unter anderem mithilfe von Blockscherprüfungen zeigte das Projektteam, dass unter Verwendung der neu entwickelten Klebstoffe die Mindestanforderungen erfüllt werden.
  • 3D-gedruckte Säule aus naturfaserverstärktem Biokunststoff
    Das Fraunhofer WKI hat gemeinsam mit der Universität Stuttgart, dem Laserzentrum Hannover und Industriepartnern eine Säule aus naturfaserverstärktem Biokunststoff im 3D-Druckverfahren hergestellt, die derzeit auf der Biennale in Venedig zu sehen ist. Mit der Säule demonstrieren die Forschenden, dass sich 3D-gedruckte Materialien auch für große Bauteile in der Architektur eignen.
  • Neue Studie „Die digitale Circular Economy“
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Cradle to Cradle NGO haben im Jahr 2023 gemeinsam die Studie „Die digitale Circular Economy“ im Rahmen Projektes „Digitalisierung und zirkuläre Wertschöpfung“ durchgeführt und jetzt veröffentlicht. Am Beispiel unterschiedlicher Branchen und konkreter Use-Cases analysiert die Studie, wie die Potenziale der Digitalisierung für zirkuläre Wertschöpfung in Deutschland und Europa gehoben werden können.
  • Vertikale Verdichtung: Lebensraum Stadt nachhaltig und zukunftsfähig gestalten
    In und auf deutschen Wohn-, Büro- und Verwaltungsgebäuden könnten 2,3 bis 2,7 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen. Dabei könnte 20–50 % der Wohnungsnachfrage durch eine vertikale Verdichtung des Wohnraums abgedeckt werden, so eine neue Studie der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und PwC. So könnten allein durch die Aufstockung von Mehrfamilienhäusern ca. 1,3 Mio. zusätzliche Wohnungen entstehen.
  • Nachhaltiger Beton für Würzburgs Wahrzeichen „eingeflogen“
    Die Festung Marienberg in Würzburg wird saniert und bis Ende 2030 zum neuen Museum für Franken umgebaut. Seit 2022 läuft der zweite Bauabschnitt zur Generalsanierung der Festung. Dabei wurden bereits neue Fundamente innerhalb der Anlage betoniert. Zum Einsatz kam ein EcoCrete 50 R mit einem reduzierten CO2-Fußabdruck und rezyklierter Gesteinskörnung von Heidelberg Materials. Für die Betonlogistik hob ein Autokran die Trommel eines Beton-Fahrmischers über die Festungsmauer.
  • Mineralische Rohstoffe: Fundament der Energiewende
    Seit Beginn des Krieges in der Ukraine haben sich die Preise für fossile Brennstoffe vervielfacht: Ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien wird darum immer wichtiger, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dabei kommt mineralischen Baustoffen wie Sand, Kies, Zement und dem daraus hergestellten Beton eine grundlegende Bedeutung zu. In Bayern sind die benötigten Rohstoffe in ausreichender Menge vorhanden. Die heimischen rohstoffgewinnenden Betriebe stehen bereit, ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten, so der Bayerische Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden.
  • 372 Milliarden Euro Investitionsbedarf: Studie zur kommunalen Infrastruktur zeigt alarmierendes Bild
    Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt ein alarmierendes Bild. Ein Drittel der Straßen weist größere Mängel auf. Mit rund 238 Milliarden Euro entfällt der deutlich größte Teil auf den Nachhol- und Ersatzbedarf bei der Straßenverkehrsinfrastruktur der Kommunen. Bei der ÖPNV-Infrastruktur lässt sich der Nachhol- und Ersatzbedarf bis zum Jahr 2023 auf 64 Mrd. Euro beziffern.
  • Solardächer bei Park+Ride für ein klimafreundlicheres München
    Versiegelte Flächen besser nutzen und durch regenerative Energien das Pendeln umweltfreundlicher gestalten: Studierende der Hochschule München haben ein Konzept entwickelt, wie die 30.000 P+R-Parkplätze in und um München mit Solardächern und Ladestationen für E-Autos ausgestattet werden können.
  • Gespräch mit Markus Ferber MdEP
    Gute Kontakte und regelmäßige Gespräche mit der Politik sind eine wichtige Säule für den berufspolitischen Einsatz der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Am 24. August war Markus Ferber (2.v.r.), Mitglied des Europäischen Parlaments und Bezirksvorsitzender der CSU Schwaben, zu Gast in der Geschäftsstelle. Auf der Agenda standen die Themen Vergabe, Berufsrechtsvorbehalt und Listenharmonisierung.
  • Neue Studie: Digitale Zwillinge - Potenziale in der Stadtentwicklung
    Ein urbaner digitaler Zwilling ist ein digitales Modell einer Stadt oder eines Stadtteils. Mit ihm können Kommunen beispielsweise den Verkehr oder die Folgen von Starkregen simulieren und andere Szenarien für die Stadtentwicklung entwerfen. Eine neue Studie aus der Begleitforschung zum vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Programm Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigt, wie der Aufbau digitaler Zwillinge gelingen kann.
  • BeGeBIM: Beschleunigung von Genehmigungsprozessen im Straßenbau durch digitale Modelle
    Verschleiß und immer mehr Verkehr machen Straßen und Brücken in Deutschland zu schaffen. Schäden und Dauerbaustellen halten den Verkehrsfluss auf. Die Sanierung oder der Neubau der Verkehrsinfrastruktur muss schneller gehen als bisher, um mit den Anforderungen Schritt halten zu können. Dafür soll das Projekt BeGeBIM sorgen, mit dem Forschende der Ruhr-Universität Bochum Automatisierungspotenziale nutzen wollen, um Genehmigungsprozesse bei Bauprojekten schneller zu machen.
  • Die nachhaltige Transformation des Bauwesens - Rückblick auf das MeetUp vom 23.08.2023
    Beim MeetUp unseres Netzwerkes junge Ingenieure am 23. August in München ging es um eine der brennendsten Fragen der Zukunft - die nachhaltige Transformation des Bauwesens. Angela Feldmann stellte das Attitude Building Collective ABC vor. Die Initiative hat das Ziel, alle Bauschaffenden für eine sinnhafte und ganzheitlich nachhaltige Transformation im Bauwesen zu mobilisieren. Florian Biller von Capmo zeigte, wie digitales Baumanagement zur Optimierung der Bauprozesse, dem Einsparen von CO2 und dem Schutz der Umwelt beitragen kann.
  • Effizientes Bauschutt-Recycling
    Werden Gebäude abgerissen oder etwa Straßen aufgerissen, bleiben sogenannte mineralische Bauabfälle zurück - laut Umweltbundesamt waren es 2020 mehr als 220 Millionen Tonnen allein in Deutschland. Das Startup Optocycle entwickelt mit Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein System, das per Kameras und künstlicher Intelligenz Bauabfälle klassifiziert. So sollen die unterschiedlichen Bestandteile des Bauschutts besser voneinander getrennt und dadurch effektiver wiederverwertet werden können.
  • Einheitliche Listen in Deutschland sind nötig
    "Die Musterbauordnung soll die Einordnung der Aufgaben erleichtern und die Anforderungen an die Fachkräfte definieren. Doch in den 16 Bundesländern werden in der Musterbauordnung enthaltene Bezeichnungen wie „besonders erfahren“ sehr unterschiedlich ausgelegt", sagt unser Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Ulrich Scholz in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung. Daher plädiert er für eine uneingeschränkte Anerkennung der einzelnen listengeführten Ingenieure in allen Bundesländern und die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer.
  • Neuer Rekord beim Auftragsmangel im Wohnungsbau
    Der Absturz im Wohnungsbau setzt sich fort. Im Juli klagten 40,3% der Unternehmen über Auftragsmangel, nach 34,5% im Juni. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10,8%. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Es braut sich ein Sturm zusammen. Nach einem langjährigen Boom würgen die höheren Zinsen und die drastisch gestiegenen Baukosten das Neugeschäft förmlich ab.“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.
  • Neue dena-Studie zeigt kleinen Kommunen Strategien und Anwendungsfälle bei der Wärmeplanung
    Für den Bau von Wärmenetzen im Bestand stellt sich für Kommunen insbesondere im ländlichen Raum die Frage: Wie können sie errichtet und betrieben werden? Die neue Studie „Vernetzte Wärmeversorgung in Bestandsquartieren“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt Handlungsstrategien und Anwendungsfälle für die Initiierung, Planung und Umsetzung vor Ort auf.
  • Ersatzbaustoffverordnung verhindert Recycling von Baustoffen
    Der am 2. August 2023 erreichte globale Erdüberlastungstag könnte später im Jahr liegen, wenn mehr Baustoffe im Stoffkreislauf gehalten und recycelt würden. Die am 1. August in Kraft getretene Ersatzbaustoffverordnung ist die gesetzliche Stellschraube für die Wiederverwendung von Baustoffen. Mit der nun gültigen Fassung hat der Gesetzgeber erneut eine große Chance vertan – denn Recycling von Baustoffen ist weiterhin kompliziert und kostspielig.
  • Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im 1. Halbjahr 2023 um 27,2 % gesunken
    Im 1. Halbjahr 2023 wurde in Deutschland der Bau von 135 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 27,2 % oder 50.600 Baugenehmigungen weniger als im 1. Halbjahr 2022. Im Juni 2023 ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 28,5 % gesunken. Dies entspricht einem Rückgang um 8.700 Wohnungen auf 21.800 Wohnungen.
  • TRIQBRIQ: 50.000 kg CO2 in mehrstöckigem Wohngebäude aus modularen Holzbausteinen eingelagert
    Der Rohbau des ersten mehrstöckigen Wohngebäudes auf der Grundlage des TRIQBRIQ-Systems wurde Ende Juli in Frankfurt fertiggestellt. Dabei konnte der 430 Quadratmeter Rohbau inklusive Dachstuhl in sechs Arbeitstagen abgeschlossen werden. Dank zirkulärem Design auf der Basis von Schad-, Schwach- und rückläufigem Bauholz konnten in dem kreislauffähigen Rohbau ca. 50.000 Kilogramm CO2 eingelagert werden.
  • DIN SPEC 91484: Neuer Standard zur erneuten Verwendung von Bauprodukten
    Welche Bauteile lassen sich vor der Abrissbirne retten? Mit der neuen DIN SPEC 91484 hat das Deutsche Institut für Normung (DIN e. V.) jetzt einen Standard veröffentlicht, der hilft, Bauprodukte zu identifizieren, die sich ideal für eine erneute Verwendung eignen. So können Materialien in den Kreislauf zurückgeführt und wertvolle Ressourcen gespart werden.
  • Digitale Baugenehmigung: Erste papierlose Baugenehmigung in Bayern erteilt
    Premiere am Landratsamt Augsburg: Bauminister Christian Bernreiter hat zusammen mit Landrat Martin Sailer die erste papierlose Baugenehmigung im Freistaat Bayern für den Neubau einer Krankenpflegerhelferschule der Wertachkliniken erteilt. Möglich macht dies ein neues elektronisches Siegel, welches das LRA Augsburg als erste Bauaufsichtsbehörde anwendet. Alle Infos zum digitalen Bauantrag hat das Bauministerium auf einer neuen Internetplattform gebündelt.
  • Deutsche Umwelthilfe legt Negativbeispiele für Gebäudeabrisse vor und fordert Abrissmoratorium
    Klima- und Ressourcenschutz spielen bei Abrissen keine Rolle - dies zeigen mehr als 200 Abriss-Beispiele, die der Deutschen Umwelthilfe (DUH) seit Jahresbeginn zugeschickt wurden. Ob Einfamilienhäuser, Verwaltungsgebäude, Bildungseinrichtungen, Wohnblöcke oder Supermärkte: Abrisse sind meistens nur eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Laut Hochrechnungen der DUH vermeidet die Sanierung eines bestehenden Gebäudes jedoch ein Drittel der Emissionen eines Neubaus. So könnten in Deutschland jährlich 1,1 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.
  • BVMB fordert „Digitalisierungsturbo“ für Wettbewerbsfähigkeit am Bau
    „Digitalisierung“ lautet ein Zauberwort, das seit Jahren untrennbar mit Leistungsfähigkeit und Fortschritt verbunden ist. „Auch der Bau ist, wenn er wettbewerbsfähig bleiben möchte, dringend auf eine schnelle und zuverlässige Digitalisierung angewiesen“, unterstreicht Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Gerade daran kranke es aber in Deutschland, bezieht sich Gilka auf eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
  • Bundesregierung bringt Gesetzentwurf für flächendeckende Wärmeplanung auf den Weg
    Das Bundeskabinett hat am 16.08.2023 den Entwurf eines Gesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze beschlossen. Am 29.09.2023 ist die erste Befassung des Bundesrats vorgesehen. Daran schließen sich dann die Beratungen des Deutschen Bundestages an. Geplant ist, dass das Gesetz am 01.01.2024 zeitgleich mit dem Gebäudeenergiegesetz in Kraft tritt. Die Bundesingenieurkammer hatte im Vorfeld zwei Stellungnahmen abgegeben.
  • Mauerwerksindustrie fordert Schwerpunkt für den Wohnungsbau
    Bundesregierung, Fraktionen und Verbände debattieren die richtige Ausgestaltung des Wachstumschancengesetzes, um der ökonomischen Krise entgegenzuwirken und zugleich die Dekarbonisierung zu fördern. Dr. Hannes Zapf, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) fordert, bei der Ausgestaltung des Gesetzes einen Schwerpunkt auf den Wohnungsbau zu legen.
  • Nachholbedarf bei energetischer Gebäudesanierung wird immer größer
    Der Gebäudesektor in Deutschland hat seine Reduktionsziele beim Ausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr deutlich verfehlt. Das liegt vor allem daran, dass hierzulande seit vielen Jahren viel zu wenig in die energetische Gebäudesanierung investiert wird, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in Kooperation mit dem Baudienstleister Heinze GmbH zeigt.
  • VBI fordert höhere Honorare für Ingenieurleistungen
    Die aktuelle VDI-Gehaltsumfrage unter Ingenieurinnen und Ingenieuren in Deutschland lässt aufhorchen: Die Gehälter steigen aufgrund des eklatanten Fachkräftemangels erneut an und wieder sind es die Planungsunternehmen, die ihren Mitarbeitenden nur Gehälter anbieten können, die weit unter den Verdienstmöglichkeiten in den konkurrierenden Branchen liegen. Einzig Fach- und Projektingenieure im Baugewerbe verdienen im Median etwas weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen in Ingenieur- und Planungsbüros.
  • Ingenieure in Bayern: Juli/August-Ausgabe jetzt online!
    Die Sommer-Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „Ingenieure in Bayern“ ist jetzt online! Im Heft finden Sie interessante Artikel über den runden Tisch zur Wohnbaukrise bei Bauminister Bernreiter, ein Interview mit Dr. Weigl zur Streichung von § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV und einen Kommentar von Dr. Hennecke zur digitalen Transformation. Außerdem gibt es Neues zur Bundes- und Europapolitik und unserer Initiative „Sustainable Bavaria“. Lesen Sie hier die Ausgabe als PDF!

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