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Aktuelles

  • Innovative Leuchtturmprojekte für nachhaltiges Bauen
    Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT und BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) ausgezeichnet.
  • Recycling von Baustoffen
    Bauschutt, Erdaushub und weitere anfallende mineralische Baustoffe: Der Bund will das Recycling solcher Baustoffe bundesweit einheitlich regeln. Eine nachhaltige Steigerung des Baustoffrecyclings setzt jedoch voraus, dass die neu geschaffenen Regelungen für den Anwender verständlich und praktisch umsetzbar sind. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer will daher die Belange der Bau-, Baustoff-, Entsorgungs- und Recyclingbranche stärker berücksichtigen. Anlässlich der Bauministerkonferenz hat Bayern gemeinsam mit acht anderen Bundesländern eine entsprechende Erklärung verfasst.
  • Ganzen Lebenszyklus beim Bauen in den Blick nehmen
    Ein breites Bündnis von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis fordert die Bundesregierung auf, die klimafreundliche Errichtung, Erhaltung sowie den Rückbau von Gebäuden zu forcieren. Im Interesse des Klimaschutzes müsse dazu der ganze Lebenszyklus beim Bauen in den Blick genommen werden. Auch der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB) ist Teil des Bündnisses.
  • Edition Bauen+ Schwerpunkt: Gebäudetechnik
    Der erste Band der Schriftenreihe »Edition Bauen+« beinhaltet wesentliche Beiträge der Fachzeitschrift Bauen+ aus dem Bereich Gebäudetechnik. Von einem überwiegend aus recycelten Materialien gebauten Haus über modernes Lehmmauerwerk bis zu ganzheitlichen Strategien für energieeffizientes, einfaches Bauen werden wegweisende Projekte vorgestellt. Einer der drei Herausgeber ist Dipl.-Ing. (FH) Klaus-Jürgen Edelhäuser, Vorstandmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
  • Förderpartner Deutscher Holzbau: Forschung und Wissenstransfer im Blick
    Der Holzbau in Deutschland gewinnt zunehmend an Bedeutung und hat ein enormes Wachstumspotenzial. Das ist eine große Chance für uns“, stimmte Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, die Förderpartner Deutscher Holzbau im Rahmen einer Webkonferenz Mitte Februar auf den gemeinsamen Austausch ein.
  • Wohnungsneubau legt trotz Corona-Krise weiter zu
    Der Wohnungsneubau in Deutschland trotzt der Corona-Krise und boomt weiter: Auftragsbestand und Auftragseingang im Wohnungsbau sind im vergangenen Jahr erneut angewachsen. Der Bauüberhang von genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohneinheiten dürfte sich auf mehr als 750.000 Wohnungen erhöht haben, wie KfW Research in einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt schätzt. Das lässt für das Jahr 2021 einen weiteren Anstieg der Baufertigstellungen erwarten.
  • Bewerbungen für DGNB Sustainability Challenge 2021 ab sofort möglich
    Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat eine neue Runde ihrer Sustainability Challenge gestartet. Auch in diesem Jahr sucht der Wettbewerb wieder nach Unternehmen und Forschungsprojekten, die einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt leisten. Die Teilnahme ist kostenlos und bis zum 16. April 2021 möglich. Jeweils drei Finalisten pro Kategorie präsentieren sich in einem digitalen Pitch-Event im Juni sowie am DGNB Tag der Nachhaltigkeit, der am 1. Juli 2021 als Hybrid-Veranstaltung in Stuttgart stattfindet.
  • Studie: Digitalisierung bietet Chancen, es mangelt aber an Expertise
    Einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge verfügt nur jeder Fünfte der Befragten über gute Fähigkeiten im digitalen Bauen. Das Potential wird aber erkannt und soll künftig stärker genutzt werden. Die PwC-Studie „Digitalisierung der Bauindustrie 2020“ fokussiert sich auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie, wie auch auf den Infrastrukturbau und die Digitalisierung der Branche.
  • Hochschulpreis Holzbau 2021 ausgelobt
    Holzbau Deutschland und die Holzbau Deutschland Leistungspartner haben den Hochschulpreis Holzbau 2021 ausgelobt. Damit werden Studierende der Architektur und des Bauingenieurswesens gewürdigt, die sich in herausragender Weise mit den bauphysikalischen, konstruktiven und architektonischen Möglichkeiten des Baustoffs Holz auseinandersetzen.
  • Frauen am Bau: Bauingenieurberuf recht beliebt
    „Wir freuen uns, dass sich so viele Frauen für den sehr abwechslungsreichen und spannenden Beruf des Bauingenieurs interessieren. Immerhin sind von den derzeit knapp 60.000 Studierenden des Fachs Bauingenieurwesen 18.000 weiblich, damit liegt der Frauenanteil mittlerweile bei 30 %“, kommentiert Tim Lorenz, Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die Veröffentlichung der verbandseigenen Publikation „Frauen am Bau“.
  • Planerverbände fordern weitere Anstrengungen beim Wohnungsbau
    Anlässlich des Bilanzkongresses zur Wohnraumoffensive am 23.02.2021 haben Bundesarchitektenkammer (BAK), Bundesingenieurkammer (BIngK), Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und die Deutsche Energie-Agentur (dena) das gemeinsame Positionspapier „Quantität nie ohne Qualität – gebaute Umwelt zukunftsgerecht gestalten“ erstellt. Es beschreibt die zentralen Anforderungen, um bezahlbaren Wohnraum bedarfsgerecht, nachhaltig und schnell zu schaffen.
  • Beton heilt Risse künftig komplett selbst
    Ingenieure des Polytechnischen Instituts der Far Eastern Federal University (FEFU) haben einen selbstheilenden Beton entwickelt, der Risse mit einer Breite von 0,2 bis 0,6 Millimeter binnen 28 Tagen schließt. Die Reparaturarbeit leisten Bakterien (Bacillus cohnii). Die Forscher reichern das Wasser, dem Sand, Kies und Zement zugefügt wird, mit diesen Bakterien an.
  • Internationaler Hochschulwettbewerb Solar Decathlon Europe 2021 mit TH Rosenheim
    Der internationale Hochschulwettbewerb Solar Decathlon Europe 2021 (SDE21) findet erstmal in Deutschland statt. Ein interdisziplinäres Team der Technischen Hochschule Rosenheim entwickelt dafür eine energieeffiziente Modulbauweise zur flächensparenden Aufstockung von Gebäuden und Gewinnung von neuem Wohnraum in Städten. Das Bayerische Bauministerium unterstützt das Forschungsteam und verspricht sich von dem innovativen Projekt übertragbare Lösungen für nachhaltiges Wohnen und Leben in Bayern.
  • Straßenbauunternehmen der Bauindustrie fordern verstärkte Fokussierung auf Wertungskriterien bei Vergabe
    Mit Übernahme der Bau-, Erhaltungs- und Verwaltungsverantwortung über die Bundesautobahnen durch die Autobahn GmbH am 1. Januar 2021 ergibt sich die große Chance, zukünftige Vergaben im Bundesautobahnbau nicht allein vom Angebotsmerkmal des Preises abhängig zu machen. Die deutschen Straßenbauunternehmen der Bauindustrie fordern daher eine Abkehr von der Vergabepraxis der Vergangenheit und eine verstärkte Fokussierung auf Wertungskriterien, die neben dem Preis die Vergabe maßgeblich mitbestimmen.
  • BFB-Umfrage: Wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen
    Bereits im letzten Jahr hat der BFB Freiberufler zu ihrer Lage in der Corona-Pandemie, den wirtschaftlichen Folgen und genutzten staatlichen Maßnahmen befragt. Mit der neuen Umfrage soll nun sowohl rückblickend die wirtschaftliche Lage in 2020 als auch die aktuelle wirtschaftliche Lage abgebildet und eine Einschätzung getroffen werden, wie angemessen und zielführend die Maßnahmen und Auflagen auf Bundes- und Länderebene sind. Bitte bis zum 28. Februar mitmachen!
  • Alte Gebäude, neue Chancen: Oft werden Objekte unnötig abgerissen
    Nachdem erst kürzlich in der Münchner Innenstadt ein Bürogebäude abgerissen worden ist, das erst 25 Jahre alt war, fordert das Beratungs- und Architekturunternehmen CSMM ein radikales Umdenken und ressourcenschonendes Bauen im Bestand. Timo Brehme, geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM: „In der Baupraxis geben Gebäudeplaner leider noch viel zu oft dem Abriss beziehungsweise Ersatzneubau den Vorzug vor dem ökologisch viel sinnvolleren Bestandserhalt mitsamt Sanierung. Dabei liegen insbesondere hier enorme Potenziale für ressourcenschonende Einsparungen und Klimaschutz.“
  • Besseres Klima und Lärmschutz durch bepflanzte Wände
    Vertikalbegrünungen, auch senkrechte Gärten genannt, liegen im Trend. Als bepflanzte Innenwände sind sie beliebt, weil sie nicht nur eine natürliche Atmosphäre schaffen, sondern das Raumklima verbessern, die Luftfeuchtigkeit regulieren und Lärm schlucken. Als begrünte Außenwände verschönern sie Fassaden, säubern die Luft und bieten Lebensraum für Insekten sowie Vögel. Der Aufbau von Vertikalbegrünungen erfordert besonderes gärtnerisches und technisches Know-how. Wer nach kompetenten Anbietern sucht, kann sich am neuen RAL Gütezeichen Vertikalbegrünungen orientieren.
  • Informationen des Verbandes Freier Berufe 01/2021 (PDF)
    In der neuen Ausgabe der Informationen des Verbandes Freier Berufe Bayern befasst sich der VFB mit der Corona-Pandemie. Der Verband, so wurde auf der virtuellen Delegiertenversammlung deutlich, dient in Zeiten der Pandemie vor allem als Informationsplattform und Sprachrohr in die Politik. Weitere Themen sind die Forderung zur Beteiligung am "Digitalbonus Bayern" und wie Generalunternehmer und Private-Equity-MVZ die freiberufliche Vielfalt gefährden (Bericht als PDF).
  • Informationen des Verbandes Freier Berufe 01/2021 (PDF)
    In der neuen Ausgabe der Informationen des Verbandes Freier Berufe Bayern kommentiert der VFB das EUGH-Urteil zur HOAI. Einerseits wird durch das Urteil ein Rückschritt zu Lasten der Qualität befürchtet, andererseits wird begrüßt, dass die Existenz von Mindestsätzen nach Auffassung des Gerichts grundsätzlich dazu beitragen kann, eine hohe Qualität zu gewährleisten. Weitere Themen sind der Besuch bei Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und der Sommerempfang des Verbandes Freier Berufe in Bayern (Bericht als PDF).
  • Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wertschöpfungskette Bau
    „Was macht die Corona-Pandemie mit der Bauwirtschaft?“ Mit dieser sehr aktuellen Thematik und möglichen Zukunftsszenarien beschäftigten sich im Rahmen der BAU Online 2021 Frank Roselieb, Geschäftsführender Direktor des Krisennavigators, Dr. Claus Michelsen, Abteilungsleiter Konjunkturpolitik des DIW Berlin sowie Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes. Die Aufzeichnung des Workshops ist nun online abrufbar.
  • BMI und BBSR starten neue Förderrunde für Bauforschungsprojekte
    Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ruft zur Teilnahme an der neuen Förderrunde des Innovationsprogramms Zukunft Bau auf. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und andere Akteure aus der Bauforschung können Anträge für Forschungsvorhaben bis zum 1. Juni 2021 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung einreichen. Das BBSR setzt das Innovationsprogramm Zukunft Bau für das BMI um.
  • Baugewerbe plädiert für Beibehaltung der bewährten Vergabepraxis und fairen Wettbewerb
    „Die Übernahme sämtlicher Aufgaben in Bezug auf die Autobahnen in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 darf nicht dazu führen, dass vergabefremde Wertungskriterien in den Fokus von Vergaben rücken. Wir haben ein eingeführtes und bewährtes Vergabesystem, das auch bei der Autobahn GmbH angewendet werden muss. Wir brauchen keine pseudo-innovativen Änderungsvorschläge.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, am 16.02.2021 in Berlin.
  • Wirtschaft 5.0 - Neue Wege statt eingetretener Pfade
    Die Wirtschaft 5.0, die klimaneutral und ressourcenschonend Wohlstand generiert, sieht Vorstandsmitglied Dr. Markus Hennecke als die große Herausforderung dieser Tage. In der aktuellen Vorstandskolumne für die Bayerische Staatszeitung fordet Hennecke einen wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel und appelliert an alle Ingenieurinnen und Ingenieure, ihr Know-how einzubringen.
  • Das Jahr der Veränderung
    2020 war ein Jahr, das uns alle intensiv bewegt und vor viele Herausforderungen gestellt hat. Der Jahreswechsel ist ein klassischer Moment, um auf das alte Jahr zurückzuschauen und sich Ziele für das neue zu stecken. Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken zieht in diesem Kommentar die Bilanz eines turbulenten Jahres. Und richtet den Blick nach vorn.
  • VBI-Stellungnahme zur “Grünen Bauwende”
    Die Megatrends des 21. Jahrhunderts, insbesondere der Klimaschutz, fordern die Unternehmen der Planungs- und Bauwirtschaft in besonderer Weise. Deshalb begrüßt der VBI den Antrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Interesse der deutschen Klimaziele eine “Bauwende ein(zu)leiten”, grundsätzlich.
  • ZDB: Aktuelle Fassung der Mantelverordnung verhindert Baustoff-Recycling
    „Diese Verordnung wird in der jetzigen Fassung ihren selbst gesteckten Zielen nicht gerecht. Dem Boden- und Grundwasserschutz wird ein deutlich stärkeres Gewicht gegeben, zu Lasten des Ressourcenschutzes und einer hochwertigen Kreislaufwirtschaft im Bau“, erklärte Wolfgang Schubert-Raab, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, zur derzeitigen Diskussion um die sogenannte „Mantelverordnung“.
  • Nachhaltigkeit im Fokus: Die Bayerische Versorgungskammer
    Die Bayerische Versorgungskammer hat mit ihrem Kapitalanlagevolumen ein beachtliches Gewicht im Kapitalmarkt. Aktuell werden für 12 Versorgungseinrichtungen mit rund 2,4 Mio. Mitgliedern und Versicherten insgesamt Kapitalanlagen in Höhe von derzeit rund 97 Mrd. Euro (Marktwert, Stand: 31.12.2020) verwaltet. Nicole Becker, die Leiterin der Stabsstelle für Vorstandsangelegenheiten und Nachhaltigkeit der Bayerischen Versorgungskammer, informiert darüber, wie es dieses Kapital verantwortungsvoll einzusetzen gilt - allein und im Verbund mit anderen Investoren.
  • Ministerinnen Kaniber und Schreyer informieren über Holz als Baustoff
    Umwelt- und Klimaschutz werden auch beim Bauen immer wichtiger. Großes Potenzial hat in diesem Zusammenhang der Baustoff Holz. Denn der nachwachsende Rohstoff nimmt deutlich mehr CO2 auf, als bei der Herstellung der Baustoffe aus Holz freigesetzt wird. Die Staatsbauverwaltung und die Forstverwaltung haben jetzt einen gemeinsamen Flyer erstellt, der Interessierten Tipps und Hinweise für das Bauen mit Holz an die Hand geben soll.
  • Gütesiegel "Flächenbewusste Kommune" – Jetzt bewerben!
    Das Gütesiegel "Flächenbewusste Kommune" ist eine Maßnahme der Bayerischen Staatsregierung und wurde erstmals im Jahr 2019 verliehen. Es soll einen zusätzlichen Anreiz bieten, den Flächenverbrauch in Bayern weiter zu reduzieren. Voraussetzung für die Verleihung sind ein aktives Flächenmanagement sowie die Umsetzung von innovativen Ansätzen und Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs.
  • Neue Verordnung der Bayerischen Staatsregierung zu digitalen Bauantragsverfahren
    Die Bayerische Staatsregierung hat am 2. Februar 2021 eine neue Verordnung über die digitale Einreichung bauaufsichtlicher Anträge und Anzeigen (Digitale Bauantragsverordnung - DBauV) erlassen. Die Verordnung gilt für den Zuständigkeitsbereich der fünf Landratsämter Ebersberg, Hof, Kronach, Neustadt a.d.Waldnaab und Traunstein. Die Verordnung tritt am 1. März 2021 in Kraft.
  • Verzweigungsknoten aus Beton und Faserverbundkunststoff mit hoher Tragfähigkeit
    Um die Einschränkungen bisheriger Bauweisen aus Stahl zu überwinden, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Stuttgart und der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung einen neuen Tragwerksknoten und das entsprechende Herstellungsverfahren entwickelt. Das Verbundbauteil besteht aus einer Hülle aus Faserverbundkunststoff und einem Kern aus Beton.
  • Neue Staffel der „Traumhäuser“ im BR
    Auch die sechste Staffel der „Traumhäuser“ präsentiert wieder neue, innovative Wohnprojekte aus ganz Bayern. Die große Bandbreite der vorgestellten Häuser reicht von der modernen Sanierung eines historischen Einödhofs in Niederbayern über ein kleines Holzhaus an einem Allgäuer Steilhang bis hin zur Stadtvilla mit Pool in München.
  • VBI-Konjunkturumfrage 2021: Getrübte Aussichten
    81 Prozent der Ingenieurunternehmen im VBI beurteilen ihre Situation zu Jahresbeginn gut bzw. sehr gut, 19 Prozent als ausreichend bzw. schlecht. 18 Prozent der Unternehmen verzeichneten 2020 einen Umsatzrückgang. Das sind deutlich mehr als in den Jahren zuvor, in denen der Umsatzrückgang zwischen sechs und neun Prozent lag. Die Auswirkungen der Coronakrise kommen also – durch die langen Projektlaufzeiten zeitverzögert – langsam in der Branche an.
  • So schützen Sie Ihr Haus vor Unwetterschäden
    Heftige Schneefälle und Stürme sind für weite Teile Deutschlands in den kommenden Tagen angekündigt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau informiert, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um Schäden an Gebäuden durch Starkregen, Sturm, Frost oder Schnee vorzubeugen und was zu tun ist, wenn das Unwetter dem Haus bereits zugesetzt hat.
  • Bauanträge in Bayern zukünftig auch digital
    Die Verwaltung in Bayern soll bürgerfreundlicher und unbürokratischer werden. Ab dem Jahr 2023 müssen alle Verwaltungsleistungen in Bayern auch digital angeboten werden. Gerade bei der Baugenehmigung bietet die Digitalisierung enormes Potenzial zur Beschleunigung und Vereinfachung. Das Bauministerium hat daher zusammen mit dem Digitalministerium und ausgewählten Landratsämtern in einem Pilotprojekt den Digitalen Bauantrag erarbeitet.
  • Kabelroboter baut und saniert Fassaden
    Ein Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat einen Kabelroboter entwickelt. Er soll Gebäudefassaden bauen, reparieren und warten. Sehen Sie hier das YouTube-Video des Senders Euronews über erste Versuche mit dem Roboter in Zentralspanien. Der Roboter ist Teil des EU-Projekts HEPHAESTUS, das die Erforschung von Robotern und autonomen Systemen im Bauwesen fördert.
  • Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide
    Die Cheops-Pyramide ist mit einer Höhe von 139 Metern die größte der Pyramiden von Gizeh und gehört zu den ältesten Bauwerken der Welt. Und doch gibt dieses vor 4500 Jahren erbaute architektonische Meisterwerk noch Rätsel auf. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München (TUM), hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kairo an der Cheops-Pyramide spannende Messungen durchgeführt. Darüber berichtet er im Interview.
  • Bauwerke und Bauteile wie natürlich gewachsen
    Die Formen der durch einen Algorithmus optimierten Bauteile wirken seltsam vertraut. Das ist kein Zufall: Die Bauteile durchlaufen einen Evolutionsprozess vergleichbar zu biologischen Prozessen. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen Algorithmus für die sogenannte Topologieoptimierung entwickelt. Damit lassen sie die berechneten Bauteile als reales Modell im 3D-Drucker entstehen.
  • Wohnungspolitische Forderungen zur Bundestagswahl 2021
    Im Vorfeld der Bundestagswahl am 26. September 2021 hat die Bundesingenieurkammer gemeinsam mit weiteren Kammern sowie Verbänden der Planer, Bau- und Wohnungswirtschaft und der IG Bau ein Positionspapier mit wohnungspolitischen Forderungen zur Bundestagswahl erarbeitet. Darin werden branchenübergreifende gemeinsame Vorschläge zur Förderung des Wohnungsbaus formuliert.
  • Neue Publikation zu zukunftsweisendem Städtebau
    Lebenswerte, nachhaltige und barrierefreie Quartiere, die Begegnungen ermöglichen, durch moderne Mobilitätskonzepte erschlossen sind und dabei möglichst wenig Flächen verbrauchen: Angesichts einer sich wandelnden Gesellschaft sehen sich Städte und Gemeinden vielfältigen Herausforderungen gegenüber, wenn es um ihre Siedlungsentwicklung geht. Um die Kommunen dabei zu unterstützen, hat das Bayerische Bauministerium jetzt die neue Broschüre „Zukunftsweisender Städtebau“ veröffentlicht.
  • Digitalforum: Neue Arbeitswelten - 21.01.2021 - Online - Kostenfrei
    Was erwarten die am Bau tätigen Ingenieurinnen und Ingenieure von ihrem (zukünftigen) Arbeitsumfeld - und wie können Arbeitgeber dem bereits heute entgegenkommen? Unser Arbeitskreis Junge Ingenieure ist diesem Thema in den vergangenen Monaten in Form verschiedener Umfragen intensiv nachgegangen. Im Rahmen des Digitalforums laden wir Sie dazu ein, die Ergebnisse der Umfragen zu diskutieren und zu interpretieren. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Rechtliche Auswirkungen von Covid-19 auf Ingenieurverträge - 20.01.2021 - Online - Für Mitglieder kostenfrei
    In unserem Online-Seminar werden die aktuellen rechtlichen Entwicklungen von Covid-19 auf Ingenieurverträge seit Mai 2020 berücksichtigt und praktische Erfahrungen auf neue und laufende Planungs- und Bauvorhaben dargestellt. Anhand konkreter Beispiele werden Handlungsvorschläge entwickelt und mit Formulierungsbeispielen für die Praxis untermauert. Auch die bisher ergangene rechtliche Fachliteratur wird berücksichtigt. Das Online-Seminar ist für Kammermitglieder kostenfrei!
  • Die Kraft der Veränderung nutzen
    Unter dem Motto "Die Kraft der Veränderung nutzen" spannte Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in seiner Rede beim 29. Bayerischen Ingenieuretag am 15. Januar 2021 einen weiten Bogen von den Auswirkungen der Corona-Pandemie bis zur Frage der Verantwortung der Ingenieure als Gestalter der Gesellschaft. Lesen Sie hier die Rede im Wortlaut oder sehen Sie sich die Rede auf YouTube an und erfahren Sie, was wir auch heute noch von der aktiken Philosophie lernen können.
  • Digitalforum "Neue Arbeitswelten" - Jetzt kostenfrei ansehen!
    Unser Arbeitskreis Junge Ingenieure hat sich intensiv damit beschäftigt, was die am Bau tätigen Ingenieur*innen von ihrem (zukünftigen) Arbeitsumfeld erwarten - und wie Arbeitgeber dem bereits heute entgegenkommen können. Konzern oder StartUp? Büro oder Homeoffice? Gehalt oder Freizeit? Nachhaltigkeit und Klimawandel? Um all diese Fragen ging es bei unserem Digitalforum "Neue Arbeitswelten" am 21. Januar 2021. Sehen Sie sich hier die Video-Aufzeichnung an - kostenfrei!
  • Mit Prävention weiter gemeinsam durch die Pandemie
    Die drei Tarifvertragsparteien, der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) haben ergänzende umfangreiche Präventionsmaßnahmen vereinbart, um die Baubeschäftigten angesichts der sich zuspitzenden Corona-Lage nochmals besser zu schützen. Bislang sei die Bauwirtschaft erfolgreich durch die Krise gekommen. Der Bau wolle alles daransetzen, dass das so bleibe.
  • Balthasar Neumann Preis 2021 - Die Preisträger
    Im Rahmen der erstmals rein digital stattfindenden Messe BAU Online hat der BDB am 15. Januar 2021 gemeinsam mit der DBZ Deutsche Bauzeitschrift das Siegerprojekt sowie die Anerkennungen des mit 10.000 Euro dotierten Balthasar Neumann Preis 2021 bekanntgegeben. Die feierliche Preisübergabe findet wegen der Covid19-Pandemie zu einem späteren Zeitpunkt statt. Insgesamt wurden für den diesjährigen Preis mehr als 60 Projekte eingereicht.
  • Digitaler Assistent für Bauherren
    Die Kosten eines großen Bauprojekts abzuschätzen ist aufwendig und zeitraubend. Ein Fraunhofer-Team hat deshalb ein Werkzeug entwickelt, das den Planungsprozess und insbesondere die Kostenabschätzung deutlich erleichtert – das digitale Raumbuch. Es eignet sich insbesondere für die Anforderungsaufnahme komplexer Forschungsgebäude, die nicht von der Stange sind.
  • Bauwirtschaft trotzt Corona-Krise, aber ruhigeres Geschäft in 2021 erwartet
    Die Bauwirtschaft ist in Deutschland bislang verhältnismäßig gut durch die Corona-Pandemie gekommen und dürfte auch in den nächsten Jahren solide Wachstumsraten verzeichnen. Das geht aus der neuesten Bauvolumenrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Der Wohnungsbau stemmt sich gegen die Corona-Krise, die Investitionen im Wirtschaftsbau schrumpfen, aber die öffentliche Hand springt ein. Unter dem Strich rechnet das DIW mit einer deutlich wachsenden Bauleistung in den Jahren 2020 bis 2022.
  • Deutscher Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2021 ausgelobt
    Mit dem "Deutschen Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2021" zeichnet die BSVI in diesem Jahr wieder besonders zukunftsfähige und richtungsweisende Ingenieurleistungen in den Bereichen Straßenplanung und -bau sowie Verkehrstechnik und -planung aus. Eingereicht werden können geplante, in Bau befindliche oder bereits realisierte Projekte aus den vergangenen fünf Jahren. Sämtliche Preisträger und Nominierte werden der Fachöffentlichkeit präsentiert.
  • Der Roboter als Zimmermann
    Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohen Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen in einem dem 3D-Druck ähnelnden Verfahren maschinell vorzufertigen. Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen.

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