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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Oberfrankens längster Tunnel: Bundesstraße B289 mit Ortsumfahrung Kauerndorf - 27.06.2024 - Bayreuth - Kostenfrei!
    Staus, Unfallhäufungen, Belastung für die Anwohner und Autofahrer, kein Trinkwasserschutz – so die derzeitige Situation in Kauerndorf. Das soll sich ändern: Derzeit entsteht hier eine 2 Kilometer lange Ortsumfahrung mit Oberfrankens längstem Tunnel. Sie trägt zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für die gesamte Region bei. Denn damit wird das letzte verbliebene Nadelöhr für den Verkehr auf der B 289 zwischen Kulmbach und der A 9 beseitigt, eine Entlastung für Anwohner und Autofahrer. Im Rahmen des Regionalforums erfahren Sie mehr zum Bauprojekt.
  • Instabile Isarhänge und Großhesseloher Wehr - 26.07.2024 - Pullach - Kostenfrei!
    Auf geht´s zur Isar: Die jährliche Regionaltour Geotechnik führt dieses Mal in den Münchener Süden. Die Gemeinde Pullach ist bis an die Hangkante des Isarhochufer bebaut und besitzt einige Straßen und Wege vom Hochufer hinunter zur Isar. Die Instabilität der Hänge führt immer wieder zu kleineren, aber manchmal auch zu großen und spektakulären Rutschungen und Blockschlägen, die diese Infrastruktur gefährden. Die Teilnahme an der Regionaltour ist kostenfrei!
  • Traineeprogramm startet wieder am 17. Oktober 2024 - Jetzt 10 % Jubiläums- und 500 Euro Frühbucherrabatt sichern!
    Am 17. Oktober 2024 startet das Traineeprogramm der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau bereits zum zehnten Mal! Für Ingenieurbüros, Bauunternehmen und Verwaltungen ist es das ideale Programm, um ihre jungen Ingenieurinnen und Ingenieure schnell, effizient und praxisnah weiterzuentwickeln und gezielt auf die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben vorzubereiten. Für den Lehrgang gibt es 10 Prozent Jubiläumsrabatt und bis zum 31. Juli noch den Frühbucherrabatt in Höhe von 500 Euro.
  • BIM in der Praxis: 2. Regionaler Erfahrungsaustausch Nordbayern - 11.07.2024 - Ansbach - Kostenfrei!
    Der 2. Regionale BIM-Erfahrungsaustausch in Nordbayern lädt alle Akteure im Bau-Planungsprozess und diejenigen, die Gebäude betreiben, zur Teilnahme ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge zu "Was braucht es für BIM?", "Wo stehen wir aktuell mit BIM?" und "Wie schnell können wir BIM?", Barcamp-Sessions, in denen Sie aktiv mitgestalten und Ihre Erfahrungen und Ideen einbringen können sowie Diskussionsrunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – Anmeldung bis 27.06.2024. Der Eintritt ist frei!
  • Förderung der Biodiversität: Eine wichtige Aufgabe auch im Bauwesen
    "Es liegt in unseren Händen, die Ökosysteme wieder zu stärken und die Biodiversität zu fördern. Als Ingenieure kennen wir die Werkzeuge, wie wir durch ein nachhaltiges Planen und Bauen dazu beitragen können", sagt Klaus-Jürgen Edelhäuser, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Bayerischer Ingenieurpreis 2025 - Bis 12. Juli 2024 Projekt einreichen!
    Mit dem Ingenieurpreis prämiert die Bayerische Ingenieurekammer-Bau große und kleine Ingenieurleistungen, Projekte und Bauwerke aller Fachrichtungen, die auf ihre ganz besondere Weise herausstechen. Mitmachen lohnt sich: Der Ingenieurpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung mit rund 1000 Teilnehmenden erfolgt beim Bayerischen Ingenieuretag am 17. Januar 2025 auf der Messe BAU in München. Reichen Sie Ihre Projekte bis zum 12. Juli 2024 ein.
  • A66 Salzbachtalbrücke: Brückenschlag für Nordbrücke
    Endspurt für die A66 Salzbachtalbrücke in Wiesbaden: Am 11. Juni 2024 erfolgte der letzte Vorschub der Nordbrücke. Der Brückenschlag der nördlichen Brückenhälfte ist ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung des Gesamtprojekts. Der nächste große Meilenstein ist die Verkehrsfreigabe der Nordbrücke im Sommer 2025.
  • Neuer Baukulturbericht 2024/25
    Mit dem neuen Baukulturbericht 2024/25 „Infrastrukturen“ greift die Bundesstiftung Baukultur die Frage auf, wie die notwendige Transformation zu resilienten, klimagerechten, sozial integrierenden und gut gestalteten Bauwerken und Räumen der Infrastruktur gelingt. Denn Infrastrukturen sind elementar. Ihr Erhalt, Umbau und ihre Weiterentwicklung sind eine der gegenwärtig wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen.
  • Gemeinsamer Notruf für den Brückenbau
    Über 4.000 Brücken allein im Bereich von Autobahnen in Deutschland sind aktuell dringend sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Vor diesem Hintergrund hatte Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) beim ersten Brückengipfel vor zwei Jahren angekündigt, der Bund werde spätestens ab 2026 pro Jahr 400 Brückenbauprojekte durchführen, damit binnen zehn Jahren der Sanierungsstau abgearbeitet ist. Weil die Zusage kaum eingelöst werden wird, wenden sich mehrere Spitzenverbände jetzt in einem gemeinsamen Notruf an die Bundesregierung zu Wort.
  • Spiel mit dem Feuer - Bundesingenieurkammer warnt vor Rotstift bei Infrastrukturinvestitionen
    Die von der Bundesregierung angekündigten Mittelkürzungen für die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland gefährden nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes, sondern bedrohen zunehmend die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Dies sei ein Spiel mit dem Feuer, warnt die Bundesingenieurkammer.
  • Appell an die Bundesregierung: Bezahlbaren Wohnraum sichern - für sozialen Frieden und Demokratie
    Wegen des dramatischen Mangels an bezahlbaren Wohnungen fordern 11 Verbände der planenden Berufe die Bundesregierung auf, umgehend und noch entschlossener Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Initiiert wurde der Verbändeappel für mehrbezahlbaren Wohnraum durch den Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB).
  • Wilde Klimawand, Conclay, Hanffaser Geiseltal und circularWOOD gewinnen DGNB Sustainability Challenge 2024
    Die Preisträger der DGNB Sustainability Challenge 2024 stehen fest. In der Kategorie „Innovation“ setzte sich die Firma Kimm mit ihrem Lehmstein Conclay durch. Als bestes Start-up wurde das genossenschaftliche Unternehmen Hanffaser Geiseltal ausgezeichnet. Das Projekt circularWOOD von der TU München und der HS Luzern gewann im Bereich „Forschung“. Das Grünfassadensystem „Die wilde Klimawand“ war gleich zweimal erfolgreich: Das Projekt erhielt den erstmals vergebenen Sonderpreis „Biodiversität“ sowie den Publikumspreis.
  • Baugewerbe kritisiert schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand
    Deutsche Baufirmen bewerten das Zahlungsverhalten der öffentlichen Hand schlechter als das gewerblicher oder privater Auftraggeber, zeigt eine Umfrage des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe. Über ein Viertel der Betriebe schätzt das Zahlungsverhalten der öffentlichen Hand als schlecht oder sogar sehr schlecht ein. Bei den privaten Auftraggebern finden das nur rund 5 Prozent. Die bayerischen Ingenieurbüros schätzen die Zahlungsmoral der öffentlichen Auftraggeber ähnlich, wenn auch nicht ganz so negativ ein.
  • Hinweisgeberschutzgesetz: Meldestellen der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz und des VBI
    Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden sind seit dem 17.12.2023 gesetzlich verpflichtet, ein internes Hinweisgeberschutzsystem zu betreiben. Das gilt natürlich auch für Ingenieurbüros entsprechender Größe. Das Gesetz erlaubt es dabei, ein gemeinsames System zu nutzen. Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz und der VBI haben hierfür eigene Serviceangebote entwickelt und bieten interessierten Büros an, als eine solche gemeinsame Meldestelle zu fungieren.
  • Digitale Sprechstunde: Alles zur Kammermitgliedschaft - 10.07.2024 - Online - Kostenfrei
    Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 10. Juli 2024 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie!
  • Geschäftsklima im Wohnungsbau steigt
    Im Wohnungsbau ist das Geschäftsklima deutlich angestiegen, aber die Mehrheit der Firmen bleibt pessimistisch. Der Index arbeitete sich von -52,3 auf -46,4 Punkte hinauf. Erwartungen und Lage verbesserten sich auf einem sehr niedrigen Niveau. „Die Wohnungsbauer hoffen, die Talsohle hinter sich gelassen zu haben“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Der Weg zur Erholung ist aber noch lang.“
  • Schülerwettbewerb Junior.ING: Bayerische Schüler auf Bundesebene erfolgreich
    Großer Erfolg für junge Ingenieurtalente: Die beiden bayerischen Sieger des Schülerwettbewerbs „Junior.ING“ erzielen im Bundesfinale am 14. Juni 2024 in Berlin das bisher beste bayerische Ergebnis. Maximilian Öhl aus Donauwörth und Krista Marche aus Rosenheim haben in dem zweistufigen Wettbewerb, der von den deutschen Ingenieurkammern ausgerichtet wird, im März 2024 bereits den ersten Platz im Landesfinale Bayern belegt. Nun räumen sie im Wettbewerb der Sieger aller Bundesländer Preise ab.
  • Bayerisches Bauministerium lobt BIM-Preis Bayern 2024 aus
    Die Digitalisierung nimmt in allen Lebensbereichen Einzug und bietet Chancen und Hilfestellungen für Vereinfachungen und Automatisierung – so auch im Bauwesen. Das BIM-Cluster Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierungsoffensive in diesem Bereich in Bayern zu stärken und vergibt deshalb mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen und Sonderauszeichnungen den BIM-Preis Bayern unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Christian Bernreiter.
  • Hochwasserschutzmaßnahmen in der Gemeinde Zeitlarn bei Regenburg
    Die nördlich von Regensburg gelegene Gemeinde Zeitlarn wurde in den letzten Jahren immer wieder von schweren Hochwässern heimgesucht. Durch Hochwasserschutzmaßnahmen soll der Ort vor einem 100-jährlichen Hochwasser zuverlässig geschützt werden. Ein wichtiger Bestandteil des dritten und letzten Bauabschnittes ist eine 1.900 m lange und bis zu 4 m hohe Schutzwand aus Stahlbeton.
  • KIT: Pilotanlage produziert klimafreundlichen Zementklinker
    Die Betonherstellung ist eine der Hauptquellen industrieller Treibhausgasemissionen. Um diese zu begrenzen, entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen klimaneutralen Kreislaufbeton. Mit dem Start der Pilotanlage für Belit-Zementklinker wird nun ein wesentlicher Produktionsschritt praktisch erprobt.
  • HydroSKIN: Hochwasser- und Hitzeschutz dank smarter Gebäudefassade
    Straßen wurden zu Flüssen, Keller überflutet: In den vergangenen Wochen haben massive Regenfälle und Überschwemmungen in Deutschland verheerende Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Eine Erfindung der Universität Stuttgart könnte solche Verwüstungen künftig verhindern: HydroSKIN, eine revolutionäre Fassadentechnologie des Sonderforschungsbereichs „Adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von Morgen“ macht unsere Gebäude und Städte weltweit wetterfest gegen Starkregen und Hitze.
  • Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung - 26.09.2024 - Fürth - Ermäßigung für Mitglieder!
    Seit 2015 bieten die Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung eine Plattform, um aktuelle Themen rund um die Wasserversorgung mit Fachexperten und unter Kollegen zu diskutieren. Die Präsenzveranstaltung mit begleitender Hausmesse bietet den Teilnehmenden aktuelles Wissen für Ihre tägliche Arbeit im Bereich der Wasserversorgung. Kammermitglieder erhalten ermäßigte Gebühren.
  • Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Partner im Netzwerk „Gebäudeforum klimaneutral“
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Partner im Netzwerk „Gebäudeforum klimaneutral“. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Klimaschutz und die Energiewende in der Baubranche zu beschleunigen und Fachleute als treibende Kräfte dafür bei der Umsetzung zu unterstützen. Dafür geben und gewinnen wir im Netzwerk inhaltliche Impulse, tauschen uns mit anderen Partnern von Kammern und Verbänden, regionalen Energieagenturen und der Wissenschaft aus und sorgen gemeinsam für die Verbreitung notwendigen Fachwissens.
  • Vorsicht bei der Fälligkeit von Abschlagsrechnungen
    Soll der Auftraggeber gefälligst zahlen, setzt das Ansinnen schon begrifflich voraus, dass die Forderung fällig ist. Dem Werkvertragsrecht ist es eigen, dass der Unternehmer seine Vergütung erst mit erfolgter Abnahme verlangen kann, denn diese erst begründet die Fälligkeit. „Ingenieure können nicht oft genug daran erinnert werden, dass auch sie Unternehmer sind und folglich dieselben Fälligkeitsvoraussetzungen erfüllen müssen“, sagt Dr. Andreas Ebert, Justiziar der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
  • Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder: Kleine Revolution im Vergaberecht
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder will in Bayern Bürokratie abbauen, Verfahren beschleunigen und den Mittelstand besser fördern. In einer Regierungserklärung am 13. Juni 2024 hat er dazu sein "Modernisierungs- und Beschleunigungsprogramm 2030" vorgestellt. Eine "kleine Revolution" werde es im Vergaberecht geben, kündigte Söder an. Im kommunalen Baubereich sollen die Obergrenzen für Direktaufträge auf 250.000 Euro und für die freihändige Vergabe auf eine Million Euro verzehnfacht werden. Auch das Baurecht soll vereinfacht werden und rund 30 Vorgaben abgeschafft oder gelockert werden.
  • Erdkabelleitung SuedOstLink: Trassenverlauf, Technik und Bau - 24.07.2024 - Weiden - Kostenfrei!
    Der derzeit im Bau befindliche SuedOstLink soll künftig Strom in Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung vom Nordosten in den Süden Deutschlands transportieren. Der SuedOstLink besteht aus zwei Vorhaben. Das Vorhaben 5 beginnt in Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt), das Vorhaben 5a in Klein Rogahn (Mecklenburg-Vorpommern) und verläuft bis zum Netzverknüpfungspunkt ISAR bei Landshut (Bayern) und hat eine Gesamtlänge von ca. 758 km. Bei einer Führung durch das Erdkabel-Informationszentrum (EKIZ) Weiden erfahren Sie mehr über das Bauprojekt. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Stufenplan "Smarte Städte und Regionen"
    Im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wurde am 12. Juni der Stufenplan "Smarte Städte und Regionen" vorgestellt. Dieser ist, unter Federführung des BMWSB, von einem Beirat unter Beteiligung von mehreren Bundesressorts, fünf Ländern, Kommunen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft entwickelt worden. Der Stufenplan soll die Digitalisierung der Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland vorantreiben und die Kommunen bei der Implementierung digitaler Lösungen unterstützen.
  • Neue Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Bauwirtschaft
    Investitionen statt Subventionen – für eine gute Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, intakte Straßen und Brücken sowie ein modernes und funktionstüchtiges Schienennetz. Jeder in den Bau investierte Euro stabilisiert dabei nicht nur das Baugewerbe mit seinen 2,65 Millionen Arbeitsplätzen. Jede Bauinvestition stärkt auch den Industriestandort und die hiesige Wirtschaft und erzeugt ein erhebliches gesamtwirtschaftliches Wachstumspotenzial. Das ist das Ergebnis einer Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Bauwirtschaft, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Bauindustrie erstellt hat.
  • Richtlinien für Zuwendungen des Freistaates Bayern zu Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger (RZStra)
    In einer gemeinsamen Bekanntmachung vom 6. Mai 2024 informieren die Bayerischen Staatsministerien für Wohnen, Bau und Verkehr und der Finanzen und für Heimat über die Richtlinien für Zuwendungen des Freistaates Bayern zu Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger (RZStra). Die Bekanntmachung wurde am 12.06.2024 im Bayerischen Ministerialblatt 2024, Nr. 272 veröffentlicht.
  • Digitale Lehre: XR Bildungs- & Beteiligungs-Metaverse
    Wie kann die digitale Lehre für kommunikative Planungsprozesse der Stadt- und Raumplanung mit Hilfe von XR-Technologien qualifiziert und weiterentwickelt werden? Dieser Frage widmen sich seit April 2024 Forschende des „Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt“ (ISP) mit dem Projekt „XR Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse“ (XR_B2M). Ende Mai konnten Studierende erstmals in einer Lehrveranstaltung den XR_B2M digital betreten und Funktionalitäten erproben.
  • Digitale Sprechstunde: Das Büro gut geplant in neue Hände - 26.06.2024 - Online - Kostenfrei
    Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde am 26. Juni 2024 geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Wir freuen uns auf Sie!
  • Nachhaltiger Recyclingbeton durch Biozementierung
    Forschende der Hochschule München ermöglichen das Recycling von bisher unbrauchbarem, porösem Abbruchmaterial. Dafür setzen sie Bakterien ein, die Kalk abscheiden. Ziel ist die Entwicklung von einfach zu verarbeitenden und ressourceneffizienten Betonen mit 100 Prozent rezyklierter Gesteinskörnung.
  • Leichter und günstiger: Schwingungs- und Schallverhalten weitgespannter Holzdecken
    Die Planung weitgespannter Holzdecken mit Spannweiten von mehr als sieben Metern steht im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts am Institut für Holzbau (IfH) der Hochschule Biberach (HBC). Dabei geht es um die Schaffung von großen Räumen zum Beispiel in Büro- oder Schulgebäuden, die flexible Nutzungen ermöglichen.
  • Junior.ING Bundespreisverleihung: Livestream - 14.06.2024, 11 Uhr - Online - Kostenfrei!
    Die große Bundespreisverleihung des Schülerwettbewerbs Junior.ING findet am Freitag, den 14. Juni 2024 ab 11 Uhr statt. Erleben Sie im kostenfreien Livestream, welche Schülerinnen und Schüler mit ihren Achterbahnmodellen im Technikmuseum Berlin ausgezeichnet werden und welche Preise die jungen Ingenieurtalente für ihr Bundesland erringen. Und natürlich: Daumen drücken für die Teilnehmenden aus Bayern!
  • Expertenforum zur Kanalsanierung - 17.10.2024 - Fürstenfeld
    Beim Expertenforum zur Kanalsanierung der 21. Münchner Runde am 17. Oktober 2024 treffen sich Ingenieure, System- und Materialhersteller sowie Fachleute aus Wissenschaft und Forschung zum Erfahrungsaustausch. Im Vordergrund des Expertenforums im Veranstaltungsforum Fürstenfeld stehen aktuelle Themen rund um die Kanalinstandhaltung, regionale Bezüge und authentische Vorträge.
  • Hochwassergefahren nehmen zu: Ingenieurkammern plädieren für das Schwammstadtprinzip
    Wie wir unsere Städte und Kommunen planen und bauen, bestimmt maßgeblich den Schadensumfang im Katastrophenfall. Die Ingenieurkammern plädieren für das Schwammstadtprinzip. „Drei Jahre nach der Katastrophe im Ahrtal scheinen viele der guten Vorsätze von damals für eine geänderte Siedlungsentwicklung bereits wieder vergessen zu sein. Dabei werden wir künftig wohl viel häufiger mit Hochwasser konfrontiert sein“, sagt Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
  • Wirtschaftsminister Aiwanger: Qualität und Umweltaspekte von Baustoffen müssen größere Rolle spielen, nicht nur der billigste Preis
    Bei öffentlichen Vergaben von Bauleistungen sollen auf Initiative von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Qualität und Umweltaspekte der Baustoffe eine größere Rolle spielen. Ein niedriger Preis allein garantiere längst nicht, dass ein Angebot auch tatsächlich wirtschaftlich sei, erklärte der Minister Ende Mai 2024 in München. So sollten bei Baustoffen in der Gesamtbetrachtung zum Beispiel auch die Transportwege der Rohstoffe miteinbezogen werden.
  • Hochwasser: Wasser nicht vorschnell abpumpen
    Wer vom aktuellen Hochwasser betroffen ist, möchte verständlicherweise so schnell wie möglich das Wasser wieder aus seinem Haus bekommen. Doch wer vorschnell den Keller leerpumpt, kann den Schaden dadurch noch vergrößern. Ist der Grundwasserstand sehr hoch, dann kann ein schnelles Abpumpen die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau rät Betroffenen, erst die Einschätzung von Fachleuten einzuholen, bevor sie abpumpen.
  • Fachleute für Hochwasser-Betroffene
    Wie lassen sich durch das Hochwasser entstandene Schäden beheben oder drohende Schäden begrenzen – diese Frage treibt alle Hochwasser-Betroffenen um. Als Laie ist es oft nur schwer zu beurteilen, was getan werden sollte und was besser nicht. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau bietet in diesen Fragen ihre Hilfe an. Auf www.planersuche.de können Betroffene nach qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren suchen, die eine baufachliche Einschätzung abgeben können.
  • Verbändekooperation fordert mehr Hochwasservorsorge und Umsetzung des Schwammstadtprinzips
    Anlässlich der aktuellen Starkregenereignisse und des Hochwassers in Bayern fordert die Verbändekooperation "Wassersensibles Planen und Bauen", der auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau angehört, deutlich mehr Hochwasservorsorge und eine konsequente und flächendeckende Umsetzung des Schwammstadtprinzips, um Städte an den Klimawandel anzupassen und die Bürger bestmöglich zu schützen. Die Hochwasservorsorge müsse bei der Siedlungsentwicklung deutlich stärker berücksichtigt werden und bei allen Planungen von Anfang an im Fokus stehen.
  • Fortbildungs-Special: Nachhaltiges Planen und Bauen
    Klimaschutz und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen beim Planen und Bauen sind gerade für Ingenieurinnen und Ingenieure wichtige Themen auf dem Weg zur ökologischen und digitalen Transformation der Bauwirtschaft. Hier haben wir Ihnen unsere aktuellen Fortbildungen aus den Themenfeldern Klimaschutz, nachhaltiges Planen und Bauen, BIM und Digitalisierung, Holzbau, Energieeffizienz u.v.m. zusammengestellt. Wir freuen uns, Sie in unseren Seminaren zu begrüßen!
  • Flutpolderprogramm an der Donau wird umgesetzt
    Das Flutpolderprogramm an der Donau wird - wie vom Ministerrat im Juli 2021 beschlossen - realisiert: Der Ministerrat hat dabei eine Kette von neun gesteuerten Flutpoldern entlang der Donau beschlossen. Das betonte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber am 5. Juni in München: "Die Lage in Bayern ist weiter angespannt. Das aktuelle Hochwasser zeigt einmal mehr: Die Folgen eines Hochwassers können verheerend sein. Hochwasserschutz hat deshalb oberste Priorität. Für Extremhochwasser setzt Bayern auf eine Flutpolderkette entlang der Donau."
  • Bundesjustizminister bereitet Gesetzentwurf zum Gebäudetyp-e vor
    Die Kammern der planenden Berufe arbeiten intensiv an der Umsetzung des „Einfach Bauen: Gebäudetyp-e“. Dem Bauvertragsrecht fällt dabei eine entscheidende Rolle zu. Kostengünstigeres Bauen wird in der Praxis erst durch rechtssicheren Verzicht auf sogenannte „Komfort-Standards“ ermöglicht. Dazu fand am 17. Mai 2024 erneut ein Gespräch beim Bundesminister der Justiz, Dr. Marco Buschmann, statt.
  • Kammervorstand im Gespräch mit Walter Nussel, dem Beauftragten für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung
    Um überbordenden und wenig effizienten Vorschriften entgegenzutreten, hat die Bayerische Staatsregierung einen eigenen Beauftragten für Bürokratieabbau eingesetzt. Walter Nussel, MdL, hat dieses Amt bereits seit 2017 inne. In dieser Funktion steht der Mittelfranke bereits seit einigen Jahren mit der Kammer in Kontakt. Am 16. Mai fand nun ein weiteres Treffen mit dem Kammervorstand statt, bei dem u.a. über Vergaberegelungen, Grenzwerte für den technischen Gebäudebetrieb und die DIN-Normen gesprochen wurde.
  • Deutscher Brückenbaupreis 2025 ausgelobt
    Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI loben den Deutschen Brückenbaupreis 2025 aus, der am 19. März 2025 vergeben wird. Gesucht werden herausragende Neubauten, Instandsetzungen und Ertüchtigungen im Brückenbau in den Kategorien Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Fuß- und Radwegbrücken. In der Kategorie Nachhaltigkeit wird ein Sonderpreis für eine herausragende Lösung oder Entwicklung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen vergeben.
  • Info-Vortrag: Traineeprogramm 2024/2025 - 27.06.2024 - Online - Kostenfrei!
    Bei unserem kostenfreien Online-Vortrag am 27. Juni um 10 Uhr erfahren Sie alles Wissenswerte zum Traineeprogramm! Wir freuen uns auf Arbeitgeber, die an einer gezielten und praxisgerechten Förderung ihrer Mitarbeiter/innen interessiert sind - und natürlich auf alle jungen Ingenieur/innen, die einen Blick über den Tellerrand auf das breite Spektrum des Bauwesens suchen, um sich selbstbewusst und fundiert in interdisziplinären Teams einzubringen. Bei Anmeldung bis zum 31. Juli 2024 gibt es 10 % Jubiläumsrabatt!
  • CO2-Bepreisung: Ein Hebel für den Klimaschutz
    "Die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft erfordert Mut und Innovationsgeist. Die CO2-Bepreisung bietet eine sehr große Chance, den notwendigen Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaftsweise zu beschleunigen. Es ist an der Zeit, diese Werkzeuge auch im Bauwesen klug und gerecht einzusetzen", sagt Klaus-Jürgen Edelhäuser, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Bund und Bauverbände unterzeichnen Charta für bessere Zusammenarbeit bei Bundesautobahnprojekten
    Bauprojekte an Bundesautobahnen sind technisch und organisatorisch komplex. Damit alle Projektbeteiligten Bauprozesse vorausschauend und im Interesse einer wirtschaftlichen und effizienten Bauabwicklung bestmöglich bewältigen können, ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bauherr und Bauunternehmen wichtig. Jetzt haben der Bund und die Bauverbände eine Charta für eine bessere Zusammenarbeit bei Bundesautobahnprojekten unterzeichnet.
  • B2RUN Firmenlauf 2024 - 17.07.2024 - München - AUSGEBUCHT!
    Am 17. Juli 2024 fällt der Startschuss für den B2RUN Firmenlauf 2024 im Münchner Olympiapark. Auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING" wieder ein Laufteam mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf altbekannter Strecke geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner Olympiapark. Auf dem Programm stehen Laufen mit einem begeisterten Kammerteam und Netzwerken bei einer anschließenden Stärkung. Die Startplätze sind ausgebucht!
  • DFG bewilligt zweite Förderphase für Sonderforschungsbereich/Transregio zu materialminimierten Carbonbetonstrukturen
    Große Freude in Dresden, Aachen und Hamburg. Die immensen Anstrengungen der letzten Monate haben sich gelohnt. Nach einer sehr erfolgreich verlaufenen Begehung durch die Gutachtergruppe und Vertreter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im März 2024 in Aachen wurde dem Projektteamjetzt die frohe Kunde übermittelt: Der Sonderforschungsbereich/Transregio 280 (SFB/TRR) wird fortgesetzt!

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