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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Flächensparen durch Tiny Houses
    "Bei Tiny Houses wird wenig graue Energie durch Baumaterialien verbraucht. Die Materialien können gemäß dem Prinzip „Cradle to Cradle“ im Stoffkreislauf gehalten werden, es entsteht neuer Wohnraum ohne Flächenversiegelung", sagt Vorstandsmitglied Dipl.-Ing. (FH) Ralf Wulf. Warum und wo diese neue Wohnform jedoch oft auf Probleme stößt, erfahren Sie in unserer aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Bauen am Beginn der Zukunft: Ettersburger Gesprächskreis legt Strategiepapier vor
    Beim 14. Ettersburger Gespräch der Bundesstiftung Baukultur am 8. und 9. September trafen sich 100 Expertinnen und Experten aus Planung, Politik, Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, um die aktuellen Herausforderungen in der Baubranche zu diskutieren. In einem gemeinsamen Strategiepapier fordern sie, ressourcenschonendes Bauen überwiegend vom Bestand aus zu denken, gesellschaftliche mit klimapolitischen und baukulturellen Anliegen zu verknüpfen sowie die Ausbildung zu qualifizieren und zu stärken.
  • Neue Broschüre „BIM-Start für Ingenieurbüros“
    Die Bundesingenieurkammer hat eine Broschüre zum Thema Building Information Modelling (BIM) herausgegeben. Die BIM-Broschüre wendet sich insbesondere an kleine und mittelständische Ingenieurbüros, die bisher keine oder wenig Erfahrungen mit BIM sammeln konnten, sich aber einen Überblick verschaffen und erste BIM-Schritte im Büro einleiten wollen. Außerdem gibt es eine neue Seite mit BIM Projektbeispielen.
  • Bayerischer Denkmalpflegepreis 2022 - Die Preisträger!
    Sechs bayerische Baudenkmäler und ihre Bauherren wurden am 15. September mit dem Bayerischen Denkmalpflegepreis 2022 ausgezeichnet. Drei der prämierten Bauwerke stehen in Schwaben, zwei in Oberbayern und eines in Unterfranken. Sieger bei den öffentlichen Bauwerken sind die Altmühlbrücke in Eichstätt (Gold), die Katholische Pfarrkirche St. Anton in Augsburg (Silber) und das Museum Karlstadt (Bronze). Bei den privaten Denkmälern wurden das Wohnstallhaus Nesselwang (Gold), der ehemalige Hof Beim Fuchs in Unterföhring (Silber) und ein Wohn- und Geschäftshaus in Günzburg (Bronze) ausgezeichnet.
  • Gründung von solid UNIT auf Bundesebene
    solid UNIT lautet der Name des Netzwerkes für innovativen Massivbau, das Anfang September in Berlin auf Bundesebene gegründet wurde. Der Name solid UNIT steht dabei für Vertrauen, Verlässlichkeit und Stärke (solid) aber auch für Einheit und Gemeinschaft (UNIT). Und genau diese vertrauensvolle Zusammenarbeit bedarf es laut Tobias Riffel, dem frisch gewählten Vorstandsvorsitzenden des Innovationsnetzwerkes, um den größtmöglichen Klimaschutz im Bausektor zu erzielen.
  • Buchenholzfasern als Ziegeldämmstoff
    Buchenholzfasern sollen künftig als Bestandteil klimafreundlicher Ziegeldämmstoffe zum Einsatz kommen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert den Aufbau einer Pilotanlage zur Nutzung von Buchenholzfasern als Ziegeldämmstoff mit Mitteln aus dem Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe.
  • Bauprodukte im Blick der Nachhaltigkeit
    Baumaterialien so auszuwählen, dass am Ende ein ganzheitlich nachhaltiges Gebäude entsteht, ist nicht trivial. Die DGNB hat deshalb eine neue Publikation mit dem Titel "Bauprodukte im Blick der Nachhaltigkeit: Worauf es bei der Materialwahl wirklich ankommt" veröffentlicht, um Planenden und Bauherren Prinzipien und Methoden an die Hand zu geben, die bei der Auswahl der Baumaterialien helfen.
  • Ingenieurarbeitsmarkt: Fast 50% mehr offene Stellen innerhalb eines Jahres
    Digitalisierung und Klimaschutz lassen den Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen deutlich steigen. Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor zeigt alarmierende Zahlen auf. So liegt die Anzahl an offenen Stellen bei den Bauingenieurberufen mit 46.800 Stellen an zweiter Stelle der Ingenieurberufe. Betrachtet man die regionalen Teilmärkte, so bestehen die größten Engpässe in den Ingenieurberufen der Energie- und Elektrotechnik in Bayern. Die Entwicklung bleibt insgesamt weiter angespannt – doch es gibt auch positive Trends.
  • Der Beruf des Bauingenieurs: Generalist - oder Spezialist?
    Bereits im vergangenen Jahrhundert wurde die Diskussion geführt, ob Bauingenieurinnen und Bauingenieure eher als Generalistinnen bzw. als Generalisten oder als Spezialistinnen bzw. Spezialisten ausgebildet werden sollen. Konkret wurde diese Diskussion zu Beginn dieses Jahrtausends, als sich - bedingt durch den Bologna-Prozess - das Studienangebot änderte. Prof. Dr.-Ing Klaus-Peter Meßmer, Vorsitzender des Bildungsausschusses der Bundesingenieurkammer, hat sich im Deutschen Ingenieurblatt umfassend mit diesem Thema auseinandergesetzt.
  • Bauwirtschaft erwartet Umsatzrückgang in 2022 von real 2 Prozent
    „Die Mitgliedsunternehmen der Bundesvereinigung Bauwirtschaft erwarten im Jahresverlauf 2022 insgesamt eine Umsatzentwicklung real, die unterhalb des Vorjahres bei -1 bis -2 Prozent liegt. Stützend wirkt die Nachfrage im Sanierungsbereich, der Neubau verliert an Fahrt. Insgesamt bleiben Bautätigkeit und Umsatz damit noch auf hohem Niveau“, schätzt Marcus Nachbauer, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, die Lage der deutschen Bau- und Ausbauwirtschaft mit ihren rund 370.000 Mitgliedsbetrieben ein.
  • Digitaltour: Instandsetzung der Ludwigsbrücken - Jetzt kostenfrei ansehen!
    Sehen Sie sich hier die Video-Aufzeichnung unserer Digitaltour vom 22. Juli 2020 an - kostenfrei! Die Bauarbeiten zur Generalinstandsetzung der Inneren und Äußeren Ludwigsbrücke nahe des Deutschen Museums in München begannen im Mai 2020 und sollen bis zum Jahr 2022 laufen. Neben der Generalinstandsetzung wird im Rahmen der Sanierungsmaßnahme auch der gesamte Straßen- bzw. Verkehrsraum umgestaltet und die Tramgleise erneuert. Film ab!
  • Mauerwerksindustrie fordert zur Diskussion über den Einsatz staatlicher Fördermittel auf
    Hohe Energiepreise, Lieferengpässe bei wichtigen Rohstoffen, coronabedingte Personalausfälle, Unsicherheiten wegen des Ukraine-Krieges - laut einer aktuellen Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft sieht sich besonders die Bauwirtschaft von einer Rezession bedroht. Im Interview erläutert Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau, wie die Lage bei den Mauerstein produzierenden Unternehmen ist, wie die Politik gegensteuern müsste und warum die Mauerwerksindustrie unverzichtbar sei, um die Klima- und Wohnungsbauziele zu erreichen.
  • Baustoffindustrie schlägt Alarm: Entlastungspaket geht nicht weit genug
    Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs) in dem sich die energieintensiven Produzenten von mineralischen Roh- und Baustoffen wie Kalk, Keramik, Zement und weitere Steine-Erden-Industrien organisieren, bewertet das am 4. September bekanntgegebene Entlastungspaket als unzureichend: Sollte nicht nachjustiert werden, drohen Kurzarbeit und Verluste von Tausenden Arbeitsplätzen in der Industrie.
  • Immobilienwirtschaft legt bei Digitalisierung zu - Digitale Quartiere als großes Chancenfeld der Zukunft
    Die Immobilienwirtschaft drückt bei der Digitalisierung wieder aufs Tempo. Dabei lassen sich viele Unternehmen die digitale Transformation buchstäblich einiges kosten. Dennoch bleibt die Datenqualität aus Sicht vieler Marktteilnehmer unzufriedenstellend. Dies sind Kernergebnisse der siebten Digitalisierungsstudie, die der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, und EY Real Estate am 01.09.2022 vorgestellt haben. Für die Studie wurden über 250 Immobilienexpertinnen und -experten befragt.
  • Bundesbauministerin Klara Geywitz lobt Entwicklung der Seilroboter-Technologie für den Mauerwerksbau
    Bundesbauministerin Klara Geywitz hat sich auf ihrer Sommerreise am 29. August 2022 an der Universität Duisburg-Essen anhand der Entwicklung eines Seilroboters für das Mauerwerk einen ersten Eindruck verschafft, welchen Beitrag die Kalksandsteinindustrie zur Automatisierung und Digitalisierung der Baubranche mit praxisbezogener Forschungsarbeit leistet. Hinsichtlich der Beschleunigung der Digitalisierung des Bauwesens und einer gezielten Bauforschungsförderung fordern sowohl die Forschenden als auch der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. mehr Unterstützung seitens der Politik.
  • Mit dem Wohnungsbau geht es erst ab 2023 wieder aufwärts
    Die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt ist nach wie vor hoch. Doch Verzögerungen bei den Bauleistungen und die permanente Teuerung der Baupreise haben es dem Wohnungsbau schon 2021 zunehmend schwer gemacht. 2022 haben sich die Unsicherheiten noch intensiviert - siehe das Drama um die erst weggefallenen Neubaufördermittel und die auf 2023 verschobene Neuaufstellung der Bauförderlandschaft. Daher fällt die Prognose von BauInfoConsult für die nächsten Jahre ungewohnt verhalten aus - mit einem Lichtblick am Ende des Zeithorizonts.
  • Holz als Hoffnungsträger für mehr Klimaschutz im Bausektor
    Der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, ruft im Kampf gegen die Überhitzung der Welt zu einer „globalen Bauwende und einer Transformation der gebauten Umwelt“ auf. Ein neues Bauwesen müsse auf nachwachsende Rohstoffe setzen. Der Klimaforscher sowie Gründer und Co-Geschäftsführer der Initiative „Bauhaus Erde“ war am 31. August als Keynote-Speaker in Brüssel Gast der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
  • Digitalisierte 5G-Testbaustelle gibt Einblicke ins Bauen 4.0
    Seit drei Jahren arbeiten Forschende der TU Dresden und TU München gemeinsam mit 22 Unternehmen an neuen Maschinen- und Kommunikationstechnologien für eine vollständig vernetzte und automatisierte Baustelle. Am 28.09.2022 präsentieren die Verbundforschungsprojekte „Bauen 4.0“ und „5G Lab Germany Forschungsfeld Lausitz“ die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit. Auf dem Gelände der Versorgungsbetriebe Hoyerswerda wird auf einem 6.400 Quadratmeter großen Parcours das Bauen der Zukunft demonstriert.
  • Wohnen in Städten aus Holz könnte Emissionen vermeiden - ohne Ackerland für die Holzproduktion zu nutzen
    Eine wachsende Bevölkerung in Häusern aus Holz - anstatt aus Stahl und Beton - unterzubringen, könnte bis zum Jahr 2100 mehr als 100 Milliarden Tonnen Emissionen des Treibhausgases CO2 einsparen, so das Ergebnis einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das entspricht etwa 10 Prozent des verbleibenden Kohlenstoffbudgets für das 2°C-Klima-Ziel.
  • Moos-Fassade als Wasserspeicher
    Können vertikal angebrachte Grünflächen an Fassaden das Mikroklima in Städten verbessern und Wasser speichern? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FH Bielefeld finden das zurzeit heraus und forschen an einer neuartigen Kultivierung von Moosen und Mikroalgen auf textilen Substraten.Diese sollen als Grundlage für eine vertikale platzsparende Kultivierung dienen.
  • Kleben statt Schrauben: Holz und Beton in Verbunddecken kosteneffizient verbinden
    In einem Forschungsprojekt haben die Technische Universität Berlin und die Cordes Holzbau GmbH eine statisch hocheffiziente und steife Verbindungstechnologie für Holz- und Beton-Verbund-Decken entwickelt, die Kosteneinsparungen gegenüber dem Stand der Technik verspricht. Der von den Partnern entwickelte Ansatz einer Nass-in-Nass-Verklebung ersetzt die bislang üblichen Verbindungsmittel Schrauben, Kerven und Lochbleche.
  • Landratsamt Starnberg unter den vier Finalisten beim 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur
    Gleich vier Gebäude haben es im Jubiläumsjahr des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Architektur in die Endauswahl geschafft: Der Erweiterungsbau des Landratsamtes in Starnberg, das Rathaus Korbach, das Hotel Wilmina in Berlin und die IGS Integrierte Gesamtschule in Rinteln. Gemeinsam ist allen Projekten ein gelungener Umgang mit dem Thema Bestand. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 15. Deutschen Nachhaltigkeitstages am 1. und 2. Dezember 2022 in Düsseldorf statt.
  • Nibelungenbrücke Worms ist „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“
    Die Nibelungenbrücke ist die erste Spannbetonbrücke, die über den Rhein gebaut wurde und die erste Brücke überhaupt, die im sogenannten Freivorbauverfahren entstanden ist. Diese Bauweise erlaubt es, Brücken ohne aufwendige und teure Gerüste herzustellen und hat das Bauen von Spannbetonbrücken weltweit revolutioniert. Jetzt haben die Bundesingenieurkammer und die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz dem eindrucksvollen Bauwerk den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ verliehen.
  • Wie sich der Bauüberhang regional verteilt
    Eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für die kreisfreien Städte und Landkreise ergibt, dass die meisten von den Bauämtern genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2021 Berlin (65.800), München (36.600) und Hamburg (26.500) aufwiesen.
  • Bayerischer Gemeindetag fordert Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in allen Teilen Bayerns
    Im Rahmen einer Pressekonferenz am 18. August 2022 mit anschließender Ortsbegehung hat der Bayerische Gemeindetag in Oberhaching 10 Positionen und Forderungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in allen Teilen Bayerns veröffentlicht. Das insbesondere an die Bayerische Staatsregierung adressierte Papier enthält substantiierte Befunde und Bewertungen zur Wohnraumfrage sowie sich daraus abgeleitete Forderungen.
  • BDB-Stellungnahme zum 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Ziel
    Die Bundesregierung plant die schnellere Umsetzung der Wärmewende. Im Koalitionsvertrag heißt es, dass jede ab 2025 neu eingebaute Heizung auf Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden soll. Diese Vorgabe soll nun bereits ab 2024 gelten. Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure BDB hat eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Konzeptpapier erarbeitet.
  • Ergebnisse der VBI-Generationenumfrage: Ticken die Jungen anders?
    Welche Werte sind mir wichtig? Was sind zentrale Aspekte für meine berufliche Tätigkeit und was motiviert mich zu besonders guter Leistung? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um Beruf und persönliche Situation haben die Young Professionals im VBI in ihrer gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer entwickelten Generationenumfrage zusammengetragen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.
  • Klimarunde BAU zu Gast bei Bundesbauministerin Klara Geywitz
    Die Klimarunde BAU, der auch die Bundesingenieurkammer angehört, war am 22. August 2022 online zu Gast bei Bundesbauministerin Klara Geywitz. Bei dem Treffen ging es darum, den intensiven Austausch für das Erreichen der Klimawende am Bau zu verstetigen. Für die Bundesingenieurkammer (BIngK) nahm unser Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Ulrich Scholz teil.
  • Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2022: Minus 5,5 % zum Vormonat
    Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt um 5,5 % gegenüber Mai 2022 gesunken. Auch im Vorjahresvergleich zum Juni 2021 ging der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang deutlich zurück, und zwar um 11,2 %. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang jedoch aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 8,6 Milliarden Euro 4,1 % über dem Vorjahresniveau.
  • Zukunft der Mobilität
    „Der Schlüssel zur verbesserten Mobilität der Zukunft liegt in der Vernetzung der Verkehrsmittel. Mit modernen intelligenten Mobilitätsmaßnahmen und -konzepten kann der Verkehr besser gesteuert werden und der vorhandene Verkehrsraum wird räumlich und zeitlich besser genutzt“, sagt Michael Kordon, 1. Vizepräsident der Kammer in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Winter ohne Gas: Forschende der Bauhaus-Universität Weimar simulieren Raumklima
    Bei einem durchschnittlichen deutschen Winter kühlen unbeheizte Wohnräume auf circa 7 bis 8°C herunter – dies belegt eine Simulation der Professur Bauphysik an der Bauhaus-Universität Weimar. Ein Schwerpunkt der Forschung ist die Simulation des Heizenergie- und Strombedarfs, als Referenzobjekt dient ein Mehrfamilienhaus aus den 1970er Jahren, dessen Fenster und Außenwände in den 1990er Jahren saniert wurden.
  • Alte Wärmedämmverbundsysteme im Zementwerk nutzen
    Bei der Sanierung oder beim Abriss von Gebäuden fällt oft Dämmmaterial als Abfallstoff an. Ein etabliertes Verwertungssystem gibt es noch nicht. Das Institut für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt (IWARU) an der FH Münster forscht, wie sich solche Wärmedämmverbundsysteme stofflich und energetisch nutzen lassen. Ein Meilenstein zum Abschluss des Forschungsprojekts „RESSOURCE.WDVS“ war ein erfolgreicher Großversuch im Zementwerk.
  • Betondecke für Energie- und Zukunftsspeicher Heidelberg
    Die Stadtwerke Heidelberg sorgen mit dem neuen Energie- und Zukunftsspeicher für ein flexibleres Energiesystem mit mehr erneuerbaren Energien. Wasser aus dem Fernwärmenetz wird eingelagert und bei Bedarf wieder eingespeist. Das 55 Meter hohe Bauwerk im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund ist allerdings mehr als ein funktionaler Energiespeicher. Eine besondere Herausforderung war es, den Beton über eine Förderlänge von 75 Metern bis zu den Deckenplatten zu fördern.
  • Wohnraumlüftung als Schlüsseltechnologie
    Die hohe Energieeffizienz von Wohnraumlüftungssystemen mit einer Wärmerückgewinnung von über 90 % ist hinlänglich bekannt. Aber wie schlägt sich diese moderne Haustechnologie im Vergleich zu oder in Kombination mit anderen energiesparenden Systemen wie beispielsweise der zurzeit stark nachgefragten Wärmepumpe? Genau dieser Frage ist das ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden in seiner Auftragsarbeit für den VfW - Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. nachgegangen.
  • Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2022: Minus 4,5 % gegenüber Vorjahresmonat
    Im Juni 2022 wurde in Deutschland der Bau von 30.425 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,5 % oder 1 419 Baugenehmigungen weniger als im Juni 2021. Im 1. Halbjahr 2022 wurden damit insgesamt 185.772 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt – das waren 2,1 % weniger als im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2021: 189.781 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.
  • Dena Experten-Umfrage zeigt: Hauseigentümer wollen Wärmepumpen
    Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat die Ergebnisse einer Umfrage unter den Energieeffizienz-Experten veröffentlicht. Ziel der Umfrage war es, einen Einblick in die vor Ort geführten Kundengespräche zu bekommen und damit Hemmnisse für einen schnellen Hochlauf von Wärmepumpen zu identifizieren. Die Umfrageergebnisse zeigen eine hohe Nachfrage nach einem großflächigen Einbau von Wärmepumpen - gleichzeitig bestehen jedoch Informationsdefizite und Beratungsbedürfnisse auf Seiten der Bauherren und Energieberatenden.
  • Preise in der Baubranche werden stark anziehen
    Die Inflation liegt in Deutschland auf dem höchsten Stand seit 50 Jahren. Auch in der Bau- und Immobilienbranche sind die Preissteigerungen deutlich zu spüren: Bereits seit zwei Jahren zeigen die Preise für Bauprodukte und -dienstleistungen in Folge der Corona-Pandemie und der dadurch stotternden Lieferketten steil nach oben. Durch den Ukraine-Krieg wird sich diese Preisspirale noch schneller drehen. Eine aktuelle Studie von PwC identifiziert sechs Faktoren, welche die Preissteigerungen in der Baubranche anheizen.
  • Zweckentfremdung von Wohnraum vermeiden
    Wohnungen stehen leer, werden tageweise an Touristen oder Geschäftsreisende vermietet oder dienen als Büro, Kanzlei oder Praxis: Oftmals steht dringend benötigter Wohnraum nicht zur Verfügung, weil er für andere Zwecke genutzt wird. Mit einer Arbeitshilfe und einem Flyer will das Bayerische Bauministerium Städte und Gemeinde beim Erlass und Vollzug ihrer Zweckentfremdungssatzung unterstützen.
  • Das klimaneutrale Stadtquartier - so könnte es gehen
    Die Transformation unseres Energiesystems hin zu 100 Prozent erneuerbare Energie ist drängender denn je. Am Beispiel des Quartiers Rüsdorfer Kamp in Heide entwickeln Forschende aus der U Bremen Research Alliance im Rahmen des Projekts „Quarree100“ Lösungen, die nachhaltig, resilient und übertragbar sind. Von dem Wissen sollen nicht nur möglichst viele profitieren, sondern es auch erweitern können – per Open Science.
  • 150 Quadratmeter Versuchsfläche: Forschung zur Schwingungsoptimierung von Holzdecken im Großformat
    Wie alle leichten Decken können Holzdecken durch den Nutzer zu Schwingungen gebracht werden. Genaue Vorgaben sorgen beim Hausbau dafür, dass sich diese Schwingungen in kaum spürbaren Messbereichen bewegen. Bei sehr weit gespannten Decken aber kommen diese Regelungen an ihre Grenzen. Prof. Patricia Hamm von der Hochschule Biberach arbeitet gemeinsam mit zwei Studenten an der Entwicklung eines schwingungsoptimierten Deckensystems für große Spannweiten.
  • Studieninformationstag am 02.09.2022 an der Bauhaus-Universität Weimar
    Unter dem Motto „keep on movING“ laden die Fakultät Bauingenieurwesen und die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. (WBA) am 2. September 2022 zum Studieninformationstag ein. Präsentiert werden die berufsbegleitenden Masterstudiengänge im Bereich Architektur und Bauwesen. Von 13 bis 17.30 Uhr können sich Studieninteressierte vor Ort umschauen und mit den Lehrenden ins Gespräch kommen.
  • Digitalforum: SuD-Planung - Integral, digital und im Dialog - Video jetzt online
    Die Schlitz- und Durchbruchsplanung stellt schon allein durch die stark disziplinübergreifende Koordinationsarbeit einen der komplexesten und zeitaufwändigsten Prozesse der Bauplanung dar. Bei unserem Digitalforum am 27. Juli ging es darum, wie sich dieser Prozess durch die BIM-Methodik in Form von Zeit, Aufwand und Fehleranfälligkeit deutlich optimieren lässt. Sehen Sie hier die Video-Aufzeichnung!
  • Pressegespräch: Hitze und Trockenheit - Stadtgrün retten mit Schwammstädten!
    Vertrocknende Bäume und Parkanlagen, die gerade jetzt so wichtig als wirkungsvolle Hitzevorsorge in Siedlungsräumen sind, zeigen derzeit eindrücklich die eminent wichtige Funktion des Wassers. Durch den Klimawandel wird der Wasserhaushalt verändert und bringt auf der einen Seite Dürre und Hitze und deren Folgen, auf der anderen Seite Starkregen, Hochwasser und damit verbundene Schäden, wie genau vor einem Jahr in Westdeutschland.
  • Politik und Zinsen bremsen Wohnbau durch Preisentwicklung!
    „Noch sind die Auftragsbücher gefüllt, die Bau-Projekte wachsen, aber wegen der steigenden Preise und Zinsen gibt es eine verstärkte Unsicherheit bei der Auftragsvergabe. Die Preise für Baumaterialien werden noch weiter steigen.“ So die Einschätzung von Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, und selbst Bauunternehmer.
  • Roboterhund Spot digitalisiert Baustellen
    Er bellt nicht, beißt nicht, hat sechs Augen und einen Elektromotor im Bauch: Spot ist ein hundeähnlicher Roboter mit vielen Talenten. Für die New Yorker Polizei durchkämmt er gefährliche Umgebungen in Notfallszenarien, die Feuerwehr setzt ihn für Such- und Rettungsmissionen ein und auf den abgelegenen Weiden Neuseelands hütet er Schafe. In Zukunft wird Spot, der vom US-amerikanischen Robotikunternehmen Boston Dynamics entwickelt wurde, auch über heimische Baustellen wachen.
  • Nach wie vor viele Stornierungen im Wohnungsbau
    Im Wohnungsbau werden immer noch viele Projekte gestrichen. Der Anteil der betroffenen Unternehmen lag im Juli bei 11,5 Prozent, nach 12,3 Prozent im Vormonat. Im Mai hatte der Anteil sogar 15,8 Prozent betragen. Auch die Materialengpässe entspannen sich nur langsam. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor.
  • DGNB setzt Anreize zur Umsetzung von mehr Klimaschutzmaßnahmen bei laufenden Bauprojekten
    Bei der neuesten Überarbeitung ihrer Zertifizierungssysteme hat die DGNB ein Klima+ Paket integriert. Dieses soll Bauverantwortliche von bereits laufenden oder gerade beginnenden Projekten ansprechen, um die Klimaschutzambitionen gezielt zu erhöhen. Dabei hat die DGNB in ihren aktuellen Systemvarianten für Neubauten, Sanierung, Gebäude im Betrieb sowie Quartiere verschiedene Boni für Maßnahmen eingeführt, die einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Projekte, die bereits zur Zertifizierung angemeldet sind, haben die Möglichkeit, ihre Klimaschutzfahrpläne von der DGNB kostenfrei auf ihre Plausibilität hin prüfen zu lassen.
  • Wiederaufbau Ukraine: VBI-Mitgliedsunternehmen unterstützen mit Ingenieurexpertise
    Der ukrainische VBI-Partnerverband ICEG hat sich mit der Bitte den VBI gewandt, den Wiederaufbau in der Ukraine zu unterstützen. Dabei geht es zunächst um die Bewertung von rund 1.500 beschädigten Brücken, Krankenhäusern, Kindergärten, Industrieanlagen sowie unzähligen Straßen und Wohnungen. In einem ersten Schritt wünscht sich die Ukraine die fachliche Hilfe bei der Beurteilung der Standsicherheit dieser Bauwerke durch VBI-Mitgliedsunternehmen.
  • Holzindustrie warnt vor Rückschlägen für Klimaschutz und Wirtschaft
    Im Falle weiterer Nutzungsbeschränkungen in den Wäldern drohen massive Rückschläge für Deutschlands klima- und ressourcenpolitische Ziele. Davor warnt der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) in Reaktion auf die vergangene Woche veröffentlichte Studie des Thünen-Instituts zu möglichen Leakage-Effekten durch angenommene Nutzungsbeschränkungen in Europa.
  • Weiterverwendung von Schalungselementen des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs
    Ein Team von Architekten und Ingenieuren um die HTWG-Konstanz und proHolz Baden-Württemberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Betonschalungen der Baustelle des neuen Hauptbahnhofs in Stuttgart einem neuen Zweck zuzuführen: Im Rahmen des Forschungsprojektes „Stuttgart 210: Weiterdenken - weiterbauen!“ werden Möglichkeiten zur Wiederverwendung der Betonschalungen untersucht und anschließend im Rahmen eines Pilotprojektes umgesetzt.

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